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Basics:
Heizen ist ein
kostspieliges Unterfangen, um den Wohnkomfort in der kalten Jahreszeit zu
sichern. Noch teurer wird es aber für Hausbesitzer, wenn Wärme durch schlecht
gedämmte Außenwände
verschleudert wird. Am Beispiel einer
Fassadensanierung eines
40 Jahre alten Hauses läßt sich leicht aufzeigen, wie sich eine Investition in
die Substanzverbesserung in Form eines
Wärmedämm-Verbundsystems
(WDVS) und in die
Verschönerung des Hauses
durch ein Weniger an
Energieeinsatz rechnet.
Der Altputz ist schadhaft und muss erneuert werden. Ohne zusätzliche
Wärmedämmung hat der
Wandaufbau einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 1,64 W/m²K. Im Hinblick auf steigende Kosten für die
Energieträger Öl und Gas empfiehlt sich ein U-Wert von unter 0,3 W/m²K.
Erreichbar ist dieses Niveau beispielsweise durch eine Dämmung der Außenwände
mit 120 mm dicken Polystyrol-Hartschaumplatten.
Die Heizölersparnis pro Jahr beträgt
in sie einem Beispiel 3050 Liter; der Mehraufwand für die WDVS-Herstellung
beziffert sich auf 14.570 Euro:
der ganze Text
rund um Wärmedämmverbundsysteme:
Wärmedämmung darf nicht auf Nachbars Grundstück ragen (21.2.2010)
Viele Hausbesitzer möchten Energie sparen und ihre Immobilie zeitgemäß dämmen.
Bei freistehenden Häusern ist das in der Regel kein Problem; sie lassen sich
ringsum mit einer schützenden Dämmschicht (WDVS) einpacken. Was aber, wenn das
Haus auf der Grenze steht?
Sto AG wird mit eigenem Werk Dämmstoffhersteller (25.1.2010)
Seit Jahresbeginn fertigt die
Sto AG Dämmstoffe für WDV-Systeme selbst - im Januar nahm ein neues Werk des
Tochterunternehmens
StoVerotec in Lauingen die Produktion von Polystyrol-Dämmmaterial auf. Damit
will sich der Konzern unabhängiger machen. Insgesamt investierte das Unternehmen
ca. 10 Millionen Euro in Lauingen. Zugleich feierte die StoVerotec ihr
20jähriges Bestehen.
Rockwool Klima- und Umweltbericht 2009 (25.1.2010)
Der gerade erschienene Klima- und Umweltbericht 2009 des Dämmstoffherstellers
Rockwool dokumentiert es: Rund 1.900 Euro und elf Tonnen CO2
kann eine Familie pro Jahr einsparen, die ein 30 Jahre altes und 150
Quadratmeter großes Haus zum Niedrigenergiehaus macht.
WDVS kompakt: Fassadendämmung auf 48 Seiten (6.1.2010)
Wärmedämmung und die gerade wieder novellierte EnEV sind Dauerthemen in
allen Medien. Zu Recht, denn der Beitrag zur Umweltschonung durch
verringerten Heizenergieverbrauch kann sehr nennenswerte Größenordnungen
erreichen. Allerdings beleuchten viele Beiträge, insbesondere in der
Tagespresse, nur Teilaspekte oder bleiben an der Oberfläche. Mit einem
anderen Anspruch tritt die neue WDVS-Broschüre von
Sakret an.
Aufdoppelung von Wärmedämm-Verbundsystemen (2.11.2009)
Wärmedämm-Verbundsysteme
werden mittlerweile seit annähernd 50 Jahren zur energetischen Sanierung von
Wohngebäuden eingesetzt. Aufgrund der geringen Dämmstoffstärke
entsprechen diese Systeme jedoch oftmals nicht mehr den heutigen energetischen
Anforderungen an Wohngebäude. Darüber hinaus wird nach derart langen Standzeiten
auch eine Überarbeitung der Fassadenoberfläche zur weiteren Erhaltung der
Gebrauchstauglichkeit als regelmäßige Wartung der Systeme vorgeschlagen.
Skoberne verlegt/versteckt Schornstein in der Fassadendämmebene (27.10.2009)
Energiepreise sowie Umweltbewusstsein steigen; u.a. deshalb
empfiehlt sich unbedingt die Altbausanierung mit WDVS und neuer
Heiztechnik. Vielfach benötigt die neue Heizung allerdings auch eine neue
Abgasleitung, womit sich die Frage nach ihrer Platzierung ergibt.
Skoberne bietet mit Skobifix WDVS nun eine kreative und platzsparende
Lösungen, indem der Schornstein in die Dämmebene der Fassadendämmung
gelegt wird.
Holzfaserdämmplatten wissenschaftlich untersucht (20.8.2009)
Je mehr Holzfaserdämmplatten wiegen, desto besser ist ihr tatsächliches
Wärmedämmvermögen im Vergleich zu dem für die Berechnung anzusetzenden
Wärmedämmvermögen. Auf diesen einfachen Nenner lassen sich offensichtlich
die Ergebnisse des wissenschaftlichen Forschungsprojekts "InnoNet"
bringen, das unter realitätsnahen Bedingungen vom
Wilhelm-Klauditz-Institut für Holzforschung in Braunschweig
durchgeführt wurde.
Neue nachhaltige, naturbraune Mineralwolle-Technologie (20.8.2009)
Knauf Insulation bietet ab Mitte 2009 neue natürliche
Mineralwolle-Dämmstoffe mit ECOSE-Technology an - einer neuen
Bindemittel-Technologie, die auf erneuerbaren Rohstoffen basiert. Neben der
insgesamt verbesserten Energiebilanz des Dämmstoffs verspricht sie auch
Verarbeitungsvorteile.
Knauf Wohnbaubroschüre über ganzheitliche Sanierung (10.8.2009)
Der Sanierungsbedarf speziell im Wohnungsbaubestand wird immer größer.
Gleichzeitig werden die Anforderungen an die Wohnungswirtschaft immer
vielfältiger. Die eigene Kompetenz auf diesem Gebiet stellt
Knauf in der neuen Broschüre "Mehr Werte für den Wohnbau" vor. Das über 40
Seiten starke Kompendium zeigt Lösungen für eine ganzheitliche Sanierung.
EAE: Europäische Verarbeitungsrichtline WDVS als Ziel (30.7.2009)
Nach der 2008 erfolgten Gründung hat sich der europäische WDVS-Verband EAE
(European Association for ETICS) inzwischen in mehreren Sitzungen eine
Gremien-Struktur gegeben und konkrete Zielsetzungen in Arbeitsgruppen
festgelegt.
WDVS-Argumente in "Dämmen mit Gewinn" (8.12.2008)
"Was
bringt denn das?" lautet oft die Frage von Hausbesitzern, wenn sie z.B. beim
Nachbarn eine energetische Fassadensanierung mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
beobachten. Damit die Mitarbeiter der Innungsfachbetriebe kompetent und
überzeugend antworten können, haben führende Branchenverbände eine neue
Argumentationsbroschüre pro WDVS erstellt.
Schnelltest für Mikroorganismen und Fassaden (27.9.2008)
Während
des 8. Dahlberg-Kolloquiums zum Thema "Biofilme und funktionale
Baustoffoberflächen", das am 25. und 26. September 2008 im Wismarer Zeughaus
stattfand, stellte die Forschungsgruppe der Hochschule Wismar um Prof. Dr.
Helmuth Venzmer einen neuen Test für Fassadenbaustoffe zur Diskussion.
Schwenk: Wärmedämmung unschuldig angeklagt (9.7.2008)
Deutschland hat ein Schimmelproblem: Laut einer schon älteren, aber
vielzitierten Studie der Universität Jena beherbergen, wenn auch
unbemerkt, ganze sieben Millionen deutscher Wohnungen den gefährlichen
Pilz in ihren Wänden. Als Mitverursacher von Schimmel werden gerne auch in
Fachkreisen Wärmedämmsysteme ausgemacht. Die verbreitete Annahme, dass WDVS
ein "Atmen'" der Wände blockieren und somit Schimmel begünstigen, ist
sachlich widerlegbar.
WDVS-Online bei Brillux aufgewertet (20.3.2008)
Die Internet-Rubrik "Dämmstoffe" wurde auf der Brillux-Site neu gestaltet und inhaltlich ergänzt. So sorgen ein Systemüberblick
und die je System in einem Menüpunkt gebündelten
Die neue Windlastnorm und ihre Konsequenzen für WDVS (5.12.2007)
Fachbuch: Von der Thermohaut bis zur transparenten Wärmedämmung (14.11.2007)
Ideenkatalog: WDVS-Fassaden gestalterisch aufwerten (3.9.2007)
Trendstudie zur WDVS-Entwicklung bis 2012 (7.8.2007)
Der
Absatz von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) boomt. Die enorm gestiegenen
Energiepreise, die erhöhte Sensibilität der Hausbesitzer für mehr Klimaschutz
und die Förderprogramme der öffentlichen Hand forcieren diese Entwicklung. Wie
aber wird sich dieser Markt in fünf Jahren darstellen? Eine neue Studie des
Instituts für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing (IAM) gibt
Antworten auf die wichtigsten Fragen in der Branche.
Neues Passivhaus Projektierungspaket 2007 (2.7.2007)
Neues Jahrbuch Energieeffizienz in Gebäuden (28.5.2007)
Wärmedämmung (auch) entscheidend bei CO2-Einsparung (28.5.2007)
Energetische Gebäudesanierung mit "Faktor 10"
(20.12.2006)
EnEV: Neue Verpflichtungen für Hausbesitzer ab 31.12.2006
(10.12.2006)
Thermografie erleichtert Sanierungsplanung (21.6.2006)
Schäden an Fertighausfassaden rechtzeitig erkennen! (31.3.2006)
Wie wird ein Altbau (auch) zum Niedrigenergiehaus? (21.1.2006)
Wie passen guter Wärmeschutz und schützenswerte Fassaden zusammen? (8.6.2005)
Guter
Wärmeschutz und
schützenswerte Fassaden - passt das zusammen? Wie am 18. Mai in
der 32. Sitzung des Arbeitskreises kostengünstige
Passivhäuser gezeigt wurde,
lassen sich durch den Einsatz von Innendämmung auch Gründerzeitgebäude und
Fachwerkhäuser auf ein verbessertes Wärmeschutzniveau bringen, ohne dass dadurch
die Außenansicht verändert wird. Zusammen mit den von
Passivhaus-Neubauten
bekannten Komponenten und Methoden kann man den
Heizwärmebedarf
von Altbauten so auf weniger als ein Viertel reduzieren.
doppelt gemoppelt oder kongenial? Broschüre über Ziegelmauerwerk mit
Fassadendämmung (24.3.2005)
WDV-Systeme:
Europakonform: WDVS StoTherm Wood für Holzbauten (6.3.2010)
Stos
Wärmedämm-Verbundsystem für den Holzbau, StoTherm Wood, erhielt jetzt die
Europäisch Technischen Zulassung (ETZ).
Neue WDVS-Holzfaserplatte: robuste Schale, weicher Kern (6.3.2010)
Die auf der Dach+Holz erstmals vorgestellte Holzfaserplatte
Inthermo HFD-Exterior Hybrid hat laut internem Pflichtenheft zwei
Kardinaltugenden für Fassadendämmsysteme zu kombinieren: Außen fest und innen
weich ist sie Putzträger und Dämmung in einem.
Neue Broschüre "Fassaden- und Dämmtechnik 09/10" von Caparol (19.11.2009)
Mit dem neuen Lieferprogramm "Fassaden- und Dämmtechnik 09/10" bietet
Caparol einen Überblick über dieses Feld der energetischen Sanierung. Auf
107 Seiten werden sämtliche Komponenten der WDV-Systeme mit Erläuterungen,
Abbildungen, Querschnittszeichnungen und Tabellen dargestellt.
Naturetherm: Ökologisches Holzfaser-WDVS von Knauf (30.7.2009)
Ökologische Wärmedämmverbundsysteme mit natürlichen, nachwachsenden Dämmstoffen
liegen im Trend. Moderne Systeme wie Naturetherm 040 von
Knauf verstehen sich als die ideale Kombination aus Ökologie und
Energieeffizienz. Selbst die um 30% verschärften Anforderungen der EnEV 2009 zur
EnEV 2007 sollen damit mühelos erfüllt werden können.
Fassadensanierung - schlank, wärmedämmend und algenfrei (30.7.2009)
Das WDV-System weber.therm plus ultra von
Weber-maxit hat dank eines neuartigen Dämmstoffs aus Resol-Hartschaum eine
fast doppelt so hohe Dämmleistung wie herkömmliche Systeme. Durch die
Kombination mit dem verarbeitungsfertigen Fassadenputz weber.pas top sollen
zudem Algen und Pilze auf ganz natürliche Weise von der Fassade ferngehalten
werden.
Premiere für Poroton-Wärmedämmfassade (21.1.2009)
Auf
der BAU 2009 in München wurde eine weitere Möglichkeit der ökologischen
Fassadendämmung der Öffentlichkeit vorgestellt: Die Poroton-Wärmedämmfassade (Poroton-WDF)
ist eine Art gedämmtes Vormauerwerk aus mit Perlit gefüllten Ziegeln, die
vor bestehenden Wänden aufgemauert werden.
Mineralischer Putz für Holzfaser-WDVS von Steico zugelassen (21.1.2009)
Seit
Dezember 2008 liegt nun die zweite bauaufsichtliche Zulassung für das
STEICOprotect Wärmedämm-Verbundsystem vor. Die Zulassung Z-33.47-1021 regelt den
Einsatz des Putzsystems M auf den STEICOprotect Holzfaserdämmplatten.
Mauerwerk mit Holzfasern direkt im Verbund dämmen (21.1.2009)
Dass betagte Außenwände Transmissionswärmeverlusten oft nur wenig
entgegenzusetzen haben, muss wirklich nicht sein. So will z.B. der ökologisch orientierte
Bauzulieferer Inthermo dem gewachsenen
Modernisierungsstau mit ausgefeilten Systemlösungen begegnen und eröffnet Planern und Handwerksbetrieben die Möglichkeit,
mineralische Untergründe wie zum Beispiel Mauerwerk mit Holzfaserdämmplatten
direkt zu dämmen.
Baumit XS 022 zur eXtra Schlanken Fassadendämmung (21.1.2009)
Den
Dämmwert der aktuell am meisten verwendeten Dämmstärke von 120 mm
(EPS-Dämmplatte WLG 032) erreicht eine Resol-Fassadendämmung wie die
XS 022-Fassade von Baumit bereits bei einer Dämmstärke von lediglich 80 mm -
d.h.: gleicher Dämmwert bei einem Drittel weniger Dämmstärke.
"Warm-Wand" - Knaufs Wärmedämmverbundsystem-Programm (27.9.2008)
"Warm-Wand"
heißt die Knauf Systemtechnik für eine energieeffiziente Fassadendämmung,
gegliedert in sechs leistungsfähige Systemvarianten für unterschiedliche
Anforderungen. Wärmebrückenfreie Detaillösungen und vorgefertigte
Gestaltungselemente ergänzen das Programm. Technische Detailblätter sowie
Online-Tools zur Berechnung von Dübel- und Systemkomponenten bieten darüber
hinaus Hilfe zur sicheren Planung und Ausführung.
Vakuumdämmung im Großformat (23.4.2008)
Im
Rahmen eines Forschungsvorhabens testete Variotec an drei baugleichen Gebäuden
im südhessischen Hofheim die Möglichkeit, bestehende Althauswände mit vakuum-gedämmten Großflächenelementen (GEDT)
zu sanieren.
Warm-Wand: Glunz kombiniert Holzbau mit Brandschutz (23.4.2008)
Glunz
präsentierte auf der Messe Dach+Holz International in Stuttgart Systemlösungen
für den Holzbau. Ein Highlight war das Warm-Wand-System THD -
ein Wärmedämmverbundsystem, das als
Gebäudeabschlusswand die F90-B Brandschutzprüfung erfolgreich
bestanden hat.
"Warm-Wand" mit Aufdoppelung bestehender WDVS-Fassaden (20.3.2008)
Unter
der Bezeichnung "Warm-Wand" hat Knauf Marmorit sein Produktprogramm zur
Fassadendämmung in sechs Systemvarianten zusammengefasst. Hinzugekommen ist
außerdem noch ein
System zur Aufwertung bestehender Dämmfassaden: "Warm-Wand-Duo".
Holzfaser-WDVS direkt aufs Mauerwerk (15.3.2008)
Ab
sofort lässt sich ein Inthermo-WDV-Sytem auch auf konventionellem Mauerwerk
direkt applizieren: Möglich wird's durch die neu entwickelte
Holzfaser-Dämmplatte HFD-Exterior Massiv. Diese Putzträgerplatte aus natürlichen
Holzfasern ist in handlich-kompakten Formaten erhältlich und lässt sich im
Punkt-Wulst-Verfahren anbringen. Eine Verankerung in der Außenmauer wird im
Anschluss durch System-eigene Dübel erzielt.
Niedrigenergiehaus-taugliches Holzfaserdämmsystem im Massivbau (4.1.2008)
Knauf
Marmorit Diffutherm ist das erste bauaufsichtlich zugelassene
Holzfaserdämmsystem für
Niedrigenergiehäuser im
Massivbau. Das System vereint
hohen ökologischen Standard mit sehr guten Energiespareigenschaften.
Baukleber für kalte Zeiten (4.1.2008)
Zementfreies WDVS, stoßfest bis 60 Joule ohne Karbonfaser (30.10.2007)
Wenn Sockelanschluss, dann thermisch entkoppelt (19.9.2007)
Neu auf Alt: Upgrade für die Fassadendämmung (19.9.2007)
WDV-System für problematische Untergründe auch in Gelb (5.6.2007)
Weber Broutin stellt Resol-WDVS mit bemerkenswertem Wärmeleitwert vor (20.4.2007)
Wegen
der stetig steigenden Energiepreise und dem Streben nach einer Reduzierung des
CO2-Ausstoßes wird dem Thema
Fassadendämmung so viel Aufmerksamkeit gewidmet wie vermutlich nie zuvor. Weber
Broutin begegnet dieser Diskussion mit einer bemerkenswerter Produktinnovation,
nämlich dem WDV-System weber.therm plus ultra, das auf der "Farbe -
Ausbau &
Fassade 2007" vorgestellt wurde. Dank eines neuartigen Hochleistungsdämmstoffes
verfügt die "Dämmsation des Jahres" (Weber
Broutins Werbeslogan) über einen sehr niedrigen Wärmeleitwert von
0,022 W/mK. So kann das WDV-System für eine sehr hohe Dämmleistung bei
verhältnismäßig geringer Wanddicke sorgen - und es ist offensichtlich sofort
verfügbar.
Brillux lotet WDVS neu aus (20.4.2007)
Caparol stärkt Fassade mit Karbonfasern (20.4.2007)
Wärmedämmung mit eingebauter Lüftungsfunktion (16.3.2007)
Geklebt/gedübeltes WDV-System für problematische Untergründe (20.2.2007)
Auf
verputzten Untergründen mit schlechter Tragfähigkeit ohne zusätzliche
Verdübelung arbeiten zu können, nur einen Dübel für alle Dämmdicken zu benötigen
und dabei den Dämmstoff nicht durchbohren müssen - so sah BaumitBayosans
Anforderungsliste für ihr neues WDVS-Befestigungssystem aus. Herausgekommen ist
der "KlebeAnker", der mit großem Brimborium auf der BAU von BaumitBayosan
vorgestellt wurde.
natureplus-Auszeichnung für Fassadendämmsystem StoTherm Wood (20.2.2007)
Neue WDV- und VHF-Systeme mit Naturstein und Glas (18.10.2006)
Geklebtes WDV-System für Altfassaden (9.10.2006)
Wärmedämmverbundsystem für problematische Untergründe (27.9.2006)
Stoßsicherheit für WDVS Fassaden von Knauf Perlite (6.7.2006)
Fassadendämmung mit gestaltenden Formkörpern (11.4.2005)
Fassadendämmsystem für den Holzhausbau von Sto (3.12.2003)
Mit StoTherm Wood steht ein bauaufsichtlich
zugelassenes Wärmedämm-Verbundsystem speziell für den
Holzhausbau zur Verfügung.
Damit eröffnet sich Malern,
Stuckateuren und
Zimmerern ein zusätzliches
Geschäftsfeld. Das System zielt auf Bauherren, die eine massive
Putz-Optik trotz
Holzrahmenbauweise wünschen und nicht auf hohen Dämmstandard verzichten wollen.
Kern des Systems ist eine Holzweichfaserplatte als
Dämmstoff, die
Schlussbeschichtung besteht aus Armierung und einem
Siliconharzputz - wie bei
konventionellen Wärmedämm-Verbundsystemen. Kombiniert mit dem Sto-Abschirmgewebe
AES lässt sich sogar Schutz vor
Elektrosmog
integrieren.
Studie der Uni Stuttgart: Fassadendämmsysteme unter der Öko-Lupe (3.2.2003)
Dämmstoffe:
Digitaler Bauteilfinder von Homatherm (17.8.2009)
Der "Bauteil-Finder" von
Homatherm kann aufeinander abgestimmte Dämmlösungen individuell
zusammenstellen. Mit drei Klicks will die neue Software das passende
Bauteil zu fast jede Idee finden können. So sollen sich Bauvorhaben
schneller in die Tat umsetzten lassen und Architekten, Planer und
Verarbeiter immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden.
Ratgeberportal zur (Mineralwolle-)Dämmung gestartet (23.7.2009)
Über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Mineralwolle vom Keller bis zum
Dach informiert das neue Ratgeberportal
der-daemmstoff.de des
Fachverbandes Mineralwolleindustrie (FMI).
"URSA EnEV kompakt" Praxisleitfaden neu aufgelegt (5.7.2009)
Ab
dem 1. Oktober 2009 tritt die neue
EnEV 2009 in Kraft. Mit ihr ändern sich die
Anforderungen an die Dämmwerte von Bauteilen der Gebäudehülle bei Neubauten. Aus diesem Grund wurde die speziell für
die EnEV-Anforderungen
an Altbauten konzipierte Broschüre "URSA EnEV kompakt“ aktualisiert und
erweitert.
Ratgeber "Wärmedämmung" der Verbraucherzentrale BW (29.1.2008)
Heizenergie
wird ständig teurer. Die richtige Wärmedämmung vom Keller bis zum Dach ist daher
eine Investition, die sich zukünftig immer mehr auszahlt. Mit dem neu
aufgelegten und aktualisierten Ratgeber "Wärmedämmung" will die
Verbraucherzentrale Baden-Württemberg helfen, wärmetechnische Eigenschaften
unterschiedlicher Bauteile zu beurteilen und informiert über geeignete
Dämmstoffe und
Neue PUR-Website im Netz: www.daemmt-besser.de (12.12.2007)
Neopor für neue Hochleistungsdämmstoffe (19.6.2007)
Mit
dem Einsatz in neuen Hochleistungsdämmstoffen soll das Potenzial des
silbergrauen BASF-Kunststoff-Granulats Neopor zum ersten Mal voll ausgeschöpft
werden: Seit kurzem sind Wärmedämmplatten aus dem expandierbaren Polystyrol (EPS)
erhältlich, die die hohen Wärmeschutz-Anforderungen des neuen Qualitätstyps 032
für Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) in Deutschland erfüllen. Die niedrige
Wärmeleitfähigkeit der Platten von 0,032 W/(mK) kann bereits mit einer
Material-Rohdichte von 17 kg/m³ erreicht werden. Somit zeigt sich auch bei
Neopor-Platten des Typs 032, dass Neopor im Vergleich zu herkömmlichem EPS ein
wesentlich höheres Wärmedämmvermögen bei geringerem Materialeinsatz besitzt.
VHD: "Fertighäuser mit Holzfaserdämmung immer beliebter" (13.5.2007)
Förderung von Naturdämmstoffen geht weiter - rückwirkend! (22.3.2007)
Premiere: Nanogel macht Kerndämmung mit 1,5 cm Dicke sinnvoll (20.2.2007)
Das neue Jahr startete in Bielefeld mit einer Weltpremiere. Zum ersten Mal wurde
der Hochleistungsdämmstoff Nanogel mit einer WLZ von 018 als Kerndämmung in
zweischaligem Mauerwerk eingesetzt. Möglich wurde das, nachdem es Cabot
Industries gelungen war, Aerogele zu händelbaren Körnungen zu verbinden.
Ansonsten wurde das Material bislang fast ausschließlich in der transluzenten
Form als Dämmstoff bei Lichtbändern und Lichtkuppeln eingesetzt.
Plädoyer für WDVS mit Schilf-Dämmung (28.11.2006)
Qualitätsrichtlinie für Fassaden-Dämmplatten aus EPS-Hartschaum erneuert (28.11.2006)
Platzsparende Dämmplatte Top32 zugelassen für Passivhäuser (25.7.2006)
Neuartige grau-weiße Fassadendämmplatte von Knauf (21.6.2006)
Mineralische Dämmplatte soll Attraktivität vollmineralischer WDV-Systeme
steigern (19.5.2006)
Interview: "Mit Vakuumdämmung in die Zukunft" (27.1.2006)
Vakuum-Isolations-Paneele: Neuer Wärmeschutz für Problemzonen (30.11.2004)
Vakuum garantiert einen sehr guten Wärmeschutz auf engstem Raum - das zeigt die
gute alte Thermoskanne. Die jetzt entwickelten Vakuum-Fassadenelemente
ermöglichen bei schlanken Wandkonstruktionen eine effiziente Dämmung. Das neue BINE-Projekt-Info "Vakuum-Isolation in Fassadenelementen" stellt die Technik und
erste Demonstrationsgebäude vor.
Fassadendämmung mit Vakuum-Isolations-Paneele (18.11.2004)
Objektbericht:
Fassadensanierung im Einklang mit hanseatischer Baukunst (22.9.2009)
Das Dämmen von Fassaden bietet immer auch die Chance einer optischen
Aufwertung. Das zeigt exemplarisch eine Wohnanlage in Kiel, bei der im
Rahmen einer zeitgemäßen Dämmmaßnahme die ursprüngliche Fassade wieder
hergestellt wurde - im hanseatischen Stil.
Mit "Faktor 10": eines der sparsamsten Mehrfamilienhäuser Deutschlands (11.2.2008)
In
der sächsischen Gemeinde Rietschen, etwa 60 Kilometer von Cottbus, steht eines
der sparsamsten Mehrfamilienhäuser Deutschlands. Der bereits im Jahr 1962
erbaute Plattenbau in 0,8 MP-Bauweise mit insgesamt 27 Wohnungen und einer
Gesamtwohnfläche von rund 1.300 Quadratmetern wurde von Januar 2006 bis Winter
2007 unter Leitung des
Passivhausarchitekten Dietmar Herklotz aus Freital/Dresden
von Grund auf saniert und kann sich nun mit einer ausgezeichneten
Energiebilanz
schmücken.
Null-Emissions-Haus in Österreich: Die Natur im Blick (4.12.2007)
Passiv Bauen auch im Altbau (8.8.2007)
uch Nachkriegsgebäude mit ursprünglich immensen Wärmeverlusten können mit
Passivhaus-Komponenten so weit optimiert werden, dass sie fast
Passivhausstandard erreichen. Das beweisen Messergebnisse des Passivhaus
Instituts aus 60 sanierten Wohnungen in der Tevesstraße in Frankfurt am
Main. Der Heizwärmebedarf für die beiden modernisierten Häuser liegt
bei umgerechnet nur 1,8 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr (18
kWh/(m²a)) - vor der Sanierung verbrauchten die Gebäude rund 20 Liter. Die
gleiche Menge an Heizenergie kann die Gebäude nun zehnmal länger warm halten.
BASF stellt vor: Vom 3-Liter-Haus zum Null-Heizkosten-Haus (2.7.2007)
verschiedenes:
Fensterladenmontage mit verstärktem Kloben und chemischem Dübel auf WDVS (15.2.2010)
Energieeinsparung ist als Notwendigkeit in aller Munde, die Wärmedämmung
der Außenhülle eines der am häufigsten genutzten Mittel. Daher hat
Maco für die Montage von Fensterläden auf
WDVS-Fassaden nun eine konkrete Produktlösung in petto: Ein
verstärkter Kloben überbrückt den Abstand vom tragenden Mauerwerk bis zum
Drehpunkt. Die Montage mit chemischem Dübel und losem Stift läßt die
passgenaue und rationelle Anbringung erwarten.
Hemmen KfW-Programme energetische Sanierung? (1.11.2009)
"Um
mehr Bauherren und Eigentümer für eine energetische Fassadensanierung zu
begeistern, müssen die Förderprogramme der KfW einfacher und transparenter sein.
Statt zu fördern, hemmen die komplizierten Bedingungen dringend notwenige
Sanierungsvorhaben", meint Christian Poprawa, Marketingleiter beim
Baustoffhersteller
Saint-Gobain Weber.
Mit Porotons Unterstützung: "Stadtbild und Energie" (20.9.2009)
"Energietechnische Optimierung, dauerhaftes Bauen und identitätsstiftende
Stadträume sind Voraussetzungen für nachhaltige Stadtentwicklung. Die CO2-Reduzierung
und die Verbesserung der Energieeffizienz sind deshalb auch geknüpft an
baukulturelle Fragestellungen, denen wir uns in ihrer Komplexität widmen
müssen." Mit diesen Worten eröffnete Staatssekretär Prof. Engelbert Lütke
Daldrup vom BMVBS die Auftaktveranstaltung zum neuen Forschungsprojekt
"Stadtbild und Energie", das vom
BMVBS und der
Deutschen Poroton gefördert wird.
Caparol-Farbtonblock 3D Concept aktualisiert und erweitert (22.7.2009)
Der Farbtonblock 3D Concept wurde 2002 erstmals in den Markt eingeführt
und fand schnell Zustimmung.
Caparol hat den Farbharmoniefächer jetzt aktualisiert und erweitert.
Buchvorstellung "Risse in Gebäuden" (7.5.2009)
In
dem Fachbuch "Risse in Gebäuden" wird das Thema Risse ganzheitlich und umfassend
beschrieben und erstmalig die Rissologie® an Fassaden thematisiert und
systematisch aufbereitet. Dazu wird die allgemein gültige Entstehung von Mikro-
und Makrorissen beschrieben. Es folgen die verschiedenen Rissbilder und
"Effizienzhaus" - Neues Qualitätssiegel für Wohngebäude (29.3.2009)
Energieeffiziente
Häuser soll man in Zukunft auf einen Blick erkennen können - am neuen
Qualitätssiegel "Effizienzhaus“. Die
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat
das Qualitätszeichen zusammen mit dem
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der
KfW entwickelt.
WDV-Systeme setzen positive Marktentwicklung fort (26.3.2009)
Das
vierte Quartal 2008 setzte in der Jahresstatistik des
Fachverbandes
Wärmedämmverbund-Systeme (Baden-Baden) eine neue Bestmarke: Noch nie seit
Erfassung der Daten wurden zwischen Oktober und Dezember eines Jahres mehr
Quadratmeter WDV-Systeme verlegt als 2008, genau waren es 7,8 Mio. m²:
Europäischer WDVS-Verband gegründet (14.12.2008)
Auf
der Mitgliederversammlung des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme Ende
November 2008 in Fulda wurden erstmals Details zum neu gegründeten europäischen
WDVS-Verband bekannt gegeben: Insgesamt neun europäische Landesverbände haben
sich demnach am 10. September 2008 in Baden-Baden zur Gründungsversammlung
zusammengefunden.
Neues Lieferprogramm "Farben und Putze" von Brillux ist da (3.12.2008)
Das
neue Lieferprogramm "Farben und Putze" bietet aktuelle Informationen zu allen
Brillux Produkten aus den Bereichen Grundier- und Imprägniermittel, Innenfarben,
Isolierfarben, Strukturbeschichtungen, Voll- und Abtönfarben,
Fassadenfarben, Spachtelmassen und Putze.
Neue Broschüre von Knauf: Sanierungsmaßnahmen sinnvoll planen (23.4.2008)
Mit der neuen
Broschüre "Wärmeschutz und Modernisierung mit
Knauf" erhalten Architekten, Fachplaner,
Energieberater, Fachunternehmer und
Bauherren eine Planungshilfe um Bauaufgaben speziell im Bereich der
energetischen
Modernisierung mit den wirkungsvollen Knauf-Systemen sicher und
effizient zu lösen.
Isover-Projekt "EnergieSparNetzwerke" erfolgreich gestartet (30.12.2007)
Mit
dem bundesweiten Aufbau regionaler EnergieSparNetzwerke aus qualifizierten
EnergieSparSpezialisten will Saint-Gobain Isover G+H mit seinen
DämmstoffProfi-Fachhändlern die Chancen des Modernisierungsmarktes zum
gemeinsamen Erfolg nutzen.
art: architektonische Selbstverstümmelung durch Wärmedämmung (25.11.2007)
Praxiserfahrungen mit Vakuumdämmung in Fertigteilen (31.10.2007)
Holzforscher sehen Algenbefall an Hausputzen voraus (30.10.2007)
Steico erweitert Produktion von Holzfaserdämmstoffen um mehr als 120
Tagestonnen (17.10.2007)
Vor Sanierung Mauerwerk trocken legen (10.9.2007)
Mit Einführung des Energieausweises könnten rund 400.000 Hausbesitzer in den
neuen Bundesländern vor einem Problem stehen. Ihre Häuser warten nämlich
dringend auf eine Sanierung, und der Gebäude-Energie-Ausweis wird das noch
einmal unterstreichen. Er soll nicht nur den Primärenergiebedarf offenlegen
sondern auch Schwachstellen in der Gebäudehülle zeigen. In der Regel werden
diese auf eine mangelhafte oder fehlende Wärmedämmung zurückgeführt.
Entsprechend die empfohlene Maßnahme: Wärmedämmverbundsystem. Aber: Vorsicht ist
geboten.
Neues dena-Infopaket für Verbraucher: Effizientes Bauen und Sanieren
von A bis Z (20.8.2007)
Neues Brillux Infoportal: Online-Unterstützung für WDVS-Akquise (28.11.2006)
Harten Schlägen gewachsen: Sockelschutzsystem will neue Maßstäbe setzen (27.9.2006)
weber
broutin relauncht und schaut optimistisch in die Zukunft (1.2.2006)
Wärmebrückenfreier Sockelanschluss für WDV-System (26.1.2006)
Forschergemeinschaft formiert sich zum Kampf gegen Algen auf Dächern und
Fassaden (26.9.2005)
Die
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ein gemeinsam von der Arbeitsgruppe
Angewandte Ökologie des Instituts für Biowissenschaften der Universität Rostock
(Prof. Dr. Ulf Karsten) und der Arbeitsgruppe Experimentelle
Phykologie der
Universität Göttingen (Prof. Dr. Thomas Friedl) beantragtes Projekt über die
artliche Zusammensetzung und ökophysiologische Leistungsfähigkeit von
aero-terrestrischen Mikroalgen auf anthropogenen Hartsubstraten genehmigt. [...] Dieses bundesweit einmalige Forschungsvorhaben beschäftigt sich
erstmalig ab Oktober 2005 mit der
Veralgung von Häuserfassaden und
Dachziegeln
aus biologischer Sicht.
neue
Brandschutzlösung im Fenstersturz: Mineralische Brandbarriere erspart
Dämmstoffwechsel (13.10.2003)
Im Falle eines Wohnungsbrandes sind
Fenster-
und
Tür-Stürze durch herausschlagenden Flammen besonders großen Belastungen
ausgesetzt. Daher gelten für Wärmedämm-Verbundsysteme in diesem Bereich erhöhte
Brandschutz-Anforderungen. Bisher musste bei
einem B1-WDV-System mit
Polystyrol-Platten dafür ein Streifen aus
Mineralwolle eingesetzt werden. Das
hat vielfach zu Beanstandungen geführt, da sich im Laufe der Zeit die Konturen
des Streifens auf der Fassade abzeichnen und sich die Rissgefahr erhöht. Ein
weiterer, lästiger Nachteil ist, dass man auf der
Baustelle zwei
unterschiedliche Dämmstoffe benötigt. Eine Lösung dieser Probleme bietet jetzt weber broutin mit dem terratherm-WDV-System. Die Spezialisten für mineralische
Edelputze haben mit dem Klebe- und
Armierungs-Mörtel terratherm 300 eine
Brandbarriere entwickelt, die als einzige im System eine bauaufsichtliche
Zulassung ohne
Mineralwolle im
Fenstersturz
hat.
Gewebe
schützt Fassadendämmsysteme und verringert Strahlenbelastung in Gebäuden (18.9.2003)
Elektrosmog schirmt das Sto-Abschirmgewebe AES nahezu vollständig ab. Es dient
zugleich als Armierungsgewebe im
Fassadendämmsystem und verbindet so
Strahlenschutz mit
Wärmeschutz. [...] Mit dem Sto-Abschirmgewebe AES können hochfrequente
elektromagnetische Strahlungen (Elektrosmog) um mehr als 99 Prozent reduziert
werden. Als Bestandteil der Fassadendämmung trägt es dabei auch noch zur
Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes bei.
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