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Desinfektion von Schwimmbadwasser - chemikalienfrei mit Ozon und UV (30.11.2010)
Eine Herausforderung im Schwimmbad ist also die Reduzierung von Chlor
und gesundheitsgefährdenden Trihalogenmethanen (THM), die als
Nebenprodukte bei der Badewasserdesinfektion auftreten. Das
Wassertechnikunternehmen
Berkefeld bietet vor diesem Hintergrund mit dem Desinfektionssystem
BerkeDES DUO eine neues, chemikalienfreie Wasseraufbereitungs-System an.
Keimfrei ohne Chlor: Filter sichert sauberes Trinkwasser (30.11.2010)
Wasser ist für den Menschen der lebenswichtigste Rohstoff. Es von Bakterien und
Viren frei zu halten, ist dafür die zentrale Voraussetzung. Die Desinfektion des
kostbaren Guts ist also eine entscheidende Frage - auch in der Schifffahrt. Um
das in großen Tanks gelagerte Trinkwasser für die Gesundheit unbedenklich
aufzubereiten, wird hier meistens zu chemischen Verfahren gegriffen, oft etwa zu
Chlor. Die Firma
Aqua free Membrane Technology (Hamburg) erforscht aktuell ein Verfahren, das
den Einsatz von Chemikalien drastisch mindern kann.
Kicker - Neuer Rückspülfilter aus Kunststoff auch im gewerblichen Einsatz (30.11.2010)
Mit der neuen Kicker-Filterbaureihe stellt die
Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH erstmalig einen rückspülbaren Filter aus
Kunststoff auch in den Anschlussgrößen 1½" und 2" zur Verfügung. Damit gibt es
eine laut Hersteller "kostengünstige und dennoch leistungsstarke Alternative" zu
den bisherigen Messingfiltern vom Typ MX und MXA für größere Einbaumaße im
gewerblichen Einsatz.
Bundesverwaltungsgericht erlaubt Wäschewaschen mit Brunnenwasser (5.4.2010)
Das
Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 31.3. entschieden, dass
die Trinkwasserverordnung nicht verbietet, Brunnenwasser zum
Wäschewaschen im Haushalt zu benutzen. Eine Klage sächsischer
Grundstückseigentümer, die dazu eine Teilbefreiung vom Zwang zur
Benutzung der öffentlichen Wasserversorgung begehrten, hatte in allen
Instanzen Erfolg.
Bleifrei: Aus "Ecobrass" und "Diehl 430 PbF" wird "Cuphin" (21.12.2009)
Der Einsatz bleifreier Materialien gewinnt immer mehr an Bedeutung -
insbesondere als Werkstoff-Alternative für den Sanitärbereich mit seinen
hohen Gesundheitsstandards. Hier spielt die EU-Trinkwasser-Richtlinie eine
große Rolle, deren Novellierung 2013 eine Begrenzung des Bleianteils von
derzeit 25 auf 10 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser mit sich bringen wird.
Als Material-Alternative bieten die
Wieland-Werke und
Diehl Metall Messing einen bleifreien Messingwerkstoff an, der sich
für die Herstellung von Sanitärbauteilen eignet.
Neue Trinkwasser-Zirkulationspumpe von Wilo für Einfamilienhäuser (24.8.2005)
Mit
der 2003 in Kraft getretenen neuen
Trinkwasserverordnung haben sich die
Rahmenbedingungen in Bezug auf Qualität und Hygiene des
Trinkwassers und dessen
Transport im Gebäude verschärft. Umso wichtiger ist der Einsatz der richtigen
Zirkulationspumpe, die für eine reibungslose temperaturgerechte
Umwälzung sorgt.
Die Trinkwasser-Zirkulationspumpe Wilo-Star-Z 15 TT gewährleistet, dass an jeder
Armatur ohne Vorlaufzeit
warmes Wasser entnommen werden kann. Sie erfüllt zudem
mit Timer, Thermostat und Routine zur Erkennung der thermischen
Desinfektion
mehr als die Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Bei bestimmungsgemäßem Betrieb eines
Trinkwassererwärmers muss
eine Temperatur von 60°C am Warmwasseraustritt eingehalten werden:
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Bleifreier Messingwerkstoff für die Sanitärinstallation (17.8.2005)
Das
Thema Blei in Sanitärarmaturen wird heute immer wieder diskutiert. Mit dem
bleifreien Sondermessing
ECOBRASS, der seit Anfang des Jahres auch für
Trinkwasseranwendungen zugelassen ist, will die Ulmer Wieland-Werke AG eine
attraktive Alternative zu den herkömmlich verwendeten Werkstoffen bieten. Frei
von toxischen Zusätzen entspricht ECOBRASS den in der
DIN 50930-6 genannten Anforderungen. Damit eignet sich der Werkstoff auch
für kritische Einsatzbereiche, bei denen es besonders auf die strenge Einhaltung
von Gesundheits- und Umweltanforderungen ankommt, wie es im
Trinkwasserbereich
der Fall ist:
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Initiative
Kupfer veröffentlicht 2 Broschüren zur Hygiene in Trinkwasserinstallationen (10.7.2005)
Ergänzend
zu der Broschüre zur
Legionellenproblematik hat die
Initiative Kupfer den Themenkomplex nun durch zwei
weitere Sonderdrucke ergänzt. Die
Broschüren können ab sofort kostenlos bei der
Initiative
Kupfer
bezogen werden: "Thema:
Trinkwasserinstallationen - Prävention und Kontrolle mikrobieller Kontaminationen"
sowie "Hygiene in Trinkwasserinstallationen":
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Grünbeck
komplettiert Sortiment zur Bekämpfung von Bakterien (8.7.2005)
Die
Trinkwasserverordnung macht den Inhaber einer
Hausinstallationsanlage -
beispielsweise in Krankenhäusern, Altenheimen,
Hotels oder Sportinstituten -
mitverantwortlich für die Qualität des
Trinkwassers. Denn auch an den
Zapfstellen des Verbrauchers müssen die festgesetzten Grenzwerte für
Krankheitserreger und chemische Parameter eingehalten werden. Grund genug für
den Wasseraufbereitungsspezialisten Grünbeck, sein Sortiment zur Bekämpfung von
Bakterien und Viren zu erweitern:
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Wasserbehandlung schont Rohre sowie Armaturen (31.3.2005)
Kalk
ist ein natürlicher Bestandteil des
Trinkwassers. Für den Menschen ungefährlich,
schadet er dagegen der Hauswasserinstallation erheblich:
Rohre setzen sich bis
zum Infarkt unmerklich zu. Grauweiße Ablagerungen verunstalten außerdem
Armaturen sowie glänzende Oberflächen. In
Haushaltsgeräten wie
Waschmaschinen
oder Wasserkochern führt Kalk Schicht für Schicht zu höherem
Energieverbrauch.
Der Systemanbieter SYR Hans Sasserath & Co. KG rückt dem Störenfried mit gleich
zwei Verfahren zu Leibe: Die
elektrodynamische Wasserbehandlung durch die MultiSafe-Serie
arbeitet ohne Chemie und bietet zusätzlich Schutz gegen Wasserschäden. Komfortkalkschutz für spürbar weiches Wasser bietet der
Ionentauscher
IT 3000:
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Leitungswasser - eine unterschätzte Infektionsquelle? (22.3.2005)
Der Weltgesundheitsorganisation WHO
zufolge ist Leitungswasser eine wichtige und gleichzeitig oft übersehene
Infektionsquelle. Der Grund: In den
Leitungssystemen können sich Bakterien wie
die gefürchteten Legionellen und andere gefährliche Mikroorganismen vermehren.
Darauf macht die Initiative pro Wasser zum "Tag des Wassers" aufmerksam.
[...] Neben den bekannten Legionellen sind vor
allem Pseudomonaden gefährlich. "Wir wissen heute, dass mindestens 40 Prozent
aller Pseudomonas-Infektionen, zum Beispiel auf Intensivstationen, aus dem
wasserführenden System stammen", so Prof. Exner, Leiter des
Hygieneinstituts der Universität Bonn:
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Wachstumspotenziale bei der Wasseraufbereitung (22.3.2005)
Enormes
Wachstumspotenzial sieht Grünbeck-Geschäftsführer Rudolf Opitzer in diesem Jahr
für die Wasseraufbereitungs-Branche. Das sagte Opitzer anlässlich der ISH in
Frankfurt am Main. Die Voraussetzungen für 2005 seien gut: Im vergangenen Jahr
hätten die Wasseraufbereiter ihre Umsätze
im zweistelligen oder hohen einstelligen Bereich gesteigert. Als Leitgrößen für die Branche sieht Opitzer die Entwicklung bei
Schwimmbädern und
Haushaltsenthärtungsanlagen. Der Markt für
Schwimmbad und
die dazugehörende Wasseraufbereitung
weise in Deutschland enorme Zuwachsmöglichkeiten auf:
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Kupfer und Messing - nicht nur schön, sondern auch nützlich (15.3.2005)
Zur
gehobenen Lebensqualität gehören die Dinge um einen herum, die schön und
vertraut sind. Und dies gilt auch für
Kupfer. Es ist das erste Metall, das die Menschen kennen und nutzen
lernten. [...] Heute ist Kupfer (fast) überall. Wir finden es in Form von
Stromleitungen, man
begegnet ihm als Rohr in
Heizungs- und
Trinkwassersystemen
oder als Kupferkessel in der
Küche. Man kann es leicht verarbeiten, es besitzt nach Silber die beste elektrische Leitfähigkeit, Kupfer ist langlebig und hat auch eine keimreduzierende
Wirkung. [...] Und Kupfer hat auch noch nützliche Verwandte - Messing zum
Beispiel, eine Verbindung von Kupfer und Zink. Sind edle
Accessoires
und Armaturen
gefragt, ist Messing garantiert dabei:
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Umweltfreundlicher Filter sorgt für keimfreies Trinkwasser (2.2.2005)
Leitungswasser
kann man hierzulande im Normalfall unbesorgt trinken. Aber es gibt Ausnahmen:
Menschen mit schwachem Immunsystem sind anfällig für Keime, die sich in alten
und häufig umgebauten Leitungsnetzen vermehren können.
[...] Oft kommen dabei
Einmalfilter zum Einsatz. Nun hat die
Firma Aqua Free Membrane Technology den ersten wieder verwendbaren
Trinkwasserfilter
entwickelt. Kaum größer
als ein Tennisball, wird er einfach an den
Wasserhahn geschraubt:
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Legionellen: Kommentar zum DVGW-Arbeitsblatt W 551 (11.1.2005)
Das
Thema "Legionellen" ist nicht erst seit der neuen
Trinkwasserverordnung ein
brisantes Thema. Insbesondere in öffentlichen
Gebäuden und Hotels gilt es, Legionellenwachstum in
wasserführenden Systemen zu vermeiden. Über das "Wie"
informiert nun die Neuerscheinung der Bonner Wirtschafts- und
Verlagsgesellschaft Gas und
Wasser mbH (wvgw). Der Kommentar zum
DVGW-Arbeitsblatt W 551 veröffentlicht:
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Broschüre "Aktuelles zur Legionellenprophylaxe" (7.12.2004)
Aktuelle
Fälle zeigen immer wieder: Legionellen sind in der
Hausinstallation immer noch
ein weit unterschätztes Risiko. Die
Initiative Kupfer hat nun eine
Broschüre
herausgebracht, die kurz und bündig zusammenfasst, was Planer zum Thema "Legionellen"
wissen sollten. Das DVGW-Arbeitsblatt W 551 "Trinkwassererwärmungs- und
Trinkwasserleitungsanlagen; technische Maßnahmen zur Verminderung des Legionellenwachstums; Planung, Errichtung, Betrieb und Sanierung von
Trinkwasser-Installationen
(April 2004)" fasst die bisherigen Ausgaben W 551 und W 552 in
aktualisierter Form zusammen. Darauf basiert die neue Broschüre der
Initiative Kupfer, die zudem um viele nützliche Tipps zu dem brisanten
Thema ergänzt worden ist:
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Kalkschutz nach Maß: Neue Auswahlhilfe für Wasserbehandlungsgeräte von Honeywell (19.11.2004)
Wieder
hat Honeywell sein bewährtes Berechnungsprogramm um eine Produktlinie erweitert.
Installateure und Hausbesitzer können ab sofort
Geräte zur Wasserbehandlung
online berechnen. Das Programm hält umfassende
Informationen zum Thema Kalkschutz und
Korrosionsschutz
bereit. [...] Die bewährte Gliederung in 'Geräteaufbau' und 'Geräteauswahl'
wird auch bei der Wasserbehandlung
aufrecht erhalten:
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Vermieter haften für Trinkwasserqualität (12.11.2004)
Jeden
Monat sind Mitarbeiter vom Gesundheitsamt unterwegs, um die
Trinkwasserqualität
in Schulen, Kindergärten, Hotels und
Gaststätten zu überprüfen. Doch seit kurzem
sind die Wege länger. Denn jetzt müssen alle Einrichtungen überwacht werden, die
Trinkwasser für die Öffentlichkeit bereitstellen. Grund dafür ist die novellierte Europäische
Trinkwasserverordnung (TVO), die seit 1. Januar 2003 in Kraft ist. Danach gelten
verschärfte Richtlinien für den Umgang mit dem Lebensmittel Trinkwasser, von
denen viele Vermieter in Deutschland betroffen sein könnten. [...] Sind Mieter und Vermieter unsicher über den Zustand der
Wasserleitungen im Haus, können
Wasserfilter am
Hausanschluss oder an den
Wasserhähnen
eine Lösung sein. Solche Filter (z.B. Carbonit
Filtersysteme) hätten den Vorteil
sogar Schadstoffe wie Medikamentenrückstände, polare Pestizide oder
Astbestfasern zu filtern, die in der TVO nicht erfasst sind und nicht
kontrolliert werden:
der ganze Text
Kupferrohre laut niederländischer Studie bei Legionellenprophylaxe im Vorteil (18.3.2004)
Bereits in 2003 waren die ersten Ergebnisse
einer Studie der niederländischen KIWA veröffentlicht worden, denen zufolge die
Verwendung von Kupferrohren für die
Trinkwasserinstallation die Legionellengefahr
im Vergleich zu anderen Werkstoffen reduziert. [...] Zentrales Ergebnis war, dass es bei einer Wassertemperatur von
37°C und einer durchschnittlichen täglichen Stagnationszeit von zwölf Stunden ab
dem 42. Tag zu einem Anstieg der Legionellenzahl im
Trinkwassererwärmer kommt
(Stichwort:
Sanitärinstallation).
der ganze Text
Kleine Wasserkunde: Wasser zum Trinken (1.3.2004)
Trinkwasser ist, wie der Name schon sagt, zum Trinken da. Tafelwasser
ist behandeltes Trinkwasser. Mineralwasser ist nichts anderes als Grundwasser, das im
Vergleich zum Leitungswasser
mit einer Mindestmenge an Mineralstoffen angereichert ist. Quellwasser
muss seinen Ursprung in einem unterirdischen Wasservorkommen haben. Heilwasser
ist kein Lebensmittel, sondern ein Arzneimittel. In der Zusammensetzung
unterscheidet es sich allerdings oft nicht vom üblichen Mineralwasser:
der ganze Text
Über das Geschäft mit der Angst vor Kalk und Korrosion (22.9.2003)
Obwohl die deutschen Wasserwerke meist
Wasser
hervorragender Qualität liefern, wird es in zahllosen Haushalten mit
verschiedenartigsten Geräten noch einmal nachbehandelt. [...] Wenn die
Verbraucher vor der Wahl zwischen chemischen und chemiefreien Verfahren
stehen, bevorzugen sie meist die chemiefreien. Das wäre unter technischen,
ökologischen, gesundheitlichen und ökonomischen Gesichtspunkten durchaus
sinnvoll und unproblematisch, wenn von diesen Geräten tatsächlich eine
deutliche und sichere Wirkung zu erwarten wäre:
der ganze Text
Zirkulationspumpen vermeiden Legionellen und versprechen Komfort (29.8.2003)
Legionellen
fühlen sich in warmem, abgestandenem Wasser pudelwohl und besiedeln deshalb auch
gerne die Wasserleitungen in Gebäuden. Für den Menschen werden sie dann
gefährlich, wenn sie im Sprühnebel - zum Beispiel unter der
Dusche - eingeatmet
werden. Am stärksten vermehren sich die Mikroorganismen bei einer
Wassertemperatur von 25 bis 50°C. Wer sich vor den missliebigen Bakterien also
wirksam schützen möchte, sollte deshalb u.a. auf die richtige
Temperatur-Einstellung seiner
Heizung achten - der Zentralverband
Sanitär,
Heizung,
Klima (ZVSHK)
empfiehlt 60°C:
der ganze Text (siehe auch:
Der Trinkwasser-Check sorgt für Sicherheit vom 10.8.2003)
UV-Verfahren zur Trinkwasser-Desinfektion jetzt zugelassen (1.4.2003)
Es gehört zur Moral unserer Zeit, dass sich
Hersteller und Konsumenten Gedanken über die
ökologische Wirkung von Produkten
und Verfahren machen. Im äußerst sensiblen Bereich der Trinkwasserdesinfektion
bietet die Grünbeck
Wasseraufbereitung GmbH ein bewährtes, leistungsfähiges und
kontrolliertes Verfahren zur Wasserdesinfektion, die UV-Desinfektion. Es
handelt sich um eine umweltfreundliche Alternative zu den üblichen
Desinfektionsverfahren, wie zum Beispiel der Chlorung. Zum Einsatz kommt
eine Speziallampe, deren Strahlung - ähnlich der des Sonnenlichts - eine
desinfizierende Wirkung hat. Soeben ist das Verfahren in die neue
Trinkwasserverordnung vom 2001 als zugelassenes Desinfektionsverfahren
mit aufgenommen worden:
der ganze Text
Blei im Trinkwasser? Leitungs-Check sorgt für Sicherheit (6.2.2003)
Erhöhte Mengen von Blei im
Trinkwasser gefährden
die Gesundheit. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber die
Trinkwasserverordnung
verschärft. Ab Januar 2003 darf die Bleikonzentration den Grenzwert von 0,04
Milligramm pro Liter Wasser nicht überschreiten. Ende des Jahres 2003 und Anfang
2004 erfolgen weitere Verschärfungen. Laut Zentralverband
Sanitär,
Heizung,
Klima
(ZVSHK) können
Leitungen in Gebäuden betroffen sein, die vor 1973 erbaut wurden:
der ganze Text
Neue Trinkwasserverordnung erlaubt weiterhin Wäsche waschen mit Regenwasser (4.2.2003)
Seit dem 1. Januar 2003 ist die neue
Trinkwasserverordnung in Kraft. Sie regelt im wesentlichen die
Anforderungen an das
Trinkwasser,
dass durch die Wasserversorgungsunternehmen den Haushalten geliefert wird.
[...] Für die Nutzer von
Regenwassernutzungsanlagen ergibt sich
seit dem 1. Januar 2003 eine Mitteilungspflicht an das Gesundheitsamt.
Anforderungen an technische Standards, wie Kennzeichnung der
Betriebswasserleitungen und eine strikte Trennung der Betriebswasserleitung
vom Trinkwassernetz
gelten bereits seit Jahren als Stand der Technik:
der ganze Text
Wasserinstallation mit System schützen
(3.9.2002)
Wasserführende haustechnische Anlagen sollten
vor Kalk und Korrosion geschützt werden, um Wartungsintervalle gering zu halten
und Schäden zu vermeiden. Umfassende Vorsorgekonzepte erleichtern diese Arbeit
und erhöhen so die Kundenzufriedenheit. Die perma-trade Wassertechnik bietet
z.B. mit dem aktiv plus-Paket ein solches abgestimmtes, chemiefreies System zur
Wasserbehandlung an:
der ganze Text
Marode
Leitungen verunreinigen angeblich Trinkwasser - Umweltbundesamt gibt
Entwarnung
(22.9.2000)
Trinkwasser soll angeblich in zahlreichen Städten und Gemeinden mit Krebs
auslösenden Stoffen verseucht sein. Wie das ARD-Wirtschaftsmagazin "Plusminus"
am 19.9.2000 berichtete, wird der Grenzwert für sogenannte polyzyklische Aromate
in einigen Fällen so stark überschritten, dass bei täglicher Aufnahme über
längere Zeit Gesundheitsschäden möglich seien:
der ganze Text

Gas- und
Wasserversorgung
bei
BAULINKS.de
Literatur rund um
Wasserversorgung und Sanitär
BAUT-Informations-System (ein kostenloser individuellen
Bauherrenordner)