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Erneuerbare Energien deckten 2010 rund 17% des deutschen Stromverbrauchs
Erneuerbare
Energien hatten in Deutschland 2010 einen Anteil von 16,9% am
Bruttostromverbrauch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen
Ergebnissen mitgeteilt hat, ist dieser Anteil seit 1990
um mehr als das Vierfache gestiegen. Der Anteil von Kernenergie am
Bruttostromverbrauch lag im Jahr 2010 bei 23,3%.
Musterhaushalt mit drei Personen zahlt 72,77 Euro im Monat für Strom (13.3.2011)
Staatliche Steuern und Abgaben sind auf ein neues Rekordhoch geklettert
und haben inzwischen einen Anteil von rund 46 Prozent am Strompreis
eines durchschnittlichen Haushaltes erreicht. Im vergangenen Jahr betrug
dieser Anteil noch 41 Prozent. Ein Musterhaushalt mit drei Personen und
einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt für seine
Stromrechnung inzwischen 72,77 Euro im Monat.
Accenture-Studie: Verbraucher wissen wenig über intelligente Stromnetze (6.12.2010)
Zwar trauen sich vier von fünf Energieverbrauchern in Deutschland die
Optimierung des eigenen Stromverbrauchs zu. Aber nur ein Drittel der
Verbraucher ist sich der Vielfalt an neuen Stromprodukten und Tarifen
bewusst, die der Ausbau eines intelligenten Stromnetzes zukünftig
ermöglichen soll. Auch gegenüber den ab 2011 verfügbaren ersten
zeitvariablen Tarifmodellen ist die Skepsis noch groß.
"Residens" untersucht Energienutzung des Endabnehmers (5.7.2010)
Wie
kann man private Stromkunden motivieren, Energie effizienter und verstärkt auch
aus erneuerbaren Quellen zu nutzen? Eine Möglichkeit ist der Einsatz
elektronischer Stromzähler, die den Verbrauch messen. Wie sich die Smart Meter
unkompliziert nutzen lassen, untersuchen Forscher im Projekt "Residens -
Effizientere Energienutzung durch systemtechnische Integration des privaten
Endabnehmers".
"Steam Mission" macht Strom aus Dampf (27.1.2010)
Bei den "Steam Mission"-Modulen von
Aqua Society wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen
Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in
mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln.
Anpassung der Solarstromvergütung ermöglicht langfristiges Marktwachstum (26.1.2010)
Anne Kreutzmann, Chefredakteurin des Solarstrom-Magazins
Photon, erklärt zum Vorschlag des
Bundesumweltministeriums zur Anpassung der Vergütungssätze für
Solarstrom: "Bundesumweltminister Röttgen hat den Weg für viele
zusätzliche Solarstromanlagen in Deutschland frei gemacht ..."
Solarwirtschaft übt scharfe Kritik an geplanter Kürzung der Förderung (26.1.2010)
Deutschlands Solarunternehmen bangen um ihre Wettbewerbsfähigkeit und
Technologieführerschaft. Der
Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) warnt eindringlich vor
einer Insolvenzwelle in der Zukunftsbranche Photovoltaik und dem Verlust
zehntausender Arbeitsplätze, sollten die von Bundesumweltminister Dr.
Norbert Röttgen vorgestellten drastischen Kürzungen bei der
Solarförderung in den nächsten Wochen umgesetzt werden.
Energieverbrauch sinkt 2009 drastisch (27.12.2009)
Der
Energieverbrauch in Deutschland ist 2009 kräftig gesunken. Nach vorläufigen
Berechnungen der
Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) lag der Verbrauch
mit 13.281 Petajoule (PJ) (453,1 Mio. t SKE) um 6,5 Prozent unter dem des
Vorjahres.
Ansturm auf LichtBlicks ZuhauseKraftwerke (27.10.2009)
Beim
unabhängigen Hamburger Energieversorger
LichtBlick sind sechs Wochen nach der
Vorstellung der "ZuhauseKraftwerke" laut eigenen Angaben bereits 25.000 Kundenanfragen eingegangen.
Die von Volkswagen gebauten und von LichtBlick vertriebenen Mini-KWKs versorgen
lokal Gebäude mit Wärme und die öffentlichen Netze mit "SchwarmStrom".
Verbraucherzentrale: Stromanbieter werben unlauter (22.2.2009)
Stromanbieter gehen immer dreister vor, um an neue Kunden zu kommen. Mit
Haustürgeschäften und unerwünschten Telefonanrufen versuchen sie die
Verbraucher zu einem Anbieterwechsel zu drängen. Immer öfter geben sie
sich als der bestehende Stromversorger aus und verschleiern bewusst, dass
sie eigentlich einen Anbieterwechsel beabsichtigen. Die
Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warnt vor dieser dreisten Art der
Kundenwerbung.
DBU-Broschüre informiert übers Energiesparen in der (Bau)Industrie (17.10.2008)
Fast
jeder Handgriff im Alltag schluckt Energie. Vor allem in der industriellen
Produktion werden enorme Energiemengen gebraucht. Die neue Broschüre der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)
"Energie effizient - Klimaschutz in Industrie und Gewerbe“ zeigt Möglichkeiten
auf, wie in der Industrie sparsamer mit Energie umgegangen kann.
Stromtarifrechner im test (29.8.2008)
Der Stromtarifrechner von
Verivox.de
schnitt bei den Suchergebnissen, der Darstellung und den Informationen am besten
ab und bekam bei einem Test von elf kostenlosen Stromtarifportalen als einziger
die Note „Sehr gut“. Das berichtet die Zeitschrift test in ihrer
September-Ausgabe.
Intelligente Stromzähler: Bürokratie bremst Billigstromanbieter (29.8.2008)
Mit
intelligenten Stromzählern und flexiblen Tarifen sollen künftig Versorger wie
Verbraucher ihre Energiebilanz verbessernkönnen. Billigstromanbieter wie Yello
Strom, die nicht über ein eigenes Netz verfügen, werden aber nach eigenen
Angaben von den komplizierten Strommarkt-Regularien benachteiligt, schreibt das
Technologiemagazin Technology Review in seiner Ausgabe 9/08.
Mit "Smart Metering" den Energiebedarf besser einschätzen und planen (2.7.2008)
Mehr
Transparenz in Sachen Verbrauch können Energieversorger ihren Kunden u.a. mit
einer Lösung von Alcatel-Lucent bieten. Detailliert und zeitnah erhalten diese
mit „Smart Metering“ Klarheit über ihren Bedarf an Elektrizität, Gas oder
Wasser.
Buchvorstellung: Das inoffizielle Billigstrom-Buch (23.5.2008)
Seit der Öffnung des Strommarkts 1998 locken zahlreiche Stromanbieter mit immer
neuen Dumping-Angeboten. Doch lediglich sechs Prozent der Verbraucher haben
bisher den Anbieter gewechselt. "Das inoffizielle Billigstrom-Buch" erklärt,
welche Tarifsysteme für Privathaushalte wirklich günstig sind.
Stromverbrauch: Energieeffizienz dämpft Zuwachs (23.5.2008)
Der Stromverbrauch blieb im ersten Quartal 2008 trotz guter Konjunktur und
der kühleren Witterung nahezu stabil: Mit 145,6 (erstes Quartal 2007:
145,2) Milliarden Kilowattstunden lieferte die deutsche Stromwirtschaft
0,3 Prozent mehr Strom an die Kunden als im entsprechenden
Vorjahreszeitraum. Das meldete der
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, nach ersten
Erhebungen.
Erneuerbare Energien zum Klimaschutz: Für USA Flop - für Europa Top (23.5.2008)
Die
Energieversorger halten Kernkraft zur Eindämmung des Klimawandels auch
langfristig nicht für verzichtbar. Bis zum Jahr 2050 werde Nuklearenergie eine
maßgebliche Rolle bei der Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen spielen,
glauben knapp 60 Prozent der befragten Top-Manager. Von erneuerbaren Energien
wie
VDE-Studie: Große Effizienz- und Einsparpotentiale bei elektrischer
Energie (27.1.2008)
Stromanwendungen
haben als die laut VDE "intelligenteste Form der Energienutzung" in den
vergangenen Jahrzehnten ständig zugenommen. Während der Bedarf an Primärenergie
in Deutschland seit 1990 stagniert, ist der Stromverbrauch seitdem um mehr als
30 Prozent gestiegen - trotz erheblicher Effizienzsteigerungen bei Geräten,
Netzen und Prozessen.
Zwölf Prozent des privaten Stroms für Unterhaltungselektronik
Erneuerbare erreichen 2007 Anteil von über 14% am Stromverbrauch (11.11.2007)
Stationäre Brennstoffzellen auf dem Vormarsch
(16.10.2007)
dena-Broschüre: Effiziente Lichttechnik im Büro senkt die Stromkosten
erheblich (17.4.2007)
Forschungsstrategie für Energiegewinnung aus Biomasse (15.2.2007)
dena: Verbraucher müssen handeln Energie ist kein Discount-Artikel (13.9.2006)
Solarstrom erstmals preiswerter als Atom-, Gas- und Kohlestrom (29.7.2006)
Fast alle Bundesbürger für Strom aus Windkraft und Co. (27.6.2006)
Geräte zur Wärmeerzeugung beanspruchen gut die Hälfte des Stroms (25.5.2006)
ITER - Zusammenarbeit bei Kernfusion besiegelt (25.5.2006)
Energiekosten in Gewerbe und Industrie im Visier (3.9.2005)
Aufgrund
der steigenden Preise für Öl, Gas und
Strom sind immer mehr Betriebe in
Deutschland auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre
Energiebilanz zu verbessern.
Nach Angaben des VDMA halten 97 Prozent das Thema
Energieeffizienz für wichtig
oder sehr wichtig. 78 Prozent informieren sich bereits über mögliche Maßnahmen. Die Hälfte der befragten Unternehmen sieht ihr
Energie-Einsparpotenzial bei 5 bis 15 Prozent, ein gutes Drittel sogar nur bei 0
bis 5 Prozent. Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit
Energieeffizienzmaßnahmen gemacht haben, schätzen das Potenzial tendenziell
höher ein. 16 Prozent von ihnen gehen von einem
Einsparpotenzial von über 15
Prozent aus:
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Querverweis: Heizen
Sie richtig ?! Mit Strom? (15.7.2005)
Die
AEG Haustechnik bringt im Rahmen des neuen CI Designs eine
Broschüre zum Thema
"zukunftsweisende Heizsysteme" heraus. Darin wird der Leser über die
potentiellen Vorteile einer modernen
Elektroheizung aufgeklärt.
Heizsysteme wie die moderne
Wohnungslüftungsanlage,
Natursteinheizung,
Direktheizgeräte,
Fußbodenheizung und
Warmwassergeräte werden
unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und den Gesichtspunkten der
Energieeinsparverordnung (EnEV) näher beleuchtet. [...] Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit der EON Bayern
erstellt, die u.a. den Sondertarif E.ON POWER therm anhand einer Grafik
vorstellt. In einem direkten Vergleich werden die Heizsysteme "Ölheizung" und
"dezentrale Elektroheizung" gegenübergestellt:
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EcoTopTen: Neue Marktübersicht zu Ökostromangeboten (22.6.2005)
Ab
sofort ist die neue Marktübersicht zu EcoTopTen-Stromangeboten online verfügbar.
Drei bundesweite und 81 regional verfügbare
Ökostromangebote erfüllen die EcoTopTen-Kriterien. Sie tragen dazu bei, dass die
Stromproduktion in Europa
tatsächlich umweltfreundlicher wird und das bei moderaten Kosten, die maximal 20
Prozent höher liegen als der Durchschnittspreis für konventionellen
Strom. [...] Mit dem Bezug von EcoTopTen-Strom tragen die Verbraucher dazu bei, dass der
Anteil regenerativer Energiequellen wie
Biomasse,
Sonnenenergie chemisch effizient speichern (18.6.2005)
Erstmalig
wird konzentrierte Sonnenenergie als Hochtemperatur-Prozesswärme genutzt, um im Pilotmassstab einen metallischen
Brennstoff herzustellen. In einem von der EU
geförderten Forschungsprojekt haben das Paul Scherrer Institut (PSI) und die ETH
Zürich einen wichtigen Meilenstein realisiert: Eine
300-Kilowatt-Pilotanlage zur
solaren Herstellung
von Zink oberhalb von 1200 Grad Celsius wurde kürzlich in Israel
erfolgreich in Betrieb genommen. Besonders attraktive Anwendungen des
Zinks sind die Nutzung seines
Energieinhalts zur
elektrischen Stromerzeugung
in Zink-Luft-Batterien
sowie zur Produktion von
Wasserstoff
durch seine Reaktion mit Wasserdampf:
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Energieverbrauch im Haushalt: Kommunikation kostet zunehmend Energie
(9.5.2005)
Die
Geräte für Kommunikation und Information beanspruchen mehr als ein Prozent des
gesamten Energieverbrauches aller
Haushalte. Damit fließt mehr Energie in diese
Technik als in die Beleuchtung, ermittelte der
Verband der
Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin. Zurückzuführen ist der gestiegene Energieverbrauch (inklusive
Pkw) unter anderem auf den Ausstattungsschub mit
PCs und
Internetanschlüssen:
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VDE-Studie zur Stromversorgung 2020
(8.3.2005)
Wie
viel darf sie kosten, unsere
Energieversorgung
von morgen? Sollen 85, 100 oder gar 120 Milliarden Euro investiert werden? Welche Rolle spielen Braun- und
Steinhohle künftig im Energiemix? Wie viel Windenergie verkraften unsere
Stromnetze? Unter dem Titel "Elektrische Energieversorgung 2020 - Perspektiven
und Handlungsbedarf" hat die Energietechnische Gesellschaft im VDE (ETG) eine
umfangreiche Studie erstellt, die unter anderem diese Fragen beantwortet bzw.
Handlungsoptionen aufzeigt
und natürlich auch nicht unumstritten ist (siehe Meldung "BMU:
VDE-Studie unterstellt unrealistische Szenarien"):
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Privater Energieverbrauch: Singles brauchen mehr Strom
(26.1.2005)
Wer
in Deutschland allein lebt, verbraucht durchschnittlich 1.800 Kilowattstunden
(kWh) Strom im Jahr. Wenn zwei Singles zusammenziehen, sinkt ihr Verbrauch
jährlich um 600 kWh Strom. Das meldet der Verband der
Elektrizitätswirtschaft
(VDEW), Berlin:
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BEE: "Begründung für Strompreiserhöhungen vorgeschoben und falsch!"
(2.1.2005)
"Erneuerbare
Energien haben nichts mit den
Strompreiserhöhungen in Deutschland zu tun!" Dies
stellt der
Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) klar. BEE-Geschäftsführer
Milan Nitzschke: "Bereits in den vergangenen zwei Jahren haben die deutschen
Stromversorger von ihren Kunden etwa 500 Millionen Euro zuviel für
Strom aus
Erneuerbaren Energien kassiert. Wenn die aktuellen Preiserhöhungen für 2005
erneut mit der Einspeisung Erneuerbarer Energien begründet werden, ist das eine
ganz dreiste Verkaufslüge":
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Förderung erneuerbarer Energien nach der EEG-Novelle Juli 2004 (15.7.2004)
Die Novelle des
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
hat Mitte Juli 2004 den Bundesrat passiert. Seit 2000 fördert das
EEG die Stromerzeugung aus
erneuerbaren Energien: Wind,
Sonne,
Biomasse,
Wasserkraft und Erdwärme. Das EEG hat ein deutliches Wachstum in der
regenerativen Stromerzeugung
ausgelöst, und vor allem der Anteil der Solar- und Windenergie an der
deutschen Stromerzeugung ist seitdem enorm gestiegen:
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Acht Prozent des Stroms für Licht (26.1.2004)
Rund acht Prozent ihres Stroms oder 11,4
Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) nutzten die 39 Millionen deutschen
Haushalte zur Beleuchtung ihrer
Wohnung. Auf
Unterhaltungselektronik,
Telekommunikation und
Computer
seien mit 13,8 Mrd. kWh Strom zehn Prozent des Stromverbrauchs der Haushalte
entfallen. Kühlschränke und
Gefrierschränke sowie andere
Haushaltsgeräte kamen nach
Angaben des Branchenverbandes mit 40,7 Mrd. kWh auf rund 30 Prozent. Gut die Hälfte des Stroms im Haushalt für
Wärme und Klima:
Kochen, Bügeln oder
Wäsche trocknen machten etwa 18 Prozent oder 25,2 Mrd. kWh
aus. Warmwasser und Heizungen oder
Klimaanlagen
schlugen jeweils mit 17 Prozent oder 22,8 Mrd. kWh zu Buche, ermittelte
VDEW:
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Was leistet eigentlich eine Kilowattstunde Strom? (11.11.2003)
Wer Strom sparen will, muss wissen, wo er wie
viel verbraucht: Eine Kilowattstunde (kWh) Strom ist nötig, um einen Hefekuchen
zu backen oder einmal Wäsche mit der Maschine zu
waschen. Die gleiche Energie
braucht ein 300-Liter-Kühlschrank
innerhalb von zwei Tagen. Das kostet im Durchschnitt etwa 15 Cent, meldet
der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin:
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Stromausfälle in den USA und Kanada! Wie sicher ist die Stromversorgung in
Deutschland? (16.8.2003)
14. August 2003, 16:11 Ortszeit - Ausnahmezustand in New York und im
ganzen Nordosten der USA sowie in Ottawa und Toronto: mehr als einen
halben Tag kein Licht,
keine funktionierenden
Klimaanlagen, Hunderte von Menschen blieben in
Aufzügen
stecken, Zig-Tausende in den U-Bahnen. Black-out, Stromausfall. 50
Millionen Personen sollen direkt betroffen gewesen sein:
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Gesetz
für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG)
beschossen (10.4.2000)
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz - kurz EEG - wurde am 25. Februar 2000 in
zweiter und dritter Lesung vom Deutschen Bundestag beschlossen. Der Bundesrat hat dem EEG
am 17. März 2000 zugestimmt. Die Novelle des Stromeinspeisungsgesetzes (StrEG) führte
zum "Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz -
EEG)", da damit auch die Binnenmarktrichtlinie Elektrizität (Liberalisierung des
Strommarktes) und die dort vorgesehene Vorrangregelung für Strom aus erneuerbaren
Energien umgesetzt wird. Der "5 Prozentdeckel" des StrEG sowie die
prozentuale Abhängigkeit von der Entwicklung der durchschnittlichen
Stromerlöse wurden abgeschafft:
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Stromversorger
bei
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