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Basics: Mit welchem Wandbaustoff ist man am besten bedient? Der Markt ist in Bewegung, die Produktvielfalt wächst ständig, auch etablierte Materialien werden ständig weiterentwickelt und insbesondere in Sachen Wärmeschutz verbessert. Bei einer Beurteilung der marktüblichen Baustoffe ist es daher mit einem Preisvergleich nicht getan!
Porenbeton: Ein ausgesprochenes Leichtgewicht ist Porenbeton. Er besteht zu 80 Prozent seines Volumens aus Luft und nur zu 20 Prozent aus Feststoffen. Rohstoff ist Quarzsand, als Bindemittel fungieren Zement und/oder Kalk. Porenbeton bietet einen hohen Wärmeschutz, ein gutes Wärmespeicherverhalten, eine hohe Festigkeit und ist leicht zu handhaben.
Kalksandstein: Dieses Naturprodukt wird aus Kalk, Sand und Wasser hergestellt. Außenwände aus diesem weißen Mauerstein sind hoch belastbar, benötigen allerdings eine zusätzliche Wärmedämmung über ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS).
Lehm ist ein natürlicher Baustoff, der ohne chemische Umwandlungsprozesse gefertigt wird. Er wirkt feuchtigkeitsregulierend, schafft ein angenehmes Wohnklima und wird vielfach als Lehmputz oder als Lehmbauplatte im Trockenbau eingesetzt. Bei Außenwänden ist eine zusätzliche Wärmedämmung erforderlich.
Mehr Erdbebensicherheit durch textilen Schutz-"Verband" für Gebäude (11.5.2011)
Jahr für Jahr fordern Erdbeben Menschenleben und verursachen schwerste
wirtschaftliche Schäden - zuletzt in Spanien, Japan, Chile, Neu-Seeland, Iran,
Burma, Italien. Weniger bekannt: Auch Teile der Bundesrepublik sind nach
Expertenmeinung von folgenschwereren Beben bedroht. Sächsische Textilforscher
und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickelten
vor diesem Hintergrund ein flexibles Bewehrungstextil für Mauerwerk, das Leben
retten soll.
Bisotherm
erklärt auf 16 Seiten Bauphysik (10.5.2011)
Auf 16 Seiten beschreiben die Bauexperten der
Bisotherm GmbH die Zusammenhänge zwischen Bauphysik und Gebäudehülle. Sie
erklären, wie die Gebäudeform sowie das Verhältnis von Hüllfläche zu
Gebäudevolumen den Energieverbrauch eines Gebäudes beeinflusst.
Neue Mauerwerk-Broschüre von Jasto (10.5.2011)
Jasto hat seine Mauerwerk-Broschüre "Bauwelt - Naturbims mit besten Werten"
komplett überarbeitet und durch das neue Z-Stein-Programm ergänzt.
"Leichter" Kalksandstein der Rohdichteklasse 1.0 von Unika (10.5.2011)
Während der BAU 2011 stand auf dem
Unika-Messestand u.a. der "Light 6.1" im Fokus des Publikuminteresses. Der
"leichte" Kalksandstein der Rohdichteklasse 1.0 ist gedacht für "leichte"
massive Trennwände, Installationswände sowie auch tragende Wände bei Neubau- und
Modernisierungsvorhaben.
Verarbeitungsfilm erklärt Verarbeitung von gefüllten Poroton-Mauerziegeln (10.5.2011)
Setzen, rollen, fertig: Ein neuer Verarbeitungsfilm von
Wienerberger zeigt in 17 Minuten auf eine sehr unhektische und sachliche
Weise, wie mit gefüllten Poroton-Ziegeln massives Mauerwerk effektiv hochgezogen
werden kann.
Mauerwerk-Kalender 2011 mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit (10.5.2011)
Seit 35 Jahren bietet der Mauerwerk-Kalender als Praxiskompendium für den
Mauerwerkbau u.a. Grundlagen, Beispiele, Kommentare zu aktuellen Normen und aus
erster Hand. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf der Nachhaltigkeit von
Baustoffen, Bauprodukten und Konstruktionen.
Deutscher Mauerwerkskongress 2011 am 22.9. in Aachen (10.5.2011)
Vom Kellersockel bis zur Wohnzimmerwand: Aachen soll für einen Tag zum Zentrum
für den Mauerwerksbau werden. Dazu wollen sich am 22. September mehr als 300
Experten aus dem In- und Ausland treffen, um im Rahmen des "Deutscher
Mauerwerkskongresses 2011" neueste Trends zu diskutieren - von der Sanierung
bis zum Bestandsersatz, vom energieeffizienten bis zum altersgerechten Bauen,
von der Wirtschaftlichkeit, die die Energieeinsparverordnung (EnEV) bringt, bis
zum zukunftssicheren Bauen.
Massiv mein Haus: "Sanierung oder Neubau: Checkliste als Entscheidungshilfe" (10.5.2011)
Nicht selten stellen Hausbesitzer nach der Sanierung fest, dass ein Abriss und
Neubau wirtschaftlicher gewesen wäre. Das Infozentrum
Massiv mein Haus e.V. hat eine Checkliste als Entscheidungshilfe entwickelt,
mit deren Hilfe der Sanierungsbedarf deutlich wird.
Markus Blum in den Vorstand der DGfM gewählt (10.5.2011)
Markus Blum, Geschäftsführer der Xella Deutschland GmbH, ist auf der
Mitgliederversammlung der
Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. (DGfM) am 3. Mai
2011 neu in den Vorstand der DGfM gewählt worden.
Wienerberger stellt auf Ökostrom um (10.5.2011)
Grüner
Strom für rote Ziegel: Die Wienerberger GmbH, Hannover, geht einen wichtigen
Schritt zum selbstgesteckten Ziel, den CO2-Ausstoß
in der Ziegelproduktion bis 2020 um 50 Prozent zu reduzieren. Ab sofort nutzt
das Unternehmen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Das entspricht
einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes um
circa 74.000 Tonnen pro Jahr. Basis ist die Kooperation mit der Verbund AG,
Wien, einem der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa.
Xellas Baubuch - 600 Seiten für's Planer- und Tagesgeschäft (25.1.2011)
Xella ersetzt sämtliche Broschüren durch das "Baubuch". Auf über 600 Seiten
finden Planer, Verarbeiter und Baustoff-Fachhändler viel Wissenswertes
über Ytong Porenbeton, Silka Kalksandstein und Ytong Multipor Mineraldämmplatten
incl. aller relevanter technischen Daten und Verarbeitungshinweise.
Leichtbeton-Steine: Rohdichten, Lambdas, U-Werte, Festigkeiten (25.1.2011)
Die von der
Leichtbetonindustrie angebotenen hochwärmedämmenden Steine wurden in den
vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Heute gibt es eine Vielzahl
von Produkten mit denen sich auch die Forderungen der EnEV 2009 problemlos
erfüllen lassen.
KLB Energiespar-Handbuch ín aktualisierter Version (25.1.2011)
Vom Grundsatz her schreibt die EnEV 2009 die "alte" EnEV 2007 fort und erhöht
die Anforderung an die energetische Qualität von Gebäuden um ca. 30%. Daran
anschließend ist 2012 mit einer erneuten Novellierung der aktuellen EnEV zu
rechnen.... Eine wertvolle Hilfe bei der Orientierung
im Vorgaben-Dschungel bietet das aktualisierte Energiespar-Handbuch von
KLB.
Tonhauskonzept verspricht bezahlbare und nachhaltige Lebenszyklushäuser (25.1.2011)
Im Rahmen der BAU 2011 hat die
Wienerberger GmbH ihr "Tonhauskonzept" vorgestellt. Darunter versteht das
Unternehmen technisch wie monetär attraktive Ziegelhäuser auf Basis eines
Gebäude-Grundsystems mit zahlreichen Varianten, die den unterschiedlichen
Lebenssituationen der Bewohner folgen können. Entwickelt wurde das Konzept für
Lebenszyklushäuser in Kooperation mit dem namhaften Architekten Prof. Georg
Sahner, Büro
G.A.S. Sahner Architekten, BDA.
Unipor verzeichnet Aufwärtstrend (25.1.2011)
Vom allgemeinen Aufwärtstrend in der deutschen Baustoffindustrie profitiert
offensichtlich auch die
Unipor-Ziegel-Gruppe: So verzeichnet der bundesweit größte Verbund
mittelständischer Ziegelhersteller für 2010 ein leichtes Absatz- und
Umsatzplus - das gab Unipor-Vorstandsvorsitzender Kastulus Bader am 18.1.2011
auf der BAU in München bekannt.
Passivhaus Kompendium 2011 erschienen (23.1.2011)
Die neue Ausgabe des Passivhaus Kompendiums ist erschienen. Das
Jahresmagazin informiert informationsaktive Bauherren aber auch Fachleute
über zahlreiche Aspekte des besonders energieeffizienten Passivhauses.
Baulicher Schallschutz mit Mauerziegeln auf 60 Seiten" (23.11.2010)
Der
bauliche Schallschutz ist eine anspruchsvolle Planungsaufgabe für Architekten
und Statiker: Hilfreiche Tipps dafür bietet eine neue Unipor-Broschüre mit dem
Titel "Baulicher Schallschutz mit Mauerziegeln".
Broschüre zu neuen Mauer- und Fugenmörtelsystemen (23.11.2010)
Die neue 48 Seiten starke
Sakret-Broschüre "Hochbau: Mauerwerk. Mauer- und Fugenmörtelsysteme" beleuchtet
den modernen Mauerwerksbau und die Anforderungen von Instandhaltung, Umbau
und Modernisierung in allen wesentlichen Facetten.
U-Wert-Rechner der Initiative Bauen mit Backstein online (19.10.2010)
Der neue U-Wert-Rechner der Initiative Bauen mit Backstein ist gedacht für
Planer, Architekten, Außendienstmitarbeiter und Architekturstudenten. Wer
die internetbasierte Berechnungsfunktion nutzt, kann bereits während der
ersten Überlegungen oder auch im Beratungsgespräch mit dem Bauherren viele
Fragen klären.
Start für neue Generation von gefüllten Poroton-Ziegeln (27.9.2010)
Eine
völlig neue Generation von gefüllten Poroton-Mauerziegeln wird ab sofort im
Wienerberger-Ziegelwerk in Bad Neustadt an der Saale hergestellt.
Das Besondere - aus Wienerberger-Sicht - ist eine innen liegende Dämmung aus
Mineralwolle - üblicherweise füllte Wienerberger bislang bekannterweise Poroton-Steine
durchweg mit Perlite. Dadurch sollen die Mauerziegel Dämmwerte erreichen, die eine Zusatzdämmung (WDVS) zur
Erlangung der
KfW-Förderkriterien unnötig machen.
2 dB-Bonus für Mauerwerk aus Leichtbeton (23.8.2010)
Beim Schallschutz geht es darum, vor Geräuschen von außen und aus der
Nachbarschaft zu schützen sowie die Privatsphäre zu wahren. Aber es steht
nicht nur die persönliche Lärmempfindlichkeit des Einzelnen zur
Diskussion - Schallschutz ist immer auch ein Beitrag zum
Gesundheitsschutz. Vor diesem Hintergrund fertigt auch die
Leichtbetonindustrie neben leichten, hochwärmedämmenden Steinen auch
solche mit hohen Rohdichten, die sich besonders für den Schallschutz
eignen.
DGfM zur Nachhaltigkeit von Baustoffen und Bauweisen (29.6.2010)
Die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM) setzt sich dafür ein,
das der Massivbau in der anhaltenden Nachhaltigkeitsdebatte eine aus ihrer
Sicht realistische Bewertung erfährt. In einem Interview mit dem
Fachmagazin "Der BauUnternehmer" wirbt der Verband offensiv dafür, die
Bewertungskriterien zur Nachhaltigkeit von Baustoffen und Bauweisen
transparent, praxistauglich und orientiert an realen Lebenszyklen zu
gestalten.
Software-Broschüren-Paket zur EnEV 2009 von Wienerberger (22.2.2010)
Seit In-Kraft-Treten der EnEV 2009 kommt es noch mehr als bisher auf eine
gewissenhafte Planung an, um energieeffiziente und wirtschaftliche
Lösungen im Neubau wie auch beim Bauen im Bestand umzusetzen. Architekten,
Ingenieuren, Fachplanern und Baustoffhandel bietet
Wienerberger Planungs- und Beratungsunterstützung mit einem
umfangreichen Service-Paket zur EnEV 2009.
Fachbeitrag: Schallschutz im Geschosswohnungsbau (22.2.2010)
Nach Fertigstellung und Bezug von Geschossbauten kommt es mitunter zu
Beschwerden über mangelnden Schallschutz. Liegt das an der Empfindlichkeit
der vermeintlich hellhörigen Bewohner oder doch am Bauwerk? In solchen
Situationen ist es Architekten, Planern und Investoren wichtig, sicher zu
sein, dass die gewählte Bauweise dem geschuldeten und durch Messungen
nachprüfbaren Schallschutz entspricht.
Krise im Wohnungsbau trifft Unipor (15.1.2010)
Im
abgelaufenen Jahr hat die
Unipor-Ziegel-Gruppe (München) einen deutlichen
Absatz- und Umsatzrückgang verzeichnet. Das gab der mittelständisch geprägte
Unternehmens-Verbund jetzt auf der Deubau in Essen bekannt. Der Absatz an
Mauerziegeln ist demnach von 724 Mio. auf 668 Mio. Normalformat-Einheiten (NF) zurückgegangen. Im gleichen Zeitraum
ist der Gesamtumsatz auf 87,8 Millionen Euro
Antworten tefefonisch oder per E-Mail: Hausbau mit massiven Ziegeln? (5.1.2010)
Ob Wärmedämmung, Umweltfreundlichkeit, Brand- oder Schallschutz - die
gesetzlichen Anforderungen an Mauerwerks-Baustoffe im Hausbau sind in den
letzten Jahren stetig gestiegen. Selbst Fachleute finden sich im Dickicht
der Vorschriften zunehmend nicht mehr zurecht. Für alle möglichen Fragen
von Bauherren zum Thema "Hausbau mit massiven Ziegeln" hat die
Unipor-Gruppe deshalb jetzt eigens einen Info-Service eingerichtet.
"Statiker-Tage": Download der Fachvorträge (3.1.2010)
Der große Andrang bei den
kürzlich von Wienerberger veranstalteten "Statiker-Tage"
hat gezeigt, dass bei Fachleuten ein großer Informations- und Fortbildungsbedarf
besteht: Mehr als 1.250 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich über die neue
EnEV sowie aktualisierte Bemessungs- und Schallschutznormung zu informieren. Als
Service für alle Interessenten, die nicht persönlich teilnehmen konnten,
stehen die Fachvorträge der Statiker-Tage 2009 jetzt auch zum Download
bereit.
Isover-Rollenfilz der Generation 032 für zweischaliges Mauerwerk (5.11.2009)
Der etablierte Rollenfilz für zweischaliges Mauerwerk,
Isover Kontur KR Xpress, ist jetzt auch in der Wärmeleitstufe 032
erhältlich. Das Neubau-Produkt der Generation 032 ermöglicht schlankere
Konstruktionen bei gleicher Dämmwirkung im Vergleich zu Dämmstoffen der
WLG 035 oder 040. Alternativ kann bei konstanter Konstruktionsdicke mehr
Energieeffizienz dank besserer Wärmeleitstufe erreicht werden.
Buchvorstellung: Die besten Einfamilienhäuser aus Beton (17.10.2009)
Dieses Buch von Friedrich Grimm präsentiert eine Auswahl herausragender
Einfamilienhäuser aus Beton, die durch ihren architektonischen Anspruch
und der vielfältigen Gestaltung überzeugen.
Internetportal rund um den Mauerwerksbau (16.10.2009)
Mit einem neuen Mauerwerksportal steht Architekten und Ingenieuren,
Studierenden und Hochschullehrern ab sofort eine weitere
Informationsmöglichkeit zur Bauweise mit Mauerwerk, dem immer noch am
häufigsten eingesetzten Wandbaustoff, zur Verfügung.
Mit Porotons Unterstützung: "Stadtbild und Energie" (20.9.2009)
"Energietechnische Optimierung, dauerhaftes Bauen und identitätsstiftende
Stadträume sind Voraussetzungen für nachhaltige Stadtentwicklung. Die CO2-Reduzierung
und die Verbesserung der Energieeffizienz sind deshalb auch geknüpft an
baukulturelle Fragestellungen, denen wir uns in ihrer Komplexität widmen
müssen." Mit diesen Worten eröffnete Staatssekretär Prof. Engelbert Lütke
Daldrup vom BMVBS die Auftaktveranstaltung zum neuen Forschungsprojekt
"Stadtbild und Energie", das vom
BMVBS und der
Deutschen Poroton gefördert wird.
Wienerbergers "Statiker-Tage" im Herbst 2009 (7.9.2009)
Beständig neue Verordnungen und Normen - Anlass genug für die
Wienerberger GmbH, im Herbst 2009 mit den
"Statiker-Tagen" erneut ein Fachseminar speziell für Tragwerksplaner und
Bauphysiker anzubieten. Auf Grund der überaus positiven Resonanz im
vergangenen Jahr findet das halbtägige Weiterbildungsseminar wieder
deutschlandweit in neun Städten statt.
Vor- und Nachteile: Massivwand, Trockenbauwand, Systemwand? (18.8.2009)
Die Beschaffenheit der Wände ist ausschlaggebend für die Fähigkeit eines
Gebäudes Veränderungen mit Auswirkungen auf den Raumbedarf wirksam zu
unterstützen. Dabei hängt die Flexibilität der Wände sowohl von den
verwendeten Materialien als auch von der Konstruktion ab.
Patentstreit um Wärmedämmziegel geklärt (17.8.2009)
Die
Schlagmann Baustoffwerke erkämpften sich in einem über elf Jahre
andauernden Rechtstreit das Patent für Wärmedämmziegel. Der Einspruch von
Mitbewerbern wurde jetzt vom 6. Senat des Bundespatentgerichtes in München
endgültig beigelegt bzw. abgelehnt. Wie man gegen die Patentverletzungen
von Mitbewerbern in den vergangen Jahren vorgeht, soll in den nächsten
Wochen geklärt werden.
Mauerwerkskongress 2009 über Wohnungsbau und Wohnungsmangel (17.8.2009)
Wenige Tage vor der Bundestagswahl treffen sich am 24. September Experten
aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Dresden zum
Deutschen Mauerwerkskongress, um Trends und Entwicklungen des
Wohnungsbaus in Deutschland zu diskutieren.
Vermarktungschancen von Bestandsimmobilien (17.8.2009)
Ein- oder Zweifamilienhäuser sind eine sinnvolle Grundsäule der
Altersvorsorge, wenn sie sich zügig und zu einem guten Preis wieder
verkaufen lassen. Jetzt untersuchten die Marktforscher der
DIA Consulting AG im Auftrag von
Massiv Mein Haus e.V. und
Pro Keller e.V. die Vermarktungschancen.
Buchvorstellung "Risse in Gebäuden" (7.5.2009)
In
dem Fachbuch "Risse in Gebäuden" wird das Thema Risse ganzheitlich und umfassend
beschrieben und erstmalig die Rissologie® an Fassaden thematisiert und
systematisch aufbereitet. Dazu wird die allgemein gültige Entstehung von Mikro-
und Makrorissen beschrieben. Es folgen die verschiedenen Rissbilder und
Deutsche Poroton: Abwrackprämie für alte Häuser!? (8.3.2009)
"Was
im Kontext des Konjunkturprogramms für schrottreife Autos möglich ist, dürfte
für alte Häuser nur recht und billig sein." Mit dieser Forderung steht Johannes
Edmüller, Vorstandsvorsitzender der Deutschen
Poroton, sicher nicht allein ... speziell bei
Baustoffherstellern,
deren Produkte vornehmlich für den
Neubau gedacht sind.
Unipor-Ziegel incl. Wärmebrücken-Katalog erhält Passivhaus-Zertifikat (20.1.2009)
Passivhäuser
in monolithischer Bauweise - möglich macht das der neue gefüllte Mauerziegel "Unipor
W07 Coriso". Mit seinem Wärmeleitwert von 0,07 W/mK ermöglicht er den Bau von
Außenwänden, die einen U-Wert von 0,14 W/m²K erreichen - und damit für
Passivhäuser geeignet sind. Eine Zusatzdämmung der Außenwände (WDVS) ist dafür
nicht erforderlich. Aufgrund dieser bauphysikalischen Eigenschaften wurde der
Unipor W07 Coriso jetzt als "Passivhaus geeignete Komponente" zertifiziert.
Erstes Massivhaus nach dem Sentinel-Haus Konzept in Europa (10.11.2008)
Mit
Blick auf den Aktionsplan gegen Allergien, der vom
Bundesverbraucherschutzministerium verabschiedet wurde, haben Poroton, Sentinel-Haus und das schwäbische Bauunternehmen KHB-Creativ Wohnbau das erste Massivhaus an die
Bauherren übergeben, das nach den rechtsverbindlichen Grundsätzen des Freiburger
Instituts wohngesund geplant und gebaut wurde.
Mauerwerksbau kündigt DGNB-Mitgliedschaft (26.10.2008)
Das
Mitte
2008 vorgestellte „Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen“ wird sein Ziel
verfehlen und nachhaltiges Bauen bei Anwendung auf Wohnungs- und Bestandsbauten
nicht fördern, sondern verhindern ... prophezeit die Deutsche Gesellschaft für
Mauerwerksbau e.V. (DGfM). Als Konsequenz kündigt die DGfM ihre erst viermonatige
Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB).
Neue Dämmplatte für zweischaliges Mauerwerk (11.7.2008)
Speziell
für die Dämmung von zweischaligen Außenwänden hat Rockwool die neue Dämmplatte
"Kernrock" entwickelt. Durchgehend wasserabweisend sollen die Platten Wind und
Wetter trotzen und sich aufgrund ihrer hohen Flexibilität jeder Bausituation
optimal anpassen lassen.
DGfM: "Verordnetes Energiesparen rechnet sich für den Verbraucher nicht" (4.5.2008)
Ein ehrgeiziges Klimaschutzprogramm hat die Bundesregierung verabschiedet.
Demnach soll der Energieverbrauch in zwei Schritten um jeweils 30% gegenüber der
vorangehenden Stufe reduziert werden. Die dafür
notwendigen Investitionen seien so teuer, dass sie sich in
überschaubaren Zeiträumen auch dann nicht rechnen, wenn deutlich
weniger Energie
verbraucht wird - das ergab jetzt eine Studie im Auftrag der
Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM).
WZI: Bauphysik für Laien und Fortgeschrittene auf 36 Seiten (21.4.2008)
Welche
Wandkonstruktion wähle ich für den Hausbau? Welche Wärmedämmwerte
benötige ich, um Fördermittel beispielsweise für Energiesparhäuser nach
KfW-Standard zu erhalten? Was bedeuten Schalldämmwerte und welche Begriffe rund
um den Rohbau sollte man eigentlich kennen? Eine Hilfestellung zu vielen
baulichen Fragen und verständliche Erklärungen zu den oft schwierigen
technischen Details bietet auf 36 illustrierten Seiten die neue "Kleine
Bauphysik-Kunde" von
Wienerberger Ziegelindustrie (WZI).
Ziegel Zentrum Süd hat Architekturpreis verliehen (24.2.2008)
Alle zwei Jahre lobt das Ziegel Zentrum Süd seinen Architekturpreis aus, bei dem
außergewöhnliche Objekte in Ziegelbauweise ausgezeichnet werden. Honoriert
werden Bauwerke, die sowohl gestalterisch als auch konzeptionell und konstruktiv
überzeugen und den Baustoff Ziegel insbesondere in der Wandkonstruktion
verwenden. Mitte Februar war es mal wieder soweit.
Statisch belastbares Wandlager "Tromur" reduziert Schall-Längsleitung (11.1.2008)
Deutsche Poroton kooperiert mit Sentinel-Haus Institut (6.1.2008)
Erstmalig im Mauerwerksbau soll die Umsetzung eines
ganzheitlichen Gebäudekonzepts nach den Kriterien des Sentinel-Haus möglich
werden. Die Kooperation von Poroton und Sentinel-Haus soll zeigen, wie
phasenweise Objekte dieser Art entwickelt werden können.
Unipor aktualisiert EnEV-Software (AECWEB.de 30.9.2007)
Mit der neuen Version 6.0 der "EnEV-Nachweis-CD" aktualisiert die
Unipor-Ziegel-Gruppe jetzt ihre Planer-Software. Das Programm berücksichtigt nun
auch die Regelungen der Energie-Einsparverordnung (EnEV) 2007/2008, die unlängst
von Bundesregierung und Bundesrat beschlossen wurden. Für Planer stellt die
Software eine ideale Arbeitsgrundlage dar: Sie ermöglicht die einfache und
genaue Berechnung von EnEV-Nachweisen nach neuer Rechtslage. Erstmals können mit
der Software auch Energieausweise auf Basis des Energieverbrauchs und -bedarfs
erstellt werden.
Mauerwerksindustrie leidet unter 60% weniger Baugenehmigungen (18.6.2007)
Während Deutschland im Konjunktur-Rausch schwelgt, zeichnet sich derzeit eine
dramatische Entwicklung im Wohnungsneubau ab: Die bereits im 2. Halbjahr 2006
rückläufige Entwicklung bei Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser hat
nunmehr die Mauerwerksindustrie mit Absatzrückgängen von bis zu 25 Prozent im 1.
Quartal diesen Jahres voll getroffen:
der ganze Text
Mogelpackung Niedrigenergiehaus? (26.9.2006)
Häufig
ist zu lesen, mit Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) sei das
Niedrigenergiehaus zum Neubaustandard geworden. In der Praxis bestätigt sich
diese Aussage nicht. So mancher Bauherr, der sich auf die gesetzlichen Vorgaben
verlassen hat, reibt sich angesichts seiner Heizkostenrechnung verwundert die
Augen: Von geringem Energieverbrauch kann keine Rede sein. Darauf macht auch die
Gütegemeinschaft Niedrigenergie-Häuser e.V., Biberach, aufmerksam:
der ganze Text
CE-Kennzeichnung von Mauersteinen und Werkmörteln (19.11.2005)
Seit
April 2005 darf in Deutschland die europäische Normenreihe
DIN EN 771 angewandt werden. Damit können
Mauersteine aus
EU-Mitgliedsstaaten grenzüberschreitend gehandelt und in
Verkehr gebracht
werden. Jetzt fasste die Deutsche Gesellschaft für
Mauerwerksbau, DGfM, auf
knappen drei DIN-A4 Seiten die wichtigsten Auswirkungen für Handel, Planer und
Anwender zusammen. Interessenten können das
Merkblatt im PDF-Format herunterladen:
der ganze Text
Urteil: Mieter darf nicht eigenmächtig Wände durchbrechen
Innerhalb
gewisser Grenzen hat ein Mieter das
Recht, seine
Wohnung so zu gestalten, wie es
ihm beliebt. Bricht er jedoch eigenmächtig
Wände durch und reißt einen
bestehenden Kachelofen ab, so muss er
mit einer fristlosen Kündigung rechnen. [...] Eine körperlich behinderte Frau lebte in einer
Wohnung ohne Dusche und
Bad, was für sie eine arge Zumutung war. Deswegen
entschloss sie sich, trotz eindeutiger Warnungen der Eigentümer eine
Mobildusche
einzubauen. Zu diesem Zweck riss sie im Schlafzimmer einen seit langer Zeit
nicht mehr genutzten Kachelofen ab und durchbrach die
Wand, um die
Wasserleitungen von der
Küche herüberführen zu können:
der ganze Text
Wärmedämmung fängt unter'm Mauerfuß an (31.1.2005)
Wärmebrücken
sind konstruktive oder geometrische Problemzonen von
Gebäuden; sie beeinflussen
die thermische Qualität der gesamten
Gebäudehülle gravierend und werden
folgerichtig im Nachweisverfahren der
Energieeinsparverordnung
(EnEV) 2002
berücksichtigt. Überdies führen
Wärmebrücken zu bedenklichen hygienischen und
bauphysikalischen Mängeln. [..] Ein längerfristig erhöhter Feuchtegehalt an
inneren Oberflächen von Wänden bzw.
Decken oder im Bauteil selbst, kann die
gefürchtete
Schimmelbildung
in Wohnräumen nach sich ziehen. Derartige Schwachstellen sind insbesondere an
Detailpunkten wie Mauerfuß,
Attika und
Fundament häufig erkennbar. [...] Für Perinsul SL im Anwendungsgebiet "Fußpunkt unter aufgehenden
Wänden" liegt eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen
Institutes für Bautechnik (DIBt) vor: Für
das Dämmelement aus geschäumtem
Glas sind demnach
sämtliche Eigenschaften zugesichert, die für eine Komplettlösung an
Bauteilübergängen und Anschlüssen erforderlich sind:
der ganze Text
Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau: "Regierung benachteiligt
Steinindustrie" (7.12.2004)
Der
Holzverbrauch im Hochbau soll um 20% steigen. Das ist das erklärte Ziel der
Bundesregierung. Frau Künast als federführende Ministerin weiß laut Deutscher
Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. auch schon, wie sie dieses in der
Bauwirtschaft durchsetzen kann: Sie will nicht nur die wichtigen öffentlichen
Auftraggeber Bund, Länder und Gemeinden anweisen, wann immer es geht, mit
Holz
zu bauen. Gleichzeitig soll der Bund - trotz leerer Kassen - umfangreiche
Werbemaßnahmen für den verstärkten Einsatz von
Holzkonstruktionen im
Hochbau
finanzieren. Mit diesen wettbwerbsverzerrenden Maßnahmen benachteiligt
Ministerin Künast massiv die Hersteller und Verarbeiter von
Mauerwerk und
Beton:
der ganze Text
Querverweis:
Weltpremiere: revolutionäres Raumklang-System ohne Boxen (16.5.2004)
Die Wand, die ein
Lautsprecher
ist!? Unglaublich? Irgendwie schon: Unter der
Dusche spielen
die Badezimmerfliesen
Händels Wassermusik, der
Rauputz erbebt unter Dino-Getrampel, während der
Heimkino-Beamer "Jurassic Park" auf die Wand
projiziert, und Robbie Williams ist sprichwörtlich in den
eigenen vier Wänden zu
Gast. [...] Lautsprecherboxen adé, denn ab jetzt machen Wände,
Decke und
Boden die Musik! Entwickelt wurde das "Wunderwand-Raumklangsystem" von
der Puren GmbH:
der ganze Text
Nasse Wände schimmeln! Bei kaltem Wetter droht Schimmelbildung und Verlust
der Wärmedämmung (31.10.2003)
Je kälter die
Luft ist, desto geringer ist der Feuchtigkeitsgehalt. Feuchtwarme Raumluft
wandert selbst bei hochgedämmten Häusern vom Wohnraum durch die
Wand nach
draußen. Dabei kühlt sich die Luft ab, die Feuchtigkeit kann nicht mehr gehalten
werden. Die Folge: Kondenswasser bildet sich im Innern der Wand.
Mauerwerk, das Feuchtigkeit
nicht aufnehmen, zwischenspeichern und rasch wieder abgeben kann, verliert an
Wärmedämmung. Bei nassen Dämmstoffen
kann sie bis zu 90 Prozent schlechter sein. Zudem bietet dauerhafte
Feuchtigkeit einen idealen Nährboden für Schimmel:
der ganze Text
kostengünstig bauen - Einsparpotenziale beim Eigenheimbau (24.9.2003)
Preiswert
bauen, ohne auf Stil, Komfort und Sicherheit zu verzichten:
Welcher Bauherr möchte das nicht? Doch wo anfangen? Die wichtigsten
"Bauspar-Tipps" - vom Grundstück bis zum
Innenausbau -
mit Einsparmöglichkeiten bis zu 50.000 Euro wurden hier zusammengestellt.
Beispiele: Fördermittel für
Umwelttechnik, auf den
Keller verzichten,
Ausbauhaus selbst ausbauen,
Baumaterial ab Werk,
Dach später ausbauen,
Holzfassade statt
Klinker (Wärmedämmverbundsystem,
WDVS) und/oder
Baustoffe für
Wände:
der ganze Text
Massivbauweise: Im Brandfall erheblich höhere Sicherheit als
brennbare Holzkonstruktionen (2.9.2003)
Wirkungsvoller Brandschutz muss bei
Wandkonstruktionen absolute Priorität genießen - denn dabei geht es um Leben und
Gesundheit der Bewohner. Darauf wies jetzt der Bundesverband der Deutschen
Ziegelindustrie e.V., Bonn,
Architekten und Bauherren hin. Auf der absolut
sicheren Seite seien Bewohner von Ziegelmassivhäusern, da gerade
Ziegelwände in
hohem Maße den Brandschutzbedingungen entsprechen:
der ganze Text
Sommerhitze: Energieeffizienz und Schutz durch massives Mauerwerk (30.4.2004)
Wie stark beeinflussen die eingesetzten
Baumaterialien
und ihre speziellen Materialeigenschaften den
sommerlichen
Wärmeschutz in Wohn- und Arbeitsräumen? Grundlegend wichtig sind Größe, Orientierung sowie Neigung der
Fenster, die durch ausreichend dimensionierte
Verschattungseinrichtungen
von außen geschützt werden müssen. Vorteilhaft ist es, wärmespeichernde
Baustoffe zu verwenden. Dies trifft insbesondere für Wandbaustoffe zu, die
ausreichend schwer sind, weil sich ihre massive Wärmespeicherfähigkeit positiv
auf das sommerliche Temperaturverhalten eines Gebäudes auswirkt. Besonders gut lässt sich dieser Effekt nutzen, wenn durch
Lüftung während der kühleren Nachtstunden die wärmespeichernde
Wand "entladen"
wird. Tagsüber kann die KS-Wand der Raumluft dann wieder große Wärmemengen
entziehen und speichern. Diese Wirkung entspricht der einer natürlichen
Klimaanlage:
der ganze Text
Häuser aus Holz mit Gesundheitsrisiken behaftet? (29.4.2003)
Nadelhölzer emittieren gesundheitsgefährdende
Stoffe, wenn Oberflächenbeschichtung und Wohnraumbedingungen nicht aufeinander
abgestimmt sind - so eine Erkenntnis des Fraunhofer-Institut für Holzforschung
(Braunschweig), auf die nun auch die unipor-Ziegel-Gruppe hinweist. Damit ergäbe
sich ein Haftungsrisiko für
Architekten und Planer, denn wer seinem Auftraggeber gesundheitsgefährdende
Baustoffe empfiehlt, kann zum Schadensersatz herangezogen
werden (vergleiche
mit einem BGH-Urteil):
der ganze Text
Auf diese Steine können Sie bauen - Bauherren haben die Qual der Wahl (2.1.2003)
Jeder Bauherr steht vor der Frage: Mit welchem
Baustoff ist
er am besten bedient? [...] Experten der
Bausparkasse
Schwäbisch Hall haben die wichtigsten Eigenschaften der gängigen Baustoffe
in der folgenden Übersicht zusammengefasst:
der ganze Text

Mauerwerk, Wände
bei
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