Blocks en bloc: Passivhausdächer im Wirtschaftsbau (4.3.2010)
Heizkosten sind im Wirtschaftsbau ein mehr als aktuelles Thema -
auch bei
Unidek Gefinex: Mit deren hoch wärmedämmenden Dachelementen
Uni-Plan und Uni-Plan Plus sind Dächer von
Berichtsheft Nr. 5: Dachscheiben aus Porenbeton-Fertigteilen (31.1.2009)
Dachscheiben
aus bewehrten Porenbetonplatten können zur Aussteifung horizontal belasteter
Gebäude herangezogen werden, wenn die Scheibenwirkung unter Annahme
wirklichkeitsnaher Werkstoff-, Verbund- und Fugenkennlinien nachgewiesen wird.
Der
Bundesverband Porenbeton hat jetzt eine Neufassung des Berichtshefts 5
"Berechnung und Ausführung von Dachscheiben aus Porenbeton-Fertigteilen"
erstellt.
Xella bekommt neue Eigentümer (15.7.2008)
PAI
partners und Goldman Sachs Capital Partners werden die neuen Eigentümer von
Xella. Die Private Equity-Investoren wollen die Wachstumsstrategie der Xella
Geschäftsführung unterstützen - vor allem in Osteuropa.
Realisierungswettbewerb "Zurück in der Stadt" entschieden (15.6.2008)
Die
Preisträger des Xella Realisierungswettbewerbs "Zurück in die Stadt" wurden
jetzt im Rahmen der Vierten
Architekturwoche München ausgezeichnet und die besten Projekte ausgestellt.
Passend zum Wettbewerbsthema fand die Preisverleihung in der 10. Etage des
Hochhauses im Münchener Sonnenblock statt. Über 150 Teilnehmer besuchten die
Veranstaltung und Ausstellung.
In großen Schritten: Dachsanierung mit Dachelementen (21.5.2008)
Die
Grundschule von Trelde wurde 1960 errichtet und sollte nun saniert werden. Typisch für die
alte Well-Asbestdeckung sind
Dachkonstruktionen mit Fachwerkbindern im
Abstand von 5 m und Koppelpfetten alle 1,25 m. In der Ausschreibung war
ursprünglich ein
Aufsparrendämmsystem
vorgesehen. Aber die
Entscheidung fiel letztlich zugunsten von Planelementen von
Unidek.
Porenbeton-Berichtsheft 4: Brandverhalten von Porenbetonbauteilen (14.5.2008)
In
der Reihe der Berichtshefte des Bundesverbandes Porenbeton ist jetzt das
Berichtsheft 4 "Brandverhalten von Porenbetonbauteilen" in 2. Auflage
erschienen. Autor ist Prof. Dr. techn. Dr.-Ing. habil. Ulrich Schneider von der
TU Wien.
Porenbeton präsentiert sich als Baustoff mit Klimaregulierung (21.4.2008)
Bei hochsommerlichen
Temperaturen heizen sich die Räume oft unangenehm auf, abhängig vom Material der
Außenwände und des
Dachs mehr oder weniger extrem. Diesem können Bauherren
jedoch begegnen, wenn sie sich für einen massiven und speicherfähigen
Baustoff
entscheiden, der in der Lage ist, klimaregulierend zu wirken.
Bauen im Bestand mit der EnEV 2007 (29.1.2008)
Fachartikel: Porenbetonprodukte können vielfältig für das Bauen im Bestand
eingesetzt werden. Dies reicht von der energetischen Optimierung von
Außenbauteilen sowie der allgemeinen Sanierung von Bauteilen über den
nachträglichen Einbau bis hin zur Aufstockung und Erweiterung von
Gebäuden.
Porenbeton-Massivdach - quer zur Sparrenrichtung verlegt (18.10.2007)
Schieferdeckung im Alurahmen auf massivem Betondach (19.7.2007)
Xella mit neuem Partner-Konzept für CO2-neutrales Bauen (18.6.2007)
Emnid-Studie zu Dachanforderungen spielt dem Beton in die Hände (15.5.2007)
iRoof / iWall - Wenn Beton und Sonne ... (31.1.2007)
Mängelbeseitigung bei verschimmeltem Dachstuhl (10.1.2007)
Dach und Tragwerk zugleich: Hoesch Bogendach (24.10.2006)
Projektbericht: Wohnhaus in homogener Ziegelbauweise (25.7.2006)
Modellpflege für Unideks Steildachelemente (24.7.2006)
Dauerhaft luftdichte Konstruktionen mit Bausystemen aus Porenbeton (23.5.2006)
iRoof - ein Massivdach kombiniert mit Solarzellen (18.4.2006)
Stahl-Bauelemente mit keramisch aussehender Wrinkle-Beschichtung (20.3.2006)
Bauelemente-Aktivitäten von ThyssenKrupp Steel wieder in der Gewinnzone (23.1.2006)
Ziegelmassivdach contra Hitzestau und Fluglärm (3.1.2006)
Xella auf der Deubau: Entwicklungen für wirtschaftliches Bauen (20.12.2005)
Querverweis:
Nicht brennbares Dachelement von ThyssenKrupp Hoesch Bausysteme (7.7.2005)
Mit
isorock integral D präsentierte die ThyssenKrupp Hoesch
Bausysteme GmbH bereits
zur Bau 2005 ein neu entwickeltes, nicht brennbares
Dachelement. Das
Stahl-Sandwichelement basiert auf dem erfolgreichen
Wandelement isorock der
ThyssenKrupp Hoesch Bausysteme GmbH und besteht ebenfalls aus stählernen
Deckschalen, die schubfest mit einem Kern aus
Steinwolle verbunden sind. Das
Wandelement isorock ist seit November 2003 als nicht brennbarer
Baustoff der
Gruppe A2 klassifiziert. Diese Klassifizierung wird auch für das neue
Dachelement isorock
integral D gelten:
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Massivdach - eine Alternative aus Porenbeton (15.4.2005)
Massive
Dachkonstruktionen aus Porenbeton sind ökologisch und ökonomisch zugleich. Bauphysikalische Vorteile beim
zum Download: Ausführungs- und Verarbeitungsrichtlinien für Porenbetonbauteile (17.2.2005)
Neu
herausgegeben hat der Bundesverband
Porenbeton den Bericht 8 "Ausführungs- und
Verarbeitungsrichtlinien für Porenbetonbauteile". Der Bericht wendet sich an
Bauausführende, die Porenbeton-Montagebauteile
verarbeiten, und hilft, die sach- und fachgerechte Montage und
Materialbehandlung abzusichern:
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Neues Porenbeton-Berichtsheft zur DIN 4223 erschienen (26.1.2005)
In
der Reihe der Berichtshefte vom
Bundesverband Porenbeton ist jetzt das neue
Heft 23 "Erläuterungen zu DIN 4223" erschienen. Es beinhaltet einen Kommentar zu
der neuen
DIN 4223:2003-12 "Vorgefertigte bewehrte Bauteile aus dampfgehärtetem
Porenbeton". Diese ersetzt die Norm DIN 4223:1958, eine der ältesten
eingeführten Technischen Baubestimmungen auf dem Gebiet des konstruktiven
Ingenieurbaus. In der alten Norm waren allerdings nur
Porenbeton-Dach- und
-Deckenplatten (nach DIN 4223:1958 seinerzeit als
Gasbeton-Dach- und
-Deckenplatten
bezeichnet) geregelt:
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Die Ziegelindustrie auf der Bau 2005 (5.11.2004)
In
sicherem Bewusstsein um marktgerechte Innovationen sowie wirtschaftliche
High-Tech-Produktsysteme präsentiert sich die
Ziegelindustrie zur
internationalen Baufachmesse
BAU 2005 in München. Dabei beweist der
Naturbaustoff Ziegel anwendungsbezogene Vielfalt: als
Mauerziegel in vielen
Formaten und bauphysikalischen Anforderungen, als komplettes Gebäudeteil wie
Decke,
Wandtafel oder
Massivdach, als
Sturz für
Maueröffnungen, als
Verblender oder
Ziegelverblendfertigteile für
Sichtmauerwerk sowie als
Dachziegel. Allround-Verwendung und Akzeptanz als leistungsfähiger
Baustoff
begründen nach Auffassung des Bundesverbandes der Deutschen
Ziegelindustrie
e.V., Bonn, "die nach wie vor dominierende Positionierung des Ziegels als
Baumaterial". Neben dem
Brandschutz,
Schallschutz und
Feuchtigkeitsschutz erfüllen
insbesondere Leichthochlochziegel alle Anforderungen an
energiesparenden
Wärmeschutz, verbunden mit erheblich reduziertem
Heizwärmebedarf, gutem
Raumklima und hohem
Wohnwert:
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Massivdach aus Porenbeton (25.10.2004)
Teure Grundstücke,
kleine bebaubare Flächen und die Verringerung der überbauten Flächen zwingen
heute zur besseren Ausnutzung der
Gebäude. Das führte in
den letzten Jahren auch zu einer veränderten Nutzung des
Dachraumes.
Von daher werden an das Dach
bauphysikalisch und
bautechnisch höhere Anforderungen gestellt. Es liegt also nahe, im
Wohnungsbau die
hervorragenden Eigenschaften von
Porenbetonbauteilen nicht nur bei
Wänden und
Decken, sondern auch
beim Dach voll zu nutzen. [...] Beim Porenbeton-Massivdach für den Wohnungsbau handelt es sich
im Prinzip um stahlbewehrte
Platten, die einachsig und parallel zur Traufe
gespannt werden. Auflager bilden die
Giebelwände bzw. parallel zu den
Giebelwänden verlaufende Schotten. In den Schotten können die üblichen
Öffnungen
für Fenster oder
Türen vorgesehen
werden:
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Alleinstellung in Baustoffklasse B1: Neue selbstklebende Dampfsperre von
Rockwool (13.10.2004)
Als
erste selbstklebende Dampfsperre in der Baustoffklasse B1 - schwer entflammbar -
wird die neue "Rockfol SK 18234" der Deutschen Rockwool seit Mitte August
ausgeliefert. Die neue Dampfsperre mit reduzierter
Brandlast erfüllt die
Brandschutzanforderungen für
Stahlleichtdächer gemäß der
Industriebaurichtlinie
(IndBauRL) und
DIN 18234 "Brandschutz großflächiger
Dächer". [...] Als regensichere
Behelfsabdichtung wird die neue "Rockfol
SK 18234" in einer für die schnelle Verlegung optimalen Deckbreite von 1,50
Metern ausgeliefert:
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75 Jahre Ytong: In Stein verpackte Luft (5.8.2004)
Dieser Stein ist weiß und besteht aus
Kalk,
Sand, Zement und
Wasser. In seinem Inneren enthält er Millionen an Luftporen,
die ihm auch den Namen gaben: Porenbeton. Vor 75 Jahren wurde er im
südschwedischen Yxhult zum ersten Mal industriell hergestellt. Aus dem ursprünglichen Namen "Yxhults Anghärdade
Gasbetong"
wurde kurze Zeit später die eingetragene Marke "Ytong", die erste
Baustoffmarke der Welt.
[...] Seit 2002 gehört Ytong zusammen mit dem früheren Konkurrenten
Hebel zur
Xella Baustoffe GmbH, einem Unternehmen der Haniel
bau-Industrie GmbH in
Duisburg. (Das Produktportfolio der Xella
Baustoffe umfasst darüber hinaus Silka
Kalksandstein,
Fermacell
Gipsfaser-Platten, Multipor
Mineraldämmplatten sowie Aestuver
Bauplatten):
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Absatzplus von 6,3% in 2003: Porenbeton gewinnt weiter Marktanteile (7.6.2004)
Die Porenbetonindustrie steigerte nach Auskunft ihres
Bundesverbandes als einzige unter den
Steinherstellern 2003 ihren Absatz: das
Plus im Vergleich zum Vorjahr betrug 6,3%. Der
Massivbaustoff, der sich u.a.
durch eine gute Wärmedämmung auszeichnet, konnte damit seinen mengenmäßigen
Marktanteil auf 19,2 Prozent ausbauen (2002: 18%). Insgesamt wurden im letzten
Jahr in Deutschland fast 3,7 Mio. m³
Porenbetonsteine und -Planbauplatten
abgesetzt, eine Menge, die zum bau von 56.000
Einfamilienhäusern reicht.
[...] Auf den Wohnbau entfällt daher auch ein
erheblicher Anteil des in 2003 abgesetzten
Mauerwerks mit einem
Gesamtvolumen von 18,8 Mio. m³:
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Steildachelemente ästhetisch und statisch (15.4.2004)
Modulares Bauen
bringt nicht nur Zeit- und Kostenersparnis mit sich. Es ist vor allem
konsequenter und geradliniger und passt damit zu einer modernen, gerasterten,
auf Bauelemente
ausgerichteten
Architektur. Es gibt viele Elementideen für das
Dach. Bei genauer Betrachtung
setzt sich zur Zeit im Sektor der oberflächenfertigen
Dachbauteile das
Traufe-First-Element
durch:
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Querverweis:
Leicht - handlich - warm: Mineraldämmplatte für massive Dachkonstruktionen (12.11.2003)
Die Mineraldämmplatte "Multipor" ist besonders
geeignet zur Kombination mit
Massivdächern aus Porenbeton im Wohn-
und Wirtschaftsbau. Diffusionsoffenheit,
Brandsicherheit und einfache
Verarbeitung durch handliche Formate machen die mineralische
Dämmung zur idealen
Lösung für belüftete Dachkonstruktionen.
[...] Die Einsatzmöglichkeiten der "Multipor" Mineraldämmplatten sind
jedoch nicht auf den Dachbereich beschränkt. Vielmehr kann das Material auch zur
Dämmung von Außenwänden und
Innenwänden oder von
Decken in
Kellern und
Tiefgaragen eingesetzt
werden:
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Massive Komplett-Dächer aus Porenbeton sind funktionell und ästhetisch
zugleich
(Broschüre
erhältlich; 12.2.2003)
Neben originellen Detaillösungen und ausgewogenen
Proportionen kann die Dachgestaltung entscheidend für die Gesamtwirkung eines
Bauwerks sein. Hebel-Dachplatten von Xella können beispielsweise für alle
Dachformen vom Flachdach über das
Pultdach bis hin zum Tonnendach eingesetzt
werden. Die massiven bewehrten Dachplatten aus Porenbeton sind beim Bau von
Einfamilien-, Reihen-, oder Mehrfamilienhäusern ebenso einsetzbar wie beim Bau
von Gewerbe- oder Bürobauten und können auf allen üblichen Tragkonstruktionen
aus Stahlbeton, Stahl, Mauerwerk
oder Holz befestigt werden:
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neue unipor-Broschüre über den "wirtschaftlichen Weg zur Qualität" (17.7.2002)
Mit der Broschüre "Der wirtschaftliche Weg zu
mehr Bau- und Lebensqualität" informiert unipor jetzt über ihr
Ziegel-System und
ganz allgemein die Massivbauweise für
Wand,
Decke und
Dach. Übersichtliche
Tabellen geben Auskunft über alle technischen Daten des traditionsreichen
Wandbaustoffs. Neu dabei: die wärmetechnischen Werte für zweischaliges unipor-Mauerwerk
mit Kerndämmung:
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Massivdach
im Wohnungsbau (5.4.2002)
Massive Betondachkonstruktionen auf Wohngebäuden gewinnen zunehmend
an Bedeutung. Insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Energieeinsparverordnung und den
damit deutlich erhöhten bautechnischen Anforderungen im Hinblick auf den
Wärmeschutz
wird diese Bauweise immer attraktiver, da sie einen maßgeblichen Beitrag zum
ökologischen und energiesparenden
Bauen
leistet. Beim InformationsZentrum Beton ist jetzt
zu diesem Thema eine neue Informationsbroschüre
erschienen. Fachkundig und detailliert dargestellt werden hier auch die weiteren Vorteile
des Betondachs, für Brandschutz und
Schallschutz sowie für das
Raumklima in Wohnräumen
im Winter wie im Sommer. Vorgestellt werden dabei Systeme in
Normalbeton,
Leichtbeton und Porenbeton:
der ganze Text
Mit
der Energieeinsparverordnung gewinnt der Ziegel auch bei Decke und Dach an Gewicht (25.1.2002)
Wer angesichts der neuen
Energieeinsparverordnung (EnEV)
nichts falsch machen will, kann in Sachen
Baustoffe auch
auf den Ziegel setzen. "Tun wir doch sowieso", werden die meisten sagen
und verweisen auf ihre solide
Ziegelwand. Doch
das gut dämmende Baumaterial ist inzwischen auch als
Ziegeldecke und sogar als Ziegel-Massivdach
verfügbar. Ziegeldecken sind mindestens ebenso solide wie Betondecken,
wirken aber wie eine interne
Klimaanlage, sind
kostengünstig und erhalten
baubiologisch
die besten Noten. Und mit einem Ziegel-Massivdach gehören hohe
Energieverluste durchs
Dach endgültig der Vergangenheit an:
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Ziegeldecken
und -dächer: baubiologisch einwandfrei, kostengünstig, schnell, massiv (16.7.2001)
Eine selbst bei Fachleuten noch wenig bekannte Möglichkeit, Wünschen nach
wohngesunder Bauausführung kostenbewusst zu genügen, bietet der Einsatz
von Ziegeldecken und Ziegelmassivdächern: Da die Elemente im Werk
individuell nach Wunsch und Plan gefertigt werden, gelingen nicht nur
rationelle Standardausführungen - auch
Balkone,
Erker, Quergiebel oder andere architektonische Besonderheiten sind günstig
realisierbar:
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Ziegelwände
einmal anders: als baubiologisch wertvolles Geschossdecken- und Dach-Material (4.6.2000)
Mit einer sogenannten Ziegel-Einhängedecke braucht die Familie nicht lange
auf Handwerker und Baufortschritt warten. Mit Hilfe eines Verlegeplanes und einer
speziellen Verlegegabel lässt sich eine solche
Geschossdecke einfach, exakt und zügig
auf im Werk vorgefertigten Trägern verlegen auch in Eigenleistung, ganz ohne
Baukran. Wer das Ganze gerne als
Massivdach hätte gut dämmend, grundsolide und baubiologisch einwandfrei, wie
Ziegelsteine eben sind der lässt sich die
Ziegelmauer ganz einfach aufs
Dach legen:
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Übersicht Dachbaustoffe
Gesamt-Übersicht
Dachsysteme,
Massivdächer
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