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Mit Holz erdbebensicher bauen: Uni Kassel erforscht die Grundlagen (11.5.2011)
Außerordentlich
"gutmütig" sei der Baustoff Holz, urteilt Werner Seim und denkt dabei an dessen
Fähigkeit, durch Reibung und Verformung in den Verbindungen ein hohes Maß an
Energie aufzunehmen. Das sind für den Leiter des Fachgebiets für
Bauwerkserhaltung und Holzbau an der Universität Kassel ideale Voraussetzungen,
um Erschütterungen zu widerstehen, wie sie jedes Erdbeben mit sich bringt. Diese
Fähigkeit soll jetzt an der Universität Kassel in einem aufwändigen
Versuchsprogramm unter der Leitung von Professor Seim nachgewiesen werden.
Passivhäuser sind nicht immer wohngesund - Energiesparen mit
Nebenwirkungen? (11.5.2011)
Passivhäuser liegen voll im Trend - aber wie steht es um die Qualität der
Innenraumluft? Die luftdichte Bauweise führt zwar zu geringeren
Heizkosten, kann aber gleichzeitig zu erheblichen Gesundheitsbelastungen
durch schlechte Raumluft und Schadstoffbelastung in den Innenräumen
führen. Eine sorgfältige Wahl und Prüfung aller verwendeten Materialien
wie Dämmstoffe, Leime, Kleber, Farben und Lacken ist deshalb sehr zu
empfehlen - darauf weist u.a. das mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis
ausgezeichnete Holzhaus-Unternehmen Baufritz hin
Pfleiderers BalanceBoard setzt auf Einjahrespflanzen (3.3.2011)
Vier Jahre intensiver Entwicklungsarbeit hat Pfleiderer laut eigenen
Angaben investiert, um eine neue Generation von Holzwerkstoffen zu
entwickeln: "Mit BalanceBoard sind wir nun in der Lage bei
gleichbleibenden Verarbeitungseigenschaften bis zu 30 Prozent des Holzes
durch Einjahrespflanzen zu substituieren", stellte Rainer Zumholte,
Geschäftsführer
Pfleidere Industrie, im Rahmen der BAU fest.
Neue Zulassung für unmittelbar eingespannte Brettschichtholz-Stützen (23.11.2010)
Vor
einigen Tagen erteilte das Deutsche Institut für Bautechnik die Allgemeine
bauaufsichtliche Zulassung für Stützen aus Brettschichtholz (BS-Holz) zur
Einspannung durch Verguss in Stahlbetonfundamente. Antragstellerin war die
Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
Deutsche Holzindustrie meldet 3,8% Umsatzplus im 1. Halbjahr (5.9.2010)
Nach einer schmerzhaften Konsolidierung im Gesamtjahr 2009 mit
einem Minus von 12% legt die deutsche Holzindustrie jetzt eine positive
Halbjahresbilanz 2010 vor. Die Umsätze der Herstellerbetriebe liegen mit einem
Plus von 3,8% auf 14,5 Mrd. Euro deutlich über Vorjahresniveau.
Hervorzuheben ist, dass die Holzindustrie mit einer Exportquote von 28,8%
unter dem Wert anderer wichtiger Industriezweige liegt.
"Holzschutz im Bauwesen" neu aufgelegt (25.6.2010)
Die
Deutsche Bauchemie
e.V. hat ihre Informationsschrift "Holzschutz im Bauwesen" neu aufgelegt.
Architekten, Bauherren und Planer, aber auch alle am Holzbau Interessierte
finden hier auf über 30 Seiten Wissenswertes rund um die Themen Holzbau und
Holzschutz.
Neuer RAL-Ratgeber Garten & Freie Natur (24.5.2010)
Damit das Leben mit der Natur möglichst unbeschwert genossen werden kann, hat
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung einen neuen
"Ratgeber Garten & Freie Natur" veröffentlicht mit vielen Tipps und praktischen
Empfehlungen für die Arbeit und Anschaffungen im Garten bis hin zu Aktivitäten
in der freien Natur.
Europakonform: WDVS StoTherm Wood für Holzbauten (6.3.2010)
Stos
Wärmedämm-Verbundsystem für den Holzbau, StoTherm Wood, erhielt jetzt die
Europäisch Technischen Zulassung (ETZ).
Neue WDVS-Holzfaserplatte: robuste Schale, weicher Kern (6.3.2010)
Die auf der Dach+Holz erstmals vorgestellte Holzfaserplatte
Inthermo HFD-Exterior Hybrid hat laut internem Pflichtenheft zwei
Kardinaltugenden für Fassadendämmsysteme zu kombinieren: Außen fest und innen
weich ist sie Putzträger und Dämmung in einem.
Neue Gutex-Holzfaserdämmplatte für hinterlüftete Fassaden (6.3.2010)
Fassaden wirken zunächst optisch. Mindestens genauso wichtig ist aber, "was
Fassaden drunter tragen". Vor diesem Hintergrund hat
Gutex aktuell auf der Dach+Holz mit der Multitherm eine speziell für
hinterlüftete Fassaden entwickelte neue Dämmplatte aus Holzfasern präsentiert.
"Meisterwand" für Außenwände in Holzrahmenbauweise (5.3.2010)
Mit dem neuen Außenwand-Dämmsystem "Meisterwand" von
Rockwool lässt sich für hinterlüftete Fassaden im Holzbau eine homogene,
nahezu wärmebrückenfreie äußere Dämmebene erstellen, die durchgehend vor der
Tragkonstruktion verläuft und hinsichtlich
Eternits "Massivbauqualität in Leichtbauweise" (5.3.2010)
Unter dem Motto "Massivbauqualität in Leichtbauweise" stellte
Eternit in Köln zementgebundene Bauplatten für moderne Wandaufbauten im
Holzbau vor. Mit Bluclad, der Putzträgerplatte, sowie Hydropanel und Duripanel
bietet Eternit das passende Zubehör für Wandkonstruktionen in Massivbauqualität
an.
Dämmständer für den wärmebrückenminimierten Holzrahmenbau (5.3.2010)
Die etablierten Dämmständer der U*psi-Reihe ergänzen die Holzbauprodukte von
Lignotrend mit einer Lösung für große Dämmstärken. Für den Holzrahmenbau
wurde diese Reihe um die Variante U*psi T für die wärmebrückenminimierte
Wandkonstruktion ergänzt.
Neue Massivholzplatten lösen bei Haas "Ökulotion" aus (5.3.2010)
Mit dem Thema "geprüfte Massivholzplatten für wohngesunde Innenräume"
präsentierte sich die
Haas Holzindustrie aus Falkenberg den Fachbesuchern auf der Dach+Holz in
Köln.
"Bauen mit Holz"-Sanierungspreis u.a. für Passivhaus-Fertigteil-Hülle (5.3.2010)
Die
Anton Ambros GmbH aus Hopferau hat den "Bauen mit Holz"-Sanierungspreis 2010
gewonnen. Josef Ambros nahm am 24.2. auf einer Preisverleihung am Messestand des
Bruderverlags anlässlich der Dach+Holz den Preis entgegen.
Siebenstöckig mit Holz, Lehm und Beton im Großstadt-Dschungel (14.2.2010)
Ein siebenstöckiges Passivhaus mitten in Berlin - dieses (noch) ungewöhnliche
Bauvorhaben wurde jetzt mit Hilfe von großformatigen Holztafelwänden und
Kork-Lehm-Dämmung realisiert. Hergestellt und montiert wurden die Bauelemente
aus Naturmaterialien von dem Potsdamer Fertighaus-Hersteller
Haacke-Haus.
Forschungsbericht: Einsatz von PCM in Holzbauten und Holzbauteilen (4.2.2010)
Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte
Forschungsvorhaben "Einsatz von Phasenwechselmaterialien in Holzbauten und
Holzbauteilen zur Verbesserung des thermischen Komforts im Dachgeschoss"
fokussiert Untersuchungen für den Einsatz von Phase Change Material (PCM) in
Bauteilen. Der Forschungsbericht wurde jetzt vom
Fachinstitut Gebäude-Klima e.V. veröffentlicht.
Filigraner Holzbau mit hitzebeständigem Klebstoff (7.1.2010)
Sie werden das Herzstück der Plaza de la Encarnación in Sevilla sein: Die
Metropol Parasols. Die pilzartige Struktur des Bauwerks ist nicht nur ein
aufsehenerregendes Kunstwerk, sondern auch eine bautechnische Pionierleistung:
Selbst die tragenden Bauteile bestehen aus filigranen Furnierschichtholzträgern.
Diese sind über Gewindestangen miteinander verklebt. Allerdings können hohe
Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung, wie sie im spanischen Sommer
auftreten, den Klebstoffen zusetzen.
Expositionsbeschreibung: Renovieren alter Holzfenster mit bleiweißhaltiger
Beschichtung (16.12.2009)
Der
Bundesverband Holz und Kunststoff (BHKH) hat gemeinsam mit dem
Hauptverband Farbe, Gestaltung und Bautenschutz und betroffenen
Berufsgenossenschaften (BG) eine Expositionsbeschreibung "Anschleifen
bleiweißhaltiger Beschichtungen auf Holz" erarbeitet. Die
Expositionsbeschreibung richtet sich an Betriebe, die alte Holzfenster
renovieren. Deren frühere Farbanstriche sind oft bleihaltig. Das Regelwerk gibt
Schutzmaßnahmen für Arbeiten an diesen Anstrichen vor.
Qualitätsgemeinschaft Holzbrückenbau gegründet (4.12.2009)
Am
12. November haben renommierte Holzbau-Unternehmen und Ingenieurbüros, die seit
vielen Jahren oder Jahrzehnten Holzbrücken bauen und planen, die
Qualitätsgemeinschaft Holzbrückenbau (QHB) gegründet.
BMELV-Verbraucherleitfaden "Holzschutzmittel" aktualisiert (19.11.2009)
Mit einer Auflage von über 200.000 Exemplaren und zahlreichen Internet-Downloads
zählt der Verbraucherleitfaden "Holzschutzmittel" zu den am häufigsten
nachgefragten Publikationen des BMELV. Der praktische Ratgeber, den es
mittlerweile bereits in einer dritten, aktualisierten Auflage gibt, wendet sich
gezielt an den privaten Verbraucher und Verarbeiter von Holzschutzmitteln sowie
an Käufer von imprägnierten Holzprodukten.
Profi-Handbuch "Holzschutz am Bau" in dritter Auflage erschienen (19.11.2009)
Praxisorientiertes Wissen zur Bekämpfung holzzerstörender Organismen und über
Holzschutzmaßnahmen bei der Sanierung befallener Objekte vermittelt das neue,
aktualisierte Handbuch zur Sachkundeausbildung "Holzschutz am Bau". Der vom
gleichnamigen Ausbildungsbeirat erarbeitete Fragen-Antwort-Katalog wendet sich
nicht nur an Auszubildende, sondern auch an Architekten, Planer, Bauherren und
Verantwortliche in der Wohnungswirtschaft.
"Bund Deutscher Zimmermeister" wird um "Holzbau Deutschland" ergänzt (27.9.2009)
Im 106. Jahr ihres Bestehens hat die Berufsorganisation des
Zimmererhandwerks ihren Namen geändert. Aus "Bund Deutscher Zimmermeister
im
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes" wurde "Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des
Deutschen Baugewerbes".
Realschule bekommt Passivhaus-Fertigteil-Hülle übergestülpt (7.9.2009)
Optimale Lernbedingungen schaffen und gleichzeitig Energie sparen - das
ist das Ziel der Generalsanierung der Buchloer Realschule im Ostallgäu.
Das gut 30 Jahre alte Gebäude bekommt eine Passivhaushülle und eine
Komfortlüftungsanlage, die künftig für perfektes Raumklima sorgen sollen,
auch wenn in den Klassenzimmern die Köpfe rauchen.
Preiserhöhungen bei Glunz Holzwerkstoffen (10.8.2009)
Die
Glunz AG hat eine Erhöhung der Abgabepreise für Ihre Produkte
angekündigt. Für Rohspan, beschichtete Spanplatten, Arbeitsplatten sowie
MDF/HDF erhöht Glunz die Preise für Lieferungen ab dem 1.9. um fünf bis
zehn Prozent je nach Produktgruppe.
Holzforschung: Span-, Faser- und OSB-Platten auf 47 Seiten (10.8.2009)
Holzwerkstoffe ergänzen und erweitern die Anwendung des traditionellen
Bau- und Werkstoffs Holz. Sie verbinden die Vorteile des natürlichen
Werkstoffs mit den Entwicklungen und Innovationen von Wissenschaft und
Technik. Daraus ergeben sich neue Anwendungen und eine Vielzahl von
ökologisch verträglichen Produkten.
Hochleistungsbrandschutzbeschichtungen im Holzbau (24.7.2009)
Die Bauordnungen der Länder definieren Mindestanforderungen im
Bezug auf die Brennbarkeit von Baustoffen und deren Feuerwiderstandsdauer.
Dadurch sind der Anwendung des Baustoffes Holz in Gebäuden Grenzen
gesetzt. Neuartige dämmschichtbildende Beschichtungen können allerdings
dazu beitragen, den Anwendungsbereich für Holz im Bausektor zu erweitern,
indem sie dessen Brandverhalten deutlich verbessern.
Holz-Anhydrit-Verbund: Bestnoten in Sachen Nachhaltigkeit und Bauphysik (23.7.2009)
Forscher der
Bauhaus-Universität Weimar suchten nach Wegen, um Decken- und
Wandbauteile aus Holz und Beton nachhaltiger zu machen. Mit der
Kombination aus Holzbrett-Stapeln und Anhydrit-Estrich haben sie
offensichtlich nicht nur eine sehr ökologische und ökonomische Lösung
gefunden. Die neuartigen hybriden Verbundelemente zeichnen sich wohl auch
durch ihre sehr gute Tragfähigkeit und insbesondere durch hervorragende
bauphysikalische Eigenschaften aus.
Deutscher Holzbaupreis 2009 ist vergeben (26.5.2009)
Der
Bund Deutscher Zimmermeister verlieh am 19. Mai 2009 auf der Weltmesse für
die Forst- und Holzwirtschaft, der
LIGNA in Hannover, den Deutschen Holzbaupreis. Er gilt in der Bundesrepublik
als die wichtigste Auszeichnung für Gebäude aus Holz.
Referenzbauten aus Holz, Flachs, Stroh und Co. im Web (26.5.2009)
Die
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) hat im Internet eine Auswahl
von Gebäude aus
nachwachsenden Rohstoffen veröffentlicht. Die neue Referenzgebäude-Liste
richtet sich an angehende Bauherren und Architekten mit Interesse an natürlichen
Baustoffen.
Muster-AGB für Holz- und Kunststoff-Betriebe angepasst (21.12.2008)
Der
Bundesverband Holz und Kunststoff (BHKH) hat die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen (AGB) neu gefasst, die er Tischlern und Schreinern zur
Verwendung für ihre Betriebe empfiehlt. Hintergrund ist das
Forderungssicherungsgesetz, das zum 1. Januar 2009 in Kraft tritt.
Natürliche Holzfassaden aus heimischem Holz (3.12.2008)
Seit mehreren Jahren schon erfreuen sich Holzfassaden einer stetig steigenden
Beliebtheit. Tropenhölzer wie Teak oder Meranti wären nach Ansicht vieler
Experten materialseitig eine gute, wenn auch nicht ganz billige Lösung.
Allerdings stammt nicht jedes angebotene Tropenholz aus kontrolliertem
Plantagenanbau und der Transport nach Europa verbraucht zudem Energie.
Thermoholz aus heimischem Laubholz wie Buche, Pappel oder Esche versteht sich
seit einiger Zeit aber als eine attraktive Alternative.
Stephan FLEXsysteme - Holzelemente für Wände, Decken und Dächer (24.9.2008)
Stephan
FLEXsysteme Holzelemente orientieren sich am sicheren, schnellen und rentablen
Bauen mit Holz. Die Elemente für Wände, Decken und Dächer sollten sich einfach
planen und architektonisch wirkungsvoll einsetzen lassen.
Buchvorstellung: Traditionelle Zimmerei (28.8.2008)
In
alten Holzkonstruktionen kann man lesen wie in einem Buch. Dimensionen, Baumart,
Jahresringe und Erhaltungszustand des verwendeten Holzes, Spuren der zur
Bearbeitung verwendeten Werkzeuge, Anreißmethoden, Abbundzeichen, Oberflächen,
die Konstruktionsart, Umbauten und Vergrößerungen geben Auskunft über die
Bedingungen zur Zeit des Bauens, den Zustand des Waldes, den Stand der Werkzeuge
und Hebetechnik sowie die Kompetenz und Qualifikation des Handwerkers.
Gesamte Gütesicherung Ingenieurholzbau vom RAL anerkannt (21.8.2008)
Mit
dem Abschluss des Erweiterungsverfahrens für die Gütesicherung Ingenieurholzbau
wurde am 6. August 2008 vom RAL - Deutsches Institut für Gütesicherung und
Kennzeichnung e.V. die Gütesicherung Ingenieurholzbau in allen 3 Teilen
anerkannt. Das RAL-Gütezeichen 405 für den Ingenieurholzbau kann somit in seiner
Gesamtheit verliehen werden.
Neues Holzbau-Handbuch über Wärmebrücken (12.7.2008)
Energieeinsparung, Behaglichkeit, gesundes Innenraumklima und Senkung des
Bauschadenrisikos - darum geht es beim baulichen Wärmeschutz. Jetzt ist eine
knapp 60 Seiten starke Schrift erschienen, in der die Problematik der
Wärmebrücken detailliert beleuchtet wird.
Nachhaltiger Holzbalkonbau (11.7.2008)
Optisch
ansprechend und naturnah: Holzbalkone und
Hausschwamm - eine unterschätzte Gefahr (24.6.2008)
Feuchtigkeitsschäden
können dramatische Folgen für Gebäude und deren Bewohner haben: "Ob Schimmel-
oder Schwammpilze, für den Hausbesitzer sind die Konsequenzen meistens
gravierend. Während wir bei Schimmelbefall die Gesundheitsrisiken für die
Menschen im Auge haben, steht bei der Diagnose 'Hausschwamm' die akute
Gefährdung der Bausubstanz im Vordergrund", berichtet Dr. Martin Pitschke,
Leiter des DomoLytik-Instituts.
Holzschutz nach DIN 68.800: Theorie und Praxis (13.5.2008)
Der
Schutz des Dachgebälks gegen holzzerstörende
Schädlinge allein unter Anwendung bestimmter baulich-konstruktiver Maßnahmen
birgt Risiken. Worin diese bestehen, dies zeigt auf anschauliche Weise die neue PDF-Präsentation
"DIN 68.800 - Holzschutz" der
Gütegemeinschaft Holzschutzmittel e.V.
Holzschutz: Richtige Holzkonstruktion ist das A und O (13.5.2008)
Das
Holzobjekt im
Außenbereich ist fachgerecht beschichtet, die besten Produkte für
den Anstrich verwendet - trotzdem treten nach kürzester Zeit Holzschäden auf.
Der Grund: die falsche Konstruktion. Schon beim
Bau muss sichergestellt sein,
dass verbautes Holz vor permanenter Durchfeuchtung geschützt ist. Denn es soll
weder Nährboden für
Schimmel und Fäulnis bilden, noch sich durch starkes
Schwinden und Quellen verformen.
Buchvorstellung: So entsteht ein Holzhaus (13.5.2008)
Das
Buch "So entsteht ein
Holzhaus - Von der Planung bis zum Einzug" bietet
Bauherren und Architekten mit wenig Erfahrung in der Thematik eine umfassende
Einführung in den
Holzhausbau.
Modifiziertes Holz: Tropenholz aus heimischen Wäldern (2.5.2008)
Einheimische Baumarten wie die Buche
galten bislang als wenig bis gar nicht geeignet für den Einsatz im Freien - z.B.
für
Gartenmöbel oder beim
Public Design. Das
Laborgespräch VI des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) stellt nun die
Ergebnisse des Göttinger Forschungsverbundes "Innovative modifizierte
Buchen-Holzprodukte" unter der Leitung von Professor Dr. Holger Militz
der Abteilung Holzbiologie/ Holzprodukte der Universität Göttingen vor.
Transparenter UV-Langzeitschutz für Holzfenster und
Mit dem Induline UV-Lack von Remmers ist es zum ersten Mal in der europäischen
Holzforschung gelungen, eine geprüfte und garantierte Beschichtungsfreiheit von
mind. acht Jahren zu erreichen, um die natürliche Schönheit des Holzes auch im
Außenbereich langfristig zu gewährleisten.
Neue Ausschreibungstexte für geschütztes Holz (AECWEB.de; 12.4.2008)
Um Planern, Bauherren und Ausführenden das Verfassen von Ausschreibungen für
geschütztes Holz zu erleichtern, hat ein Expertenteam aus Industrie und
Verbänden eine Zusammenstellung von aktuellen und praxisgerechten
Ausschreibungstexten zum Thema "Vorbeugender chemischer Schutz und
Oberflächenbeschichtungen von Holzbauteilen" erarbeitet.
Bemessungsprogramm für Lignotrend-Decken- und Dachelemente (AECWEB.de; 12.4.2008)
Die Produktlinie Decke/Dach
des Schwarzwälder Herstellers Lignotrend sollen einfacher und flexibler geworden
sein, denn zusätzliche Anforderungen zu Statik,
Raumakustik,
Schallschutz und zum
Feuerwiderstand seien nun unabhängig vom gewählten Grundelement
realisierbar.
BDF: "Winterfeste Holzbauweise spart Energie" (4.2.2008)
Wie gut ein Haus gebaut ist, zeigt sich im Winter: Oft steigen die
Heizkosten schnell, sobald die Temperaturen fallen. In Skandinavien
beispielsweise haben sich Fertighäuser in
Holzbauweise
als durchaus winterfest erwiesen. "Auch in Deutschland steigt das Interesse an
Holzfertighäusern, weil sie für
Energie
sparendes Bauen und Wohnen stehen", sagt der Hauptgeschäftsführer des
Bundesverbandes Deutscher
Fertigbau,
Dirk-Uwe Klaas.
Neues RAL-Gütezeichen für den Holzhandel (29.1.2008)
Wer mit Holz handelt, muss heute nicht nur hohe Anforderungen an die
Produktqualität erfüllen, sondern auch den Kundenansprüchen an seine
Dienstleistung und den gesetzlichen Vorgaben für eine nachhaltige Wald- und
Forstwirtschaft gerecht werden. Holzhändler, die für ihre Leistungen das neue
RAL-Gütezeichen Holzhandel führen, erfüllen diese Anforderungen.
Fließende Form für ein Atelierhaus in Holzbauweise (4.12.2007)
Faltblatt mit Bemessungs- und Konstruktionshilfen für Holzbauteile (3.12.2007)
Didaktisches Gesamtkonzept "Energiesparender Holzbau" in Biberach (12.11.2007)
Siebenstöckiges Holzhaus trotzt Erdbebensimulation (12.11.2007)
Baurechtliche Grundlage für mehrgeschossige Holzbauten (21.10.2007)
Leichter Anstieg bei der Holzbauweise 2006 in Deutschland (21.10.2007)
Erhaltenswerte Fachwerkhäuser (19.9.2007)
Widerspruch? Hochschulgebäude in Aalen mit transparenter Holzfassade (7.8.2007)
Polnischer Brückenbaupreis für elegante Fußgängerbrücke aus Brettschichtholz (20.7.2007)
Kingspan TEK veröffentlicht Regeldetails für ihr Holzbausystem (30.4.2007)
Fachregeln "Außenwandbekleidungen aus Holz und Holzwerkstoffen" erschienen (17.11.2006)
Alternative zum Tropenholz: Erste Praxiserfahrungen mit Accoya (8.11.2006)
Gute Quote: Holzbau in Deutschland (29.10.2006)
Neue Eternit-Dokumentation: Bluclad - Putzfassaden im Holzbau (23.10.2006)
Brandschutzkonzepte für mehrgeschossige Gebäude und Aufstockungen in
Holzbauweise (9.5.2006)
"Mutmaßungen über die Dauerhaftigkeit von Holzleimverbindungen wenig hilfreich" (11.1.2006)
Holzbauunternehmen wiederbelebt den Schwalbenschwanz (22.12.2005)
So bleibt Holz dauerhaft attraktiv (28.11.2005)
Es
schafft ein natürliches Ambiente und verkörpert wie kein anderes Material
Wärme
und Geborgenheit: Holz. Viele Hausbesitzer schätzen den nachwachsenden
Bau- und
Werkstoff vor allem wegen seiner Schönheit und Ausstrahlung. Da Holz von Natur
aus höchsten Beanspruchungen standhält, genügt meist ein geringer Aufwand, um
seinen Charakter zu erhalten. Ob drinnen oder draußen - mit der richtigen Pflege
haben Holzbauteile eine sehr
lange Lebensdauer. [...]
Balkone,
Terrassen und
Zäune sind jeder Witterung ausgesetzt.
Das hinterlässt im Laufe der Jahre Spuren. Beispielsweise bauen die UV-Strahlen
der Sonne den Holzinhaltsstoff Lignin ab und lassen das Holz silbern wirken.
[...] Im Haus brauchen vor allem die Holzteile
Holzpflege, die häufig und
intensiv genutzt werden. Stark beanspruchte
Holzböden und
Treppen können mit
farbigen oder transparenten Lacken versiegelt werden:
der ganze Text
Zwei Drittel aller gebauten Fertighäuser werden individuell geplant (12.8.2005)
Das
typische Holzfertighaus ist ein Ein- oder
Zweifamilienhaus. Dies teilte jetzt
der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) mit. 7,9% der Bauten sind so
genannte Objekt- und Wirtschaftsbauten - also beispielsweise Verwaltungs- oder
Bürogebäude und Kindergärten. Wirklich "typische" Häuser gibt es jedoch nur noch
vergleichsweise selten. Zwei Drittel (66,7%) aller gebauten
Fertighäuser werden
heute individuell für die Baufamilie geplant. Rechnet man die stärker
typisierten Ausbauhäuser heraus, sind es sogar ca. 80% der
schlüsselfertigen Häuser:
der ganze Text
Die Kunst der Furnierherstellung (3.8.2005)
Holz
oder nicht Holz? Diese Frage ist nicht immer leicht zu beantworten. Viele
Menschen wissen vermutlich gar nicht, dass ihre
Möbel überhaupt keine
Holzoberfläche haben, sondern bedruckte
Folien oder bedrucktes Papier.
Echtholz-Furniere sind heute kaum noch von preiswerten Imitaten zu
unterscheiden. Immer mehr renommierte
Möbelhersteller und
Deutscher Holzbaupreis 2005 ist vergeben! (4.5.2005)
Der
Bund Deutscher Zimmermeister verlieh am 3.5. in Hannover auf der Weltmesse
für die Forst- und Holzwirtschaft, LIGNAplus, den Deutschen
Holzbaupreis 2005.
Er gilt in der Bundesrepublik als die wichtigste Auszeichnung für Gebäude aus
Holz. Die Fachjury unter Leitung von Prof. Dietmar Eberle hatte keine leichte
Aufgabe zu bewältigen: insgesamt konnten 223 eingesendete Arbeiten gezählt
werden - sie reichten vom anspruchsvollen
Einfamilienhaus über ungewöhnliche
Gewerbebauten bis zu zukunftstauglichen Erfindungen auf dem Produktsektor:
der ganze Text
Hornissen als Vorbild für energieeffiziente Architektur im Holzbau (28.2.2005)
Hornissen
als innovative Architekten moderner energieeffizienter
Fassadenkonstruktionen,
zu diesem Ergebnis kommt Raoul Klingner von der Eidgenössischen
Materialprüfungs- und Forschungsanstalt EMPA in der Schweiz. Diese Erkenntnis
seiner Forschungsergebnisse präsentiert der Wissenschaftler am 7. April 2005 im
Rahmen des internationalen Kongresses "Holz Innovativ" in Rosenheim.
[...] Von wärmespeichernden Materialkombinationen wie zum Beispiel
Holzleichtbeton bei
Gebäudefassaden handelt der Vortrag von Dr. Roland Krippner
vom Lehrstuhl für Gebäudetechnologie der TU München:
der ganze Text
Deutschland hat die größten Holzvorräte in Europa (31.12.2004)
Mit 3,4 Milliarden Kubikmetern haben wir die größten nutzbaren
Holzvorräte in ganz
Europa - sogar mehr als die klassischen Holzländer in Skandinavien wie
Schweden und Finnland. Würden aus dieser Holzmenge
Häuser,
Möbel,
Fenster oder andere
Produkte gefertigt, würde das der Umwelt helfen. Es könnte mehr klimaschädliches
Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre
entzogen werden:
der ganze Text
Fassaden aus Holz - eine unterschätzte Alternative (6.12.2004)
In Kombination mit
einer zusätzlichen Wärmedämmung halten
Holzfassaden das
Mauerwerk frostfrei und
lassen die Temperatur der
Innenwände steigen. "Mit einer
Holzfassade ist es auf
preiswerte, sichere und einfache Art - selbst für den
Heimwerker - möglich, die
Außenwände zusätzlich zu
dämmen, um die Kälte draußen und die Wärme drinnen zu
halten", erläutert Ernst-Ulrich Köhnke, Ingenieur für
Holzbau und
Bauphysik. Eine Holzfassade lässt sich
demnach an jeder Außenwand montieren. Die
alte Fassade, beispielsweise aus
Putz oder
Ziegelsteinen, muss nicht verändert
werden. Die Holzbekleidung und die
Dämmung werden einfach davor gehängt. Auf
diese Weise lassen sich die Anforderungen der
Energieeinsparverordnung schnell und dauerhaft erfüllen. Ein weiterer
Vorteil: Durch die bessere Wärmedämmung steigt auch der Wert des Hauses:
der ganze Text
Wachsendes Interesse an temporären Bauten in Holzbauweise (7.10.2004)
Als
Single ein eigenes kleines Haus, das sich später flexibel für ein Leben zu zweit
oder gar zu dritt erweitern lässt. Und dies mit geringem Aufwand. Bei Häusern in
Holzbauweise ist dies längst Realität. Sie lassen sich je nach Lebenssituation
beliebig umbauen, erweitern oder verkleinern. Der gesellschaftliche Wandel hin
zu mehr Mobilität und Flexibilität verändert ebenfalls die traditionellen
Baukonzepte. Bauen für Lebensabschnitte statt für die Ewigkeit ist die
Herausforderung an moderne Architekturen - nicht nur für große Sportereignisse
wie die Fußballweltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele, sondern auch beim
Haus- und Wohnungsbau:
der ganze Text
"Polyurethan-Holz": Dimensions- und witterungsbeständige Alternative zu Holz (10.9.2004)
Im Rahmen eines Renovierungsprojekts wurden die Gleise auf der
Zollamtsbrücke in Wien auf Bahnschwellen aus einem langglasfaserverstärkten Baydur 60 Typ der Sumika Bayer Urethane Co., Ltd.,
einer Beteiligungsgesellschaft der Bayer MaterialScience AG, verlegt. [...] Das japanische Unternehmen Sekisui Chemical bietet es
bereits seit mehr als 20 Jahren erfolgreich als Konstruktionswerkstoff im
asiatischen Markt an. Dort bewährt sich das anspruchsvolle Compositmaterial in
unterschiedlichsten Bereichen - nämlich immer dort, wo man auf die einfache
Verarbeitbarkeit von Holz nicht verzichten möchte, es aber aus technischen oder
wirtschaftlichen Gründen nicht einsetzen kann. Zu den häufigsten Anwendungen des
Verbundwerkstoffs zählen Becken für Fischzucht,
Silos, Stege,
Erdverankerungen
(hier als Betonersatz) und vor allem Bahnschwellen:
der ganze Text
Fassaden aus Holz werden bei Architekten und Bauherren immer beliebter (10.7.2004)
Immer mehr Architekten
und Bauherren entdecken den ökologischen
Baustoff
Holz für die
Gebäudehülle. Denn
kurze Bauzeiten, lange Haltbarkeit, gute
Wärmedämmeigenschaften und eine hohe
Gestaltungsfreiheit zeichnen dieses traditionelle
Baumaterial
aus. Die Vielfalt der
Holzarten in punkto
Farbe, Struktur, Festigkeit und Langlebigkeit ermöglichen für zahlreiche
Einsatzbereiche optimale Lösungen. Als Baustoffe eignen sich besonders die
Nadelhölzer Fichte,
Tanne, Kiefer, Lärche und Douglasie sowie das
Laubholz Eiche. Egal ob
Neubau oder
Renovierung - in Kombination mit einer
Wärmedämmung halten
Holzfassaden das
Mauerwerk frostfrei,
senken die Heizkosten
und lassen die Temperatur der Innenwände
steigen: der ganze Text
RAL-Gütesicherung für Imprägnierte Holzbauelemente (16.5.2004)
Ein Material, das sich im Freien als natürliches Gestaltungselement
besonders gut macht und sich für Verschönerungen vor allem im
Garten-,
Landschaftsbau und
Spielplatzbau
anbietet, sind
imprägnierte Holzbauelemente. Und wer beim Kauf auf das
RAL-Gütezeichen "Imprägnierte Holzbauelemente" achtet, erhält ein Produkt
von hoher, verlässlicher Qualität. Die in den Güte- und Prüfbestimmungen
genau festgelegten Anforderungen an die Schutzmaßnahmen ergeben einen
optimalen Holzschutz gegen
Pilz- und Insektenbefall und führen so zu einer, im Vergleich zur
natürlichen Dauerhaftigkeit der
Hölzer, deutlich
erhöhten Lebenserwartung der Produkte:
der ganze Text
5
und 6 Geschosse mit Holzbau-Elementen (24.3.2004)
2004 wurde Santer & Spiehs aus Graz
(Österreich) beauftragt, Holzbau-Elemente für ein 6-geschossiges
Hochhaus in
Spanien zu liefern. Bei dem 22 m hohen
Gebäude kommen die massiven
Holzbau-Elemente bei den Aussenwänden,
Decken sowie beim
Dach zum Einsatz und
werden an der Innenseite in Holz belassen. Diese kosteneffektive Nutzung der
Sichtoberflächen des Elementes macht der im Jahr 2000 durchgeführte
Grossbrandversuch möglich. Dabei wurde nicht nur das SANTNER HolzBauElement als
solches brandtechnisch beurteilt, sondern auch das SANTNER Bausystem mit allen
Detaillösungen. Die positiven Ergebnisse dieses Grossbrandversuches machen die
sonst übliche, aufwendige und teure
Beplankung der Holzoberflächen überflüssig.
Dies führt gleichzeitig aber auch dazu, dass die gesamte Holzmasse ungehindert
zu einem wohnbehaglichen Raumklima
beitragen kann:
der ganze Text
der Verein für Technische Holzfragen wächst (3.3.2004)
Der
Verein für Technische Holzfragen weitet
seinen Wirkungskreis aus und heißt ab sofort "Internationaler Verein für
Technische Holzfragen e.V.". Der erweiterte Name spiegelt Mitglieder auf vier
Kontinenten wider. Neben der geographischen Ausdehnung öffnet der iVTH seine
Förderung für weitere Forschungseinrichtungen neben dem Fraunhofer-Institut für
Holzforschung, Wilhelm-Klauditz -Institut (WKI).
Kooperationen mit anderen Forschungsvereinigungen sollen neue Impulse für
die Holzforschung geben:
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Fassadendämmsystem für den Holzhausbau von Sto (3.12.2003)
Mit StoTherm Wood steht ein bauaufsichtlich
zugelassenes Wärmedämm-Verbundsystem speziell für den
Holzhausbau zur Verfügung.
Damit eröffnet sich Malern,
Stuckateuren und
Zimmerern ein zusätzliches
Geschäftsfeld. Das System zielt auf Bauherren, die eine massive
Putz-Optik trotz
Holzrahmenbauweise wünschen und nicht auf hohen Dämmstandard verzichten wollen.
Kern des Systems ist eine Holzweichfaserplatte als
Dämmstoff, die
Schlussbeschichtung besteht aus Armierung und einem
Siliconharzputz - wie bei
konventionellen Wärmedämm-Verbundsystemen. Kombiniert mit dem Sto-Abschirmgewebe
AES lässt sich sogar Schutz vor
Elektrosmog
integrieren:
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RAL-Gütesicherung für Holzhausbau (25.8.2003)
Holzhäuser
sind längst zum Inbegriff für zeitgemäße Wohnkultur geworden. Kein Wunder, denn
darin lebt es sich nicht nur gesund, sondern auch umweltbewusst und preiswert. Rundum-Schutz verspricht hier das RAL-Gütezeichen für Holzhausbau. Um den hohen
bauphysikalischen und bauaufsichtlichen Anforderungen im Bereich des
Holzhausbaus Rechnung zu tragen, wurde die bestehende RAL-Gütesicherung
umbenannt, erweitert und gilt nun auch für die Montage:
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Häuser aus Holz mit Gesundheitsrisiken behaftet?
(29.4.2003)
Nadelhölzer emittieren gesundheitsgefährdende
Stoffe, wenn Oberflächenbeschichtung und Wohnraumbedingungen nicht aufeinander
abgestimmt sind - so eine Erkenntnis des Fraunhofer-Institut für Holzforschung
(Braunschweig), auf die nun auch die unipor-Ziegel-Gruppe hinweist. Damit ergäbe
sich ein Haftungsrisiko für
Architekten und Planer, denn wer seinem Auftraggeber gesundheitsgefährdende
Baustoffe empfiehlt, kann zum
Schadensersatz herangezogen werden:
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Wie
und Warum kommt Holz zu Schaden? (13.2.2002)
In der Natur werden abgestorbene
Bäume von tierischen und
pflanzlichen Helfern zersetzt. Nur leider können diese Helfer zwischen verbautem Nutzholz
und Brachholz nicht unterschieden. Ein kleiner Überblick zeigt die häufigsten Probleme
am Naturprodukt Holz:
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