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Basics: Viele alte Heizkessel müssen ausgetauscht werden, denn seit dem 1.11. 2004 gelten strengere Abgasverlustwerte für Gasheizungen und Ölheizungen. Und bis zum 31.12.2006 sind laut Energieeinsparverordnung (EnEV) solche Öl- und Gasheizkessel außer Betrieb zusetzen, die vor 1978 eingebaut wurden (siehe auch Meldung "Aufgepasst: Im November müssen viele Heizkessel raus"). Als Orientierung für die Nutzungsdauer von Anlagenkomponenten dient die VDI 2067. Demnach sind Heizkessel nach 18 bis 20 Jahren verbraucht, Gebläsebrenner nach 12 bis 15 Jahren sowie Armaturen und Tank (Stahlblech) nach 20 Jahren.
Mit welcher Heizungstechnik aber in die Zukunft? Seit dem November 2004 fordert die Bundesimmissionsschutz-Verordnung (BImSchV) die Auswechslung von Heizungsanlagen, die eine Leistung von mehr als 25 kWh und Abgasverluste von über zehn Prozent aufweisen. Nach der Energieeinsparverordnung müssen außerdem Heizkessel, die vor Oktober 1978 eingebaut wurden, bis auf wenige Ausnahmen durch Niedertemperaturheizungen- oder Brennwertgeräte ersetzt werden. Bei der Wahl der passenden Heizungstechnik gilt es aber nicht nur die gesetzlichen Richtlinien, sondern auch den persönlichen Geschmack zu berücksichtigen. Während der eine die lauschige Wärme eines Kachelofens bevorzugt, schwärmt der andere vom wohligen Komfort einer Fußbodenheizung. Unabhängig von der gewählten Heiztechnik ist aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten der Einsatz moderner Zentralheizung zu empfehlen.
Fällt die Wahl auf
Erdgas als Energieträger profitiert der
Verbraucher von der hohen Energieausbeute und Umweltverträglichkeit. Heute ist die
Brennwerttechnik deutlich auf dem Vormarsch, da diese den
Energiegehalt von Erdgas am effizientesten ausschöpft (siehe auch:
Wie
funktioniert ein Brennwertgerät). Es muß dann aber die
Abgasanlage bzw. der
Schornstein einer
Brennwertheizung auch
Kondenswasser und kalte Abgase vertragen muss.
Die Varianten der im Handel erhältlichen
Gasheizungen sind vielfältig:
Thermen, die an der
Wand hängen, sind Platz sparend und besonders für Wohnräume
wie Bad, Diele oder
Küche geeignet. Aber auch Geräte samt
Wasserspeicher, die
häufig auf dem
Boden
stehen, sind heutzutage Platz sparend unterzubringen - z.B. auch unterm
Dach mit einer kurzen Verbindung zu
ergänzenden Solarkollektoren und einer noch kürzeren
Abgasführung (siehe auch:
Gas-Brennwertheizung unterm Dach).
Der Tank für die Versorgung von
Ölheizungen benötigt Platz und
sollte in einem separaten Raum untergebracht werden. Bedingt durch Größe und
Gewicht gibt es fast ausnahmslos bodenstehende Modelle. Nicht zu unterschätzen
ist, z.B. im Vergleich zum Gaskessel, der Reinigungsaufwand für einen
Heizöltank
(siehe auch:
Das Qualitätslabel PROOFED BARRIER steht für geruchsgesperrte Heizöltanks).
Die Energieausbeute von Heizöl ist physikalisch bedingt geringer
als bei Erdgas und die Niedertemperaturtechnik in diesem Fall am weitesten
verbreitet. Neu auf dem Markt sind seit kurzem auch geeignete
Brennwertgeräte.
Generell gibt es zwei Arten von
Niedertemperaturkesseln für Heizöl: so genannte
Gelbbrenner oder den
Blaubrenner (siehe auch:
Drei Heizölsorten zur Auswahl).
Die ursprünglichste Form der Wärmegewinnung ist das Heizen mit Holz. Es ist auch eine der ökologischsten Formen der Wärmegewinnung. Beim Verbrennen von Holz wird nämlich nur so viel CO2 frei, wie der Baum der Atmosphäre in der Wachstumsphase entnommen hat. Holz wird in Form von Scheiten oder so genannten Pellets für das Heizen aufbereitet. Pellets sind aus kleinen Holzsplittern und -spänen bestehende Pressformen, die in verschiedenen Größen erhältlich sind. Moderne Regeltechnik sorgt bei neueren Holzvergaserkesseln für einen hohen Wirkungsgrad und schadstoffarmen Ausbrand. Bequemer als ein Holzvergaser ist eine Pelletzentralheizung. Mit Hilfe einer Förderschnecke werden die Pellets automatisch vom Lager in den Brennraum befördert. Auch Pelletheizungen sind emissionsarm und arbeiten ökologisch (siehe entsprechende BAULINKS-Rubrik).
Im Bereich der alternativen Strom- und Wärmeerzeugung ist die Nutzung von Sonnenenergie zweifelsohne die am weitesten verbreitete Methode. Durch die steigenden Preise für Erdgas und Heizöl wird Solarenergie bei den Verbrauchern außerdem immer beliebter. So kann schon eine sechs Quadratmeter große Sonnenkollektorfläche den Warmwasserbedarf eines Vier-Personen-Haushaltes zum Duschen, Baden und Waschen im Jahresdurchschnitt zu 60 Prozent decken (siehe auch: Solarwärme bundesweit nutzbar sowie entsprechende BAULINKS-Rubrik).
Eine der modernsten alternativen Heizungsformen beruht auf der Brennstoffzellentechnik. In diesem Fall entsteht die Wärme durch eine chemische Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff. Die neuen Geräte überzeugen durch einen hohen Wirkungsgrad, minimale CO2-Emissionen und eine enorm hohe Energieausbeute (siehe entsprechende BAULINKS-Rubrik).
Aktualisierte VdZ-Infobroschüre 12 zum Marktanreizprogramm (MAP) (2.8.2010)
Nachdem
das zwischenzeitlich von der Bundesregierung eingefrorene Marktanreizprogramm
(MAP) zur Förderung von Heizungsmodernisierungen (BAFA) Anfang Juli wieder
freigegeben wurde, hat die Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft
e.V. ihre überarbeitete Info 12 zu den aktuellen Fördermitteln veröffentlicht.
Zeolith: Wie "Siedestein" Heizen effizienter macht (21.7.2010)
Wissen
Sie, was ein Siedestein ist? Vermutlich nicht - dabei könnte es sich um einen
wichtigen Baustein unserer künftigen Wärmeversorgung in Wohngebäuden handeln.
Die Rede ist von Zeolith. Dabei handelt es sich um ein natürlich vorkommendes, umweltverträgliches Mineral,
das Wasser anzieht wie
ein Schwamm und dabei erhebliche Mengen Wärme abgibt.
Vaillant beispielsweise nutzt diese Eigenschaft bei seiner Zeolith-Gas-Wärmepumpe
zeoTHERM.
Wo und wie geht Wärme im Haus verloren? (20.7.2010)
Wenn die Heizung im Haus Wärme erzeugt, geht ein Teil der Energie an die Umwelt
verloren - im Fachjargon als Wärmeverluste bezeichnet. Diese können zu hohen
Energieverbräuchen führen.
Test: Gasheizkessel in Kombination mit Solarspeicher (28.6.2010)
Gasbrennwertkessel
in Kombination mit Solarspeichern vereinen klassische, ausgereifte Technik und
die Nutzung regenerativer Energie. Sie sind dabei vergleichsweise preiswert und
umweltfreundlich. Stiftung Warentest hat jetzt 9 solcher Gasheizsysteme zu
Listenpreisen zwischen 4.500 und 5.800 Euro getestet und alle für gut befunden.
3.5.-31.10.2010: Gratis Heizkosten-Check für Jedermann (2.5.2010)
Regelmäßig
Anfang des Jahres sorgt sie in den allermeisten Fällen für schlechte Laune: die
jährliche Heizenergiekosten-Abrechnung. Zumal sehr oft liegen die Heizenergiekosten weit über dem kalkulierten
Budget. Vor diesem Hintergrund bietet Stiebel Eltron bietet in einer großen
Frühjahrsaktion ab dem 3. Mai 2010 gratis Heizkostenchecks für Jedermann an.
Richtlinie für die Qualität von SHK-Artikelstammdaten (24.4.2010)
Im
Rahmen der IFH Nürnberg haben der
ZVSHK und die
ARGE Neue Medien eine
Datenqualitätsrichtlinie zum elektronischen Austausch von Artikelstammdaten
zwischen Industrie und Handwerk in der SHK-Branche unterzeichnet. U.a. wurde
eine Schnittstelle erarbeitet, die als Nachfolger von Datanorm das Format BMEcat beschreibt.
Niedrigere Fördersätze im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (7.3.2010)
Die jetzt vom Bundesumweltministerium bekannt gegebenen Änderungen im
Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien sieht die Deutsche
Heizungsindustrie mit gemischten Gefühlen.
Betriebsstromkosten: Mieter zahlen oft zu viel (28.2.2010)
Nur
wenige Mieter kennen die Stromkosten für den Betrieb ihrer Heizanlage, obwohl
deutschlandweit 90 Millionen Euro jährlich bei den Betriebsstromkosten
eingespart werden könnten. Dies hat die gemeinnützige
co2online GmbH bei der
Auswertung von mehr als 30.000 Heizkostenabrechnungen ermittelt.
Brötje Systemberater über Möglichkeiten der Wärmeerzeugung (19.2.2010)
Welcher
Energieträger und welche Heizung kommen für welchen Nutzer in Frage? Antworten
darauf gibt u.a. die August Brötje GmbH in ihrem neuen Systemberater. Alle
Möglichkeiten der Wärmeerzeugung werden vorgestellt – von Öl über Gas, Holz und
Umweltwärme bis hin zu Solarthermie.
Erdgas-Brennwerttechnik belegt Spitzenplatz im deutschen Heizungsmarkt (19.2.2010)
Die Erdgas-Brennwerttechnik gehört zu den Gewinnern im deutschen Wärmemarkt. Das
geht aus den Marktdaten für das Jahr 2009 hervor, die der
Bundesindustrieverband Deutschland
Mit Heizungs-Check und Heizgutachten gegen die nächste Kältewelle (14.2.2010)
Schöne
weiße Landschaften weit und breit. Doch des Einen Freud' ist des Anderen Leid:
Die seit Wochen lang anhaltende Kälte könnte bei der nächsten
Nebenkostenrechnung für eine unangenehme Überraschung sorgen. Trotz
vergleichsweise moderater Energiepreise in 2009 erwarten die Mietervereinigungen
in Deutschland für die Monate Dezember bis Februar spürbar steigende Heizkosten.
Auch wenn die Heizungen derzeit auf Hochtouren laufen, ist das nicht unbedingt
eine logische Konsequenz. Ursache ist vielmehr die z.T. veraltete Technik im
Heizungskeller.
Buchvorstellung: Heizungsmodernisierung für Architekten (7.12.2009)
Im
Dezember ist bei DVA das Buch "Heizungsmodernisierung in Wohngebäuden -
Anlagentechnik für Architekten" von Frank Hartmann und Klaus Siegele erschienen.
Hier finden Eigentümer und Vermieter, Planer und Architekten viel Wissenswerte
rund um das Thema Heizungsanlagen anschaulich und praxisnah aufbereitet.
Studie zur energetischen Gebäudesanierung ganz im Sinne der Erdgasindustrie (7.12.2009)
Wie können Verbraucher bei der energetischen Sanierung mit möglichst geringen
Investitionen ihre Heizkosten senken und das Klima schonen? Mit dieser Frage
befasst sich die Studie "IEU-Modernisierungskompass", die die
Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) und das Institut für
Technische Gebäudeausrüstung Dresden (ITG) jetzt vorgelegt haben.
Wolf mit neuen Produkten in Leipzig (27.10.2009)
Auf
der Fachmesse
SHKG in Leipzig will
Wolf wenige Monate nach der ISH bereits
einige Neuheiten und weitere System übergreifenden Komplettlösungen vorstellen -
dazu zählen Heizsysteme mit Brennwerttechnik, Solartechnik, Erneuerbaren
Energien sowie Lüftungsgeräte.
Nachtstromspeicherheizung versus EnEV 2009 (6.10.2009)
1,5
Millionen Nachtstromspeicherheizungen in Deutschland sind allein für drei Prozent der deutschlandweiten CO2-Emissionen
verantwortlich. Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV), die am 1. Oktober 2009
in Kraft trat, will das ändern und aus den
Elektroheizungen nach und nach ein
Auslaufmodell machen
Bundesweiter Heizspiegel 2009 veröffentlicht (5.10.2009)
Jeder
Bundesbürger hat 2008 durchschnittlich 17% mehr für das Heizen ausgegeben
als im Jahr zuvor. Das geht aus dem neuen Bundesweiten Heizspiegel 2009 hervor,
den die gemeinnützige co2online GmbH gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund
(DMB) am 1.10. veröffentlicht hat.
Modernisierungs-Barometer 2009 zeigt: Neue Heizung nach Beratung (22.6.2009)
Hausbesitzer investieren offensichtlich nach einer kompletten
Heizungsinspektion viel eher in ihre Heizungsanlage als ohne. Dies zeigt
das Modernisierungs-Barometer 2009, eine gemeinsame Umfrage der
Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e.V. (VdZ) in
Kooperation mit der
Verbraucherzentrale Bundesverband.
Neue VdZ-Broschüre zum BAFA-Marktanreizprogramm (22.6.2009)
Wenn Hausbesitzer ihre Heizungsanlage im Keller modernisieren, können sie
oft attraktive Fördermittel in Anspruch nehmen. Deshalb hat die
Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e.V. (VdZ) eine neue
Infobroschüre veröffentlicht, die mehr Licht in den so genannten
Förderdschungel bringen soll.
Solaranlage, Holzpelletheizung, Wärmepumpe: Was rechnet sich wann? (22.6.2009)
Die
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat anhand eines unsanierten
150 m² Einfamilienhaus ausgerechnet, ab wann sich die neue Heizung mit
erneuerbaren Energien rechnet.
Zeolith Heizgerät, die "weltweit effizienteste Gas-Heizung" (24.3.2009)
Mit
dem Zeolith-Heizgerät präsentierte
Vaillant auf der ISH 2009 laut eigenen
Angaben das "derzeit weltweit effizienteste Gas-Heizgerät im kleinen
Leistungsbereich". Der Remscheider
BINE-Projektinfo "Ganzheitliches Gebäudemanagement" (23.2.2009)
Energieampeln sind ein Bestandteil des in einem Forschungsprojekt
entwickelten Energiemanagement-Systems
KENWO. Auf Grundlage einer Gebäudeanalyse
und aktueller Verbrauchsdaten bewertet eine Software die Energieverbräuche
einzelner Räume oder Wohneinheiten. Die
BINE-Projektinfo "Ganzheitliches Gebäudemanagement" (10/2008) stellt das
für Wohn- und Bürogebäude entwickelte Verfahren vor.
Wolfs-Kinder als Energieschrecks auf der ISH
(23.2.2009)
Auf
der ISH 2009 will der Systemanbieter
Wolf in Halle 8 und Halle 5 viele
Innovationen und System-übergreifenden Komplettlösungen aus den Bereichen
Scheckheftgepflegt: Wie das Auto, so die Heizung (8.11.2008)
Ein Heizkessel hat im Jahresmittel die gleiche Betriebszeit wie ein Motor mit
einer Laufleistung von 100.000 bis 150.000 Kilometern. Deshalb sollte der Nutzer
seiner Heizungsanlage das gleiche Recht zugestehen wie seinem Auto: die
jährliche Inspektion und Wartung durch einen Fachbetrieb.
Schlechte Noten für Biokraftstoffe (20.7.2008)
Die
Förderung der Biokraftstoff-Produktion durch Regierungen in OECD-Ländern ist
kostspielig, haben auf die Reduzierung von Treibhausgasen sowie die Sicherung
der Energieversorgung nur eine eingeschränkte Auswirkung, beeinflussen aber
negativ und signifikant die internationalen Getreidepreise - so das Fazit einer
jetzt von der OECD vorgestellten neue Studie.
Heizen mit Erdgas lag 2007 vorne (15.7.2008)
Bei
der Heizung haben Verbraucher die Qual der Wahl: Welche Energie soll zum Einsatz
kommen? Dabei bieten sich vorrangig Holz, Strom, Heizöl oder Erdgas an,
kombiniert mit Umwelt- oder Solarwärme - je nach Geldbeutel und Vorliebe.
Durch Pumpentausch getunte Wärmeerzeuger verlieren Zulassung! (15.7.2008)
Werden
in Systemen bestehend aus Wärmeerzeuger mit integrierter
Heizungsumwälzpumpe alte, ungeregelte Pumpen gegen neue Hoch-Effizienzpumpen
getauscht, verlieren die Wärmeerzeuger ihre Gerätezulassung. Darauf weist
aktuell Vaillant hin.
VdZ: "Abgasmessung deckt Einsparpotenziale nicht auf"" (15.7.2008)
Die
regelmäßigen Abgasmessungen an der Heizungsanlage sagen nichts über die
Energieeffizienz des Heizungssystems aus. Sie geben nur Auskunft darüber, wie
hoch die Schadstoffkonzentration in den Abgasen ist. "Fälschlicher Weise werden
diese Werte aber oft herangezogen, wenn es darum geht, über eine sinnvolle
Heizungsmodernisierung zu entscheiden", stellt Barbara Wiedemann, Präsidentin
der Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e.V.
klar.
Neuer "Atlas Gebäudetechnik" (2.7.2008)
Die
Integration der Haustechnik in die Gebäudeplanung stellt zunehmend hohe
Anforderungen an Architekten und Ingenieure. Denn sie müssen haustechnische
Konzepte frühzeitig berücksichtigen, um energieeffizient, ressourcenschonend und
wirtschaftlich zu bauen und gleichzeitig den gestiegenen Komfortansprüchen
gerecht zu werden.
Kesseltauschbonus im Marktanreizprogramm verlängert und erweitert (18.6.2008)
Das
Bundesumweltministerium verlängert und erweitert(!) die
zunächst bis zum 30. Juni befristete Förderung für den Einbau moderner
Heizungsanlagen: Bis Ende 2009 erhalten Investoren vom Bundesamt für Wirtschaft
und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zusätzlich zur bestehenden Förderung von
Solarkollektoren einen Bonus, wenn gleichzeitig der alte Heizkessel durch einen
Öl- oder Gasbrennwertkessel ausgetauscht wird.
Heizungs-Check gegen steigende Heizkosten (1.5.2008)
Heizen
wird durch ständig steigende Energiepreise immer teurer. Aber in den meisten
deutschen Heizungskellern schlummert ein ungeahntes
Energieeinsparpotenzial. Mit Hilfe des neuen Inspektionsverfahrens können
Verbraucher zukünftig ihre komplette Heizungsanlage genau unter die Lupe nehmen
lassen: den Heizkessel, die Dämmung der Rohrleitungen, die Regelungseinrichtungen der Heizkörper als auch die Systemabstimmung der gesamten Anlage im Gebäude.
Typberatung einmal anders: Heizsystem-Navigator von Buderus (1.5.2008)
Die
Zurückhaltung der Endkunden in Deutschland bei der Modernisierung alter
Heizungsanlagen hat laut einer vom BDH in Auftrag gegebenen Studie ihre Ursachen
unter anderem in der Verunsicherung vieler Verbraucher. Deshalb hat Buderus
jetzt einen
Heizsystem-Navigator entwickelt, der Endkunden den Weg zur auf sie
zugeschnittenen
Heizung zeigen soll.
Neue VDI-Richtlinie zur Vermeidung von Korrosion in Heizungen (25.10.2007)
Am 1.10. ging's los: Wer braucht welchen Energieausweis und ab wann? (28.9.2007)
Zentralheizungswirtschaft stellt neuen Heizungs-Check vor (28.9.2007)
Bundesweiter Heizspiegel 2007: Heizkosten gestiegen, Verbrauch gesunken (21.8.2007)
Energiesparen um jeden Preis? (20.8.2007)
ZIV: Altbestand bei Zentralheizungen immer noch zu hoch (23.6.2007)
Bomat komplettiert Serie der "kleinen" Abgaswärmetauscher (3.5.2007)
Weishaupt Ratgeber "Richtig heizen. Behaglich wohnen."
(3.5.2007)
Heizungssanierung: Hydraulischer Abgleich als Fördervoraussetzung
(2.5.2007)
Viessmann TeleControl: Mit der Heizung in ständigem Kontakt (26.3.2007)
Holzvergaser mit Öl- oder Gas-Heizkessel kombinieren (26.3.2007)
PowerStxx
- Premiere für eine Holz(pellets)-Alternativ (20.3.2007)
Heizungsmodernisierung tut Not: Viele Verschwender noch im Betrieb
(18.3.2007)
Bosch Thermotechnik veröffentlicht zweiten Marktreport
(12.3.2007)
Neue Broschüre gibt Anleitung fürs richtige Heizen
(11.3.2007)
Modernisierungsstau in Deutschlands Heizungskellern
(11.3.2007)
Durch Gebäudesanierung bis 2020 40 Milliarden Euro Heizkosten sparen (11.3.2007)
Emnid-Umfrage: Verpulverte Energie und verschenktes Geld (25.2.2007)
Fachverband WDVS startet Kampage "Deutscher Heizenergiespartag" (20.2.2007)
BDH: "Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien boomen" (4.2.2007)
Die Investitionen in
erneuerbare Energien und
energiesparende Heizungen sind im vergangenen Jahr
sprunghaft angestiegen. In Deutschland wurden im Jahr 2006
rund 60 Prozent mehr
Solarwärmeanlagen (bezogen auf die Kollektorfläche), 70
Prozent mehr
Pelletheizungen und 200 Prozent mehr Wärmepumpen als im
Vorjahr verkauft.
EnEV: Neue Verpflichtungen für Hausbesitzer ab 31.12.2006
(10.12.2006)
Stichtage: Hunderttausende von Heizungen müss(t)en erneuert werden (30.11.2006)
Heizungsanlagen
bei EcoTopTen im Test: emissionsarm und komfortabel (16.10.2006)
Heizen mit Zukunft? IEU plädiert für Brennwert und Solar (14.9.2006)
zur Erinnerung:
Platzverweis für alte Kessel (11.6.2006)
Die Kraft der zwei Herzen für Heizungssysteme (1.April 2006)
BBT veröffentlicht Marktreport zum weltweiten Thermotechnikgeschäft (10.3.2006)
"Intelligente" Heizungsanlagen durch Regelungs- und Kommunikationstechnik (1.3.2006)
Neue Heizung bei Modernisierungsmaßnahmen vorn (5.3.2006)
Einsparpotentiale per Shareware-Software sichtbar machen (23.2.2006)
Gericht: Jährliche Kehrpflicht belastet Eigentümer unverhältnismäßig (14.12.2005)
Querverweis:
ASUE vergleicht Kosten für Heizungen (9.11.2005)
Beim
Bau eines Hauses steht der Bauherr vor der Entscheidung für ein langfristig
sicheres, energetisch effizientes und ökologisch sinnvolles
Heizungssystem. Aber
welches der vielen, derzeit auf dem Markt befindlichen
Heizungssysteme entspricht diesen
Anforderungen? Hier will der kostenfreie Ratgeber "Wärmeversorgung im Neubau"
helfen, den die der Gaswirtschaft nahe stehende*) Arbeitsgemeinschaft für
sparsamen und umweltfreundlichen
Energieverbrauch e.V. (ASUE ) herausgegeben hat:
der ganze Text
Vermieter darf Heizung nachts herunterfahren (26.10.2005)
Es wird wieder Zeit, die Heizung anzudrehen. "Zwar ist der Vermieter nicht dazu
verpflichtet, etwaige Wünsche des Mieters nach außergewöhnlich hohen
Zimmertemperaturen zu realisieren. Aber er muss gewährleisten, dass die Räume
der Wohnung auf eine bestimmte
Mindesttemperatur beheizt werden können" sagt
Jürgen Michael Schick, Vizepräsident und Sprecher des
Immobilienverbandes
Deutschland (IVD). Gesetzliche Regelungen zur Mindesttemperatur in Wohnräumen gibt
es nicht. Die Temperaturangaben werden in der Regel im Mietvertrag vereinbart.
"Meist sind dort 20 bis 22 Grad für den
Wohnraum und 23 Grad für das
Bad festgehalten.
Diese Werte werden auch von den meisten Gerichten als Richtwert
betrachtet", erläutert Schick:
der ganze Text
Buderus unterstützt Heizungsfachleute und Planer mit neuer Software (1.10.2005)
Die
bedarfsgerechte Planung eines Heizsystems ist der
Schlüssel für effizientes
Heizen und zufriedene Anlagenbetreiber. Mit dem neuen Softwarepaket "Logasoft
Planungsoffice" will Buderus
Heizungsfachleuten, Planern und
Architekten
ihre Arbeit erleichtern. Das etablierte Softwarepaket "Logasoft
Planungshilfen" wurde aktualisiert und um die Module "EnEV"
(Energieeinsparverordnung), "SimBa" (Simulation Brennstoffverbrauchsanalyse) und
"Wirtschaftlichkeit" ergänzt. [...] Die Anwendungen "HERA" (Heizungs- und
Regelungssystem-Auswahlhilfe) sowie "DIWA" (Dimensionierungshilfe
Warmwasser-Speicher) ermitteln alle relevanten Parameter, mit denen sich eine
optimale Kesselanlage mit Regelung,
Speicher-Wassererwärmer
und anderen Komponenten konfigurieren lässt:
der ganze Text
Wie
Hochleistungsmagnete (möglicherweise) Heizkosten senken 28.9.2005)
Steigende
Preise für Öl und
Gas erschüttern Verbraucher und Gewerbe. Kein Wunder, dass
immer mehr Hausbesitzer und Gewerbebetriebe den
Verbrauch senken möchten. Als
eine Möglichkeit bringt die SCS Schneider GmbH Hochleistungs-Magnetsysteme ins
Spiel, deren physikalischer Hintergrund in der
Quantenphysik zu finden sei: Die
Magnete wirken demnach vor dem Heizkessel auf
Erdgas oder
Heizöl ein und optimieren den
Verbrennungsprozess:
der ganze Text
Projekt
"Optimus" - Optimal Heizenergie nutzen (2.9.2005)
Fachleute
gehen davon aus, dass mehr als 80% der deutschen
Heizungsanlagen Fehler
aufweisen. Die einzelnen Teile bestehender Anlagen (z.B.
Kessel,
Pumpen und
Regler) mögen zwar meist noch perfekt funktionieren, doch sind die verschiedenen
Komponenten möglicherweise nicht optimal aufeinander abgestimmt. Daher befasst sich das von der
Deutschen
Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Forschungs- und Qualifizierungsprojekt OPTIMUS seit 2002 mit den Möglichkeiten zur energetischen
Optimierung bestehender Heizungsanlagen.
[...] Um herauszufinden, wie hoch die
Optimierungspotenziale bei
Heizungsanlagen sind, wurden
rund 95 statistisch repräsentative Versuchsobjekte mit Messeinrichtungen
ausgestattet. Sie erfassen den
Heizenergieverbrauch und
elektrischer Hilfsenergie für den Betrieb der
Pumpen
über zwei Jahre:
der ganze Text
Was
bei potentieller bzw. akuter Hochwassergefahr zu beachten ist (24.8.2005)
Beim Schutz vor
Hochwasser spielt der Zeitfaktor eine
entscheidende Rolle. Als wichtigste Maßnahmen bei
akuter Hochwassergefahr empfehlen die Experten von TÜV SÜD: Sorgen Sie dafür, dass der
Strom in hochwassergefährdeten
Räumen oder Gebäudeteilen rechtzeitig abgeschaltet wird. Dafür sollte sich der
Kellerstrom im
Verteilerkasten separat abschalten lassen, für gefährdete Räume
sollte zudem ein FI-Schutzschalter
eingebaut sein. [...] Schützen Sie die
Heizungsanlage. Wenn das noch möglich
ist, lassen Sie Öl- oder
Gasbrenner vom Fachmann
ausbauen. [...] Sichern Sie die Öltanks durch eine feste
Verankerung oder
durch Verkeilen gegen Auftreiben und Umkippen. In
Hochwassergebieten empfiehlt sich langfristig der Umstieg auf
Gasheizung oder
fest im Boden verankerte "Hochwasser-Heizöltanks". Die
Abwasserleitungen sollten mit
Rückstauventilen
gesichert sein:
der ganze Text
Fraunhofer-Institut
für Bauphysik veröffentlicht EnEff-Tool (24.8.2005)
Im
Auftrag des Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung entwickelte die Abteilung
Wärmetechnik des Fraunhofer-Instituts für
Bauphysik (IBP)
zur Unterstützung des BMVBW bei der
nationalen Umsetzung der EU-Richtlinie zur
Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden
ein Berechnungsprogramm zur
DIN V 18599, welches ab sofort kostenlos auf dem Server des Instituts für
die Praxisanwendung zur Verfügung steht:
der ganze Text
Schornsteinfeger-Statistik enttarnt zwei Millionen alte Heizkessel als
Energieverschwender (17.8.2005)
Trotz
verschärfter gesetzlicher Bestimmungen und allgemein gestiegener
Energiepreise
werden in der Bundesrepublik noch mindestens zwei Millionen alte
Heizkessel
betrieben, auf die vor allem ein Attribut zutrifft: Energieverschwender. Sie
alle müssten dringend gegen moderne
Heizgeräte ausgetauscht werden, weil sie
Umwelt,
Klima und die Haushaltskasse ihrer Besitzer gleichermaßen
überstrapazieren. Den nach wie vor hohen
Modernisierungsbedarf in deutschen
Heizungskellern belegt die jüngste Erhebung des Zentralinnungsverbandes des
deutschen Schornsteinfegerhandwerks (ZIV). Danach wurden 2004 in der
Bundesrepublik rund 1,2 Millionen Ölheizungen und fast 800.000
Gasheizungen gezählt, die vor 1983
installiert worden sind und im Vergleich zu heutigen energetischen Maßstäben als
ineffizient gelten:
der ganze Text
Brennwert-Technologie vor 111 Jahren für Junkers patentiert (19.7.2005)
Die
Abgaswärme beim
Heizen nutzen - diese Idee hatte
Hugo Junkers bereits vor 111
Jahren: Mit seiner Patentschrift zum "Flüssigkeitserhitzer" vom 20. Juni 1894
wies er als Erster auf die Nutzung der Abgaswärme mittels Kondensation hin.
Damit legte Junkers den Grundstein für die moderne
Brennwerttechnik. Rund 90
Jahre später waren seine Überlegungen für seriengerechte Geräte in der Praxis
umsetzbar - die ersten wandhängenden
Brennwert-Kesselthermen für den deutschen
Markt wurden entwickelt. Bereits 1985 bot Junkers sein erstes
Brennwertgerät an:
die CL 100. [...] Mittlerweile sind Brennwertgeräte im
Neubau insbesondere in Ein- und
Zweifamilienhäusern in Deutschland Standard. Fortschritte sind in den nächsten Jahren vor
allem bei der Regeltechnik zu erwarten:
Solarthermie-Systeme werden
standardmäßig integriert, Heiz- und
Warmwassersystem
werden noch besser aufeinander abgestimmt sein:
der ganze Text
Buderus-Raumcontroller steuert die Heizung per Funk (14.6.2005)
Fernseher,
Stereoanlage oder
DVD-Spieler - alles lässt sich einfach und bequem
per Fernbedienung steuern. Das geht inzwischen auch mit der
Heizungsanlage:
Buderus beispielsweise hat dafür den Funk-Raumcontroller Logamatic RC20 RF
entwickelt, mit dem die gewünschte Raumtemperatur von jedem beliebigen Raun aus
frei geregelt werden kann - also auch von der
Couch im
Wohnzimmer:
der ganze Text
Mikro-KWK: Neue Technik vor Einzug in deutsche Heizkeller (20.3.2005)
Kleine
Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen
(Mikro-KWK-Anlagen) in der Größe von
Waschmaschinen oder
Wandschränken
können nach Auffassung des
Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) den
Brennwertkesseln in den nächsten Jahren den Rang als effizienteste
Heiztechnik
ablaufen. Mit dem Technologiesprung zur "Strom erzeugenden Heizung" werden
nochmals erhebliche Einsparungen an Energie und klimaschädlichen CO2-Emissionen
ermöglicht. Der Grund:
Kraft-Wärme-Kopplung nutzt die
Brennstoffenergie doppelt,
einmal für den Antrieb eines Generators, der
Strom erzeugt, und dann noch die
verbleibende Abwärme für Heizung und
Warmwasser:
der ganze Text
Querverweis:
Energie-Label für Heizungspumpen (16.3.2005)
Etwa
15 Prozent des Strombedarfs eines durchschnittlichen Haushalts wird von
der Heizungspumpe in Anspruch genommen. Zur Zeit entspricht der Energieverbrauch
der Heizungspumpen pro Jahr etwa dem aller
Waschmaschinen in der Europäischen
Union. Schätzungen zufolge könnte der Verbrauch durch den
Einsatz Energie
sparender Pumpen bis zum Jahr 2020 europaweit um 44 TWh gesenkt werden, die CO2-Emissionen
um 17,6 Mt. Vor
diesem Hintergrund haben Europas führende Hersteller von
Heizungspumpen
sich zu einer einheitlichen Kennzeichnung des Energie-Verbrauchs
verpflichtet:
der ganze Text
alte Heizung? BImSchV sieht bis zu 500 Euro Bußgeld vor! (29.11.2004)
Adieu,
alter Kessel. Wessen
Heizung in einem
Einfamilienhaus bei der nächsten Prüfung
mehr als elf Prozent Abgasverlust
ausstößt, der muss sich von ihr verabschieden. Das heißt: austauschen oder
modernisieren. So will es die
Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV),
deren Folgen seit dem 1. November 2004 wirksam sind. Schon seit 1997 notieren die
Schornsteinfeger auf dem
Messprotokoll die Abgasverluste:
der ganze Text
Keramik macht alten Heizungen Beine (26.10.2004)
Die Novellierung der ersten Bundes-Immissionsschutzverordnung tritt noch
2004 endgültig in Kraft. Ein Umstand, der Besitzern älterer
Ölheizungen und
Gasheizungen
nicht nur Kopfzerbrechen, sondern auch tiefe Einschnitte in ihre
Haushaltskasse bescheren kann. Ein einziger Prozentpunkt bei den
Abgasverlustwerten
entscheidet über das Schicksal von
Heizungsanlagen
und nicht mehr nur ihr Alter. Ein seit Jahrzehnten bekannter
physikalischer Effekt, der Venturi-Effekt, kann Abhilfe schaffen und damit
die "Lebensdauer" von Heizungsanlagen mit
Gebläsebrennern
entsprechend verlängern:
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Irritationen hinsichtlich der Heizungserneuerung: Was muss wirklich getan
werden? (19.10.2004)
Neue
Vorschriften zum Austausch alter
Heizungen sorgen derzeit bei den Betreibern für
Irritationen. Nicht immer muss gleich der
Heizkessel erneuert werden. Auch mit
kostengünstigeren Maßnahmen ist es möglich, die neuen gesetzlichen Vorschriften
einzuhalten. Richtig ist folgendes: Laut Bundesimmissionsschutzverordnung darf
ab 1.11.2004 der Abgasverlust von Ölheizungen und Gasheizungen bis 25 kW Leistung nur noch 11 Prozent
und bei Anlagen bis 50 kW Leistung nur noch 10% betragen. Nach der Energieeinsparverordnung müssen bis Dezember 2006 alle
Heizkessel ausgetauscht werden, die vor Oktober 1978 eingebaut wurden -
soweit sie nicht in selbstgenutzten Ein- oder Zweifamilienhäusern stehen:
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Welche Heizkessel werden gekauft? (31.8.2004)
Nach Informationen des Initiativkreises
Erdgas &
Umwelt haben sich im
Jahr 2003 etwa 60 Prozent aller Heizungskäufer für
wandhängende Gasgeräte entschieden. Die meisten Verbraucher wählten dabei
Wärmeerzeuger mit
Gas-Brennwerttechnik.
Wandhängende
Gasheizungen sind platzsparend und lassen sich auch
kostengünstig im Dachgeschoss installieren. Die
Abgasabführung ist auf diese
Weise mit vergleichsweise geringem Aufwand installierbar. Auf einen separaten
Kamin können Hauseigentümer bei dieser Lösung verzichten. Gegenüber
Ölheizungen
haben Gasgeräte zudem den Vorteil, dass kein
Tank erforderlich
ist:
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ARGE Neue Medien der SHK-Industrie will Datenaustausch mit Architekten und
Planern intensivieren (12.7.2004)
Über den freiwilligen Zusammenschluss einiger namhafter
Markenhersteller der
Sanitär-/
Heizung-/
Klima-Branche im Jahr 1988 entwickelte sich die
ARGE Neue Medien zur
mitgliederstärksten Industrie-Organisation in der
SHK-Branche.
[...] Zurzeit hält die Branchenplattform u.a. folgende Funktionen für
Architekten und Planer bereit:
Kataloge,
CAD-Daten,
Artikelstammdaten und Ausschreibungstexte. Die im SHK-Branchenportal hinterlegten CAD-Daten beinhalten
Darstellungen von konstruktiven Details im
DXF-
bzw. DWG-Format. Ein Export und das Einlesen in
CAD-Programme ist ebenfalls
möglich. Produktdaten gibt es in den Formaten EXCEL und DATANORM sowie EDITEC:
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Software für die neuen TGA-Richtlinien in der SHK-Branche (7.7.2004)
Im SHK-Bereich gibt es einige Veränderungen
bezüglich der Projektierung von
Heizungsanlagen. In diesem Zusammenhang
müssen auch die
Heizflächenauslegungsprogramme,
Rohrnetzberechnungsmodule und
TGA-Software zur
Auslegung von Wärmeerzeugern mit den modernen Datenschnittstellen nach der VDI
3805 ausgestattet werden. Die
VDI 3805 stellt für den
gesamten TGA-Bereich ein normiertes Datenformat dar. Dies wurde bereits für die
Produktbereiche
Heizungsarmaturen,
Heizungen,
Heizkörper,
Brenner,
Modul-Lüftungsgeräte,
Luftfilter,
Wärmetauscher,
Brandschutzklappen und
Trinkwasserarmaturen
realisiert:
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1,2 Millionen Mängel an Feuerungsanlagen (3.7.2004)
In Deutschlands
Heizungsräumen sieht mancher ganz schön alt aus: Gemeint sind etwa
eine Million
Ölheizungen und ungefähr 505.000
Gasfeuerungsanlagen,
die über 23 Jahre alt und damit eigentlich erneuerungsbedürftig sind. Mehr als 3,4% der
Gasheizungen und beinahe 4,8% der
Ölheizungen
überschritten im letzten Jahr die gesetzlich zulässigen Grenzwerte für den
Abgasverlust.
[...] Die Tätigkeiten des
Schornsteinfegerhandwerks
machen angesichts dieser erschreckenden Zahlen mehr Sinn denn je:
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Dauerausstellung in NRW für Holzenergie-Produkte eröffnet (3.7.2004)
Wie eine moderne Holzheizung aussieht und wie
das Heizen mit Holz funktioniert, darüber können sich sowohl Verbraucher als
auch Fachleute seit dem 3. Juli 2004, im Informations- und
Demonstrationszentrum Erneuerbare Energien informieren. Insgesamt zeigen 25 Aussteller
Anlagen und
Geräte. Darunter: Pellets-Zentralheizungen,
Hackschnitzelheizanlagen,
Pelletmodule für
Kachelöfen,
Stückholzvergaserkessel,
Kachelofenheizeinsätze,
Photovoltaik,
Solarthermie,
Pelletsprimäröfen und
Stückholzprimäröfen:
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Effiziente Heiztechnik spart Kosten bei der Wärmedämmung (23.6.2004)
Die
Energieeinsparverordnung (EnEV) begrenzt
den zulässigen Jahres-Primärenergiebedarf in einem
Neubau auf das Niveau eines
Niedrigenergiehauses. Damit ist Bauherren freigestellt, ob sie mit verbesserter
Wärmedämmung, mit dem Einsatz
erneuerbarer Energien oder mit effizienter
Heiztechnik den zulässigen Primärenergiebedarf einhalten wollen. Wird zum
Beispiel ein hoch effizienter
Brennwertkessel installiert, darf die Wärmedämmung
geringer ausfallen. Noch mehr bringt die Kombination eines Brennwertgerätes mit
einer Solarwärme-Anlage:
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So sparen moderne Heizgeräte Energie ein (17.5.2004)
Mit moderner
Heiztechnik lassen sich die Kosten im Haus wirksam senken. Besonders
Gas-Brennwertgeräte
nutzen die eingesetzte
Energie
vergleichsweise besser aus als andere Wärmeerzeuger. Gegenüber einem
Altkessel mit etwa 65 Prozent Nutzungsgrad sparen
Brennwertheizungen
bis zu 39 Prozent Energie ein. Dabei kommt eine spezielle Technik zum
Einsatz. Die bei der Verbrennung erzeugten
Abgase werden für die
Erwärmung des Heizungswassers genutzt. Dies geschieht wie folgt: Das abgekühlte
Heizungswasser läuft im Heizkreislauf durch speziell ausgelegte
Wärmeaustauscher
im Kessel:
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Verbraucht die Heizung zuviel? (12.5.2004)
Über den Energieverbrauch im Haushalt denken die meisten erst nach, wenn
die
Heizkostenabrechnung kommt oder der
Öltank aufgefüllt
werden muss. Dabei verbrauchen viele
Heizkessel
unnötig viel
Energie, was nicht nur den Geldbeutel belastet, sondern auch die
Umwelt. Und da
ein Großteil des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland - rund ein Drittel
- zu Lasten von
Heizung und
Warmwasser bzw.
Warmwasserbereitung geht, liegt gerade hier ein großes
Einsparpotenzial. Woran erkennt man nun, ob die Heizung zuviel verbraucht?
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Wofür Energie verbraucht wird (2.4.2004)
In den Privathaushalten Deutschlands ist nicht
das Automobil, sondern die Heizung der größte Energieverbraucher, informiert der
Initiativkreis Erdgas & Umwelt. Die
Wärmeversorgung benötigt durchschnittlich 49
Prozent der privat eingesetzten Ressourcen. Zusammen mit der
Warmwasserbereitung,
die häufig mit der Heizung gekoppelt ist, sind es sogar 57 Prozent:
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Heizung größter "Energiefresser" im Haus! (30.1.2004)
Da Heizung und
Warmwasser mit zusammen fast 90 Prozent den mit
Abstand größten Energieverbrauch im Haus verursachen (vor
Licht,
Küchengeräte,
Haushaltsgeräte,
Unterhaltunsgeräte), liegt hier auch das
höchste Potenzial zur
Energieeinsparung. Als derzeit meistverkaufte und sehr effiziente Möglichkeit zur
Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser bietet sich die
Gas-Brennwertheizung
an, da sie auch die im
Abgas
enthaltene Wärme nutzt. Der Heizwärmebedarf lässt sich darüber hinaus durch ein
bewussteres Lüften und eine angepasste Raumtemperatur weiter senken. Ein kurzer und kräftiger "Durchzug" ist besser als
Dauerlüften, denn beim Dauerlüften kühlen
Wände und
Möbel aus.
"Dauer-Kippfenster"
sollten also auf jeden Fall vermieden werden:
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Energiesparmaßnahmen im Vergleich - Heizenergieverbrauch günstig senken (6.1.2004)
Die Heizung benötigt etwa 77 Prozent der
Energie
im Haus. Daher lohnen sich
Energiesparmaßnahmen hier besonders. Doch was ist auf
Dauer günstiger: neue Fenster, eine bessere
Wärmedämmung oder ein neuer
Wärmeerzeuger?
Viele Hauseigentümer verfügen nicht über die finanziellen Mittel, um
gleichzeitig die
Hausfassade zu dämmen, die Fenster und den Wärmeerzeuger zu erneuern.
Welche Energiesparmaßnahmen entlastet den Geldbeutel am wirkungsvollsten?
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Checkliste: Was tun, wenn die Heizung nicht richtig wärmt? (11.12.2003)
Wenn die Heizung
nicht richtig funktioniert, sind häufig nur Kleinigkeiten Ursachen für
Störungen an der
Heizungsanlage. Wichtig dabei ist zum Beispiel auch eine regelmäßige
Reinigung des Wärmeerzeugers, der Regelungseinrichtungen und der
Heizkörper.
Die Sachverständigen für
Gebäudetechnik von TÜV SÜD haben eine Checkliste zusammengestellt:
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Hauptenergieträger für Heizungssysteme im Vergleich (25.11.2003)
Zwei Vorschriften schicken bald viele alte
Heizkessel in
den Ruhestand - nämlich die
Bundesimmissionsschutzverordnung und die
Energieeinsparverordnung (EnEV). Welcher Energieträger und Kessel für ein Haus der richtige ist,
hängt von mehreren Faktoren ab. Unabhängig davon, mit welcher Energie sie
betrieben werden, arbeiten moderne Modelle durchweg effizienter als veraltete
Standardkessel und verbrauchen bis zu 40 Prozent weniger
Brennstoff. Um das zu
erreichen, regeln Niedertemperaturkessel ihre Vorlauftemperatur zwischen 75°C
und 40°C - je nachdem, wie kalt es draußen ist. Brennwertgeräte nutzen zudem die
Energie in den Abgasen. Sie kühlen die Gase so weit ab, dass der enthaltene
Wasserdampf kondensiert und dabei Wärme abgibt: In Erdgas stecken elf, in Erdöl
sechs Prozent der Kondensationswärme, die sonst durch den
Schornstein
verloren geht:
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Wann verbraucht man am meisten Heizenergie? (18.11.2003)
Fast 50 Prozent der benötigten
Heizenergie
eines Jahres werden in Deutschland zwischen Dezember und Februar verbraucht. Wer
in dieser Zeit bewusst mit Wärme umgeht, kann effektiv sparen. Aber auch außerhalb der kältesten Jahreszeit ist
es möglich, den Energieverbrauch wirksam zu senken. Wer die Raumtemperatur
jährlich um ein Grad senkt, kann seinen
Heizenergieverbrauch um sechs Prozent
reduzieren. [...] Ältere
Heizkessel sind dann nicht in der Lage, sich schnell auf neue
Witterungsverhältnisse einzustellen. Im Gegensatz dazu arbeiten
Gas-Brennwertheizungen modulierend:
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Wohnung nicht auskühlen lassen: Keine Energieeinsparung, aber steigende
Schimmelgefahr (31.10.2003)
Im Winter die Wohnung bei Abwesenheit tagsüber zu sehr auskühlen zu lassen,
lohnt nicht: Der
Energieaufwand zum Wiederaufheizen des ausgekühlten
Mauerwerks macht die
Einsparungen wieder zunichte. Aber nicht nur das: Die kurzfristig erzeugte warme
Wohnraumluft kondensiert an den kühlen
Wänden und ist mitverantwortlich für den
immer häufiger beobachteten Schimmelbefall in Wohnungen. Es empfiehlt sich also eine möglichst gleichmäßige Innentemperatur. Da Feuchtigkeit im Haushalt
aus vielen Quellen stammt -
kochen,
Bad und Dusche, aber auch die ausgeatmete
Luft - ist regelmäßiges Lüften unabdingbar. Wer ein gesundes Raumklima ohne
Schimmelpilzentwicklung erreichen will, sollte mehrmals täglich für wenige
Minuten die Fenster
ganz öffnen:
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"Abenteuer Energiesparen - bauphysikalische Grundüberlegungen aus der
Sicht des Bauherrn" (26.10.2003)
Am Beispiel eines Hauses - einer
Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1964 - wird in diesem Baufilm die Renovierung des Altbauteils
und die Erweiterung mit einem Neubau gezeigt. [...] Verschiedene Energieträger wie Öl, Gas, Holz und
Pellets, aber
auch die Wärmepumpe
oder das Prinzip der
Brennwerttechnik werden
unter dem Aspekt der
Energieeinsparung und
CO2-Reduzierung detailliert
erklärt. [... ] In Niedrigenergiehäusern rückt zudem der
Lüftungswärmeverlust immer mehr in den Vordergrund. Bedingt durch die hervorragende
Dämmung
moderner Konstruktionen verringert sich der Transmissionswärmeverlust (Verlust
durch Wände und
Fenster) immer mehr.
Noch vor 30 Jahren wurde von einem Lüftungswärmeverlust
nicht gesprochen, betrug er doch nur 10% des gesamten Verlustes. Heute beträgt
der Lüftungswärmeverlust an einem Niedrigenergiehaus ca. 50% der gesamten noch
verbliebenen Verluste. [...] Es werden in diesem Film wirtschaftlich
optimale Lösungen aufgezeigt, und auch auf Baufehler und Fehlinvestitionen wie z.B. eine
überdimensionierte Heizanlage oder unrentable
Solartechnik
wird
hingewiesen:
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Heizkosten senken: Die 10 wichtigsten Tipps (13.10.2003)
Die Energiekosten für die
Heizung und
Warmwasserbereitung
lassen sich deutlich reduzieren - dazu gehören auch unverstellte
Heizkörper
(z.B. durch Möbel),
eine zusätzliche Dämmung der Wand hinter dem Heizkörper,
wärmegedämmte
Warmwasserleitungen im
Keller und
über Nacht geschlossene
Rollläden sowie
Vorhänge:
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Beim Heizen geizen? (9.9.2003)
Mit Beginn des Herbstes flammt zwischen
Mietern und Vermietern vielerorts Streit darüber auf, wann und in welchem
Umfang die Heizung
aktiviert werden müßte. Auch Eigenheimbesitzer sind versucht, die
Heizperiode noch ein wenig hinauszuzögern, um Geld zu sparen. In beiden
Fällen geben Experten der Wärme den Vorrang:
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Wie man feststellt, ob der Wärmeerzeuger veraltet ist (24.2.2003)
Fällt die
Heizanlage aus, können Mieter ihre Überweisungen reduzieren
(3.12.2002)
Kalte Wohnungen
verdreifachen das Risiko, chronisch zu erkranken (28.11.2001)
Nach Angaben der Zeitschrift "Ärztliche Praxis" haben schottische
Wissenschaftler im Rahmen der "West of Scotland Twenty-07"-Studie den
Gesundheitszustand von 858 Befragten in Zusammenhang mit deren
Heizverhalten gebracht. Demnach sollte jeder, der ein Dach überm Kopf hat,
nicht an den
Heizkosten sparen - zumindest dann nicht, wenn er die 50
bereits überschritten hat:
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Gasheizung, Ölheizung, Brennwerttechnik,
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Literatur rund um
"Heizung"
BAUT-Informations-System (ein kostenloser individuellen
Bauherrenordner)