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"layered city" - eine vertikale Stadt in Singapur (2.2.2010)
Die
neue Adresse für Zukunftstechnologien und futuristischen Lifestyle sind die drei
Türme des "Fusionopolis" in Singapur. Auf bis zu 24 Etagen und 120.000
Quadratmetern entwarf der japanische Architekt Dr. Kisho Kurokawa eine so
genannte "layered city". Hier kommt in vertikaler Ausrichtung alles
zusammen, was sonst nur eine Stadt auf versiegelter Fläche ihren Bewohnern
bietet.
Weltweit einmalige Glasscheiben für die Elbphilharmonie (2.2.2010)
Kann man ein Wahrzeichen planen? Ja und nein. Ob ein Gebäude zu einem
Wahrzeichen wird, erweist sich erst mit der Zeit. Und doch haben Kölner Dom,
Sydney Operahouse und Statue of Liberty drei Eigenschaften gemeinsam, deren
Zusammenwirken sie berühmt gemacht hat: Gute Sichtbarkeit, unmittelbar wirkende
Symbolik und eine außergewöhnliche architektonische Idee.
Fassade vom Metallbauspezialisten als Aushängeschild eines Allrad-Bauers (22.9.2009)
Eine der modernsten Fertigungsstätten für kompakte Baumaschinen ist in
Pfullendorf im Kreis Sigmaringen entstanden. Nachdem der frühere
Produktionsstandort der Kramer Allrad GmbH im kaum 20 km entfernten Überlingen
aus Kapazitätsgründen an seine Grenzen gestoßen war, entschied sich das stark
expandierende Unternehmen für einen großzügigen Neubau auf einer
Grundstücksfläche von insgesamt 160.000 m².
Luxus-Hotel bietet farbechtes Hafen-Panorama (21.3.2008)
Der
bronzene Turm verändert die Skyline von Hamburg - 65 Meter hoch ragt er über den
neuen Stadtteil "Hafenkrone" zwischen Reeperbahn, Hafen und Speicherstadt empor.
Den Gästen des neuen Luxus-Hotels "Empire Riverside" bietet sich ein grandioser
Panoramablick über die Elb-Metropole, denn alle Zimmer sind über die komplette
Breite raumhoch mit
Sonnenschutzglas verglast.
Citroën auf der Champs-Elysée: Maximale Wirkung auf minimalem Raum (20.2.2008)
Wie
lassen sich Markenwerte wie Innovationskraft und Kreativität in eine rund elf
Meter breite Baulücke übertragen? Diese Frage stellte sich die Architektin
Manuelle Gautrand, als sie den Auftrag für den Entwurf des neuen
Citroën-Showrooms auf der Pariser Prachtstraße Avenue des Champs-Elysées 42
erhielt. Ihre bauliche Antwort verkörpert vor allem eines: Expressivität und
Transparenz.
Fassade aus Glassteinen leuchtet wie grüne Smaragde (4.12.2007)
In Bremen befindet sich nicht nur die
Verwaltung der deutschen InBev-Tochter, sondern auch die Brauerei Beck & Co. ...
An den Hauptfassadenflächen der Süd-Ost und der Süd-West-Ansicht ist der untere
Bereich bis 13,50 m mit einer grünlich schimmernden Glassteinfassade versehen
worden.
Opaker Glaskubus im starken Kontrast zum angestammten Stadtbild (20.9.2007)
Leonardo GlassCube - mit transparentem Fassaden-Dekor in XXXL (10.8.2007)
Eine Fassade aus
Verbundsicherheitsglas mit SentryGlas Expressions
Dekor-Zwischenlagen von DuPont ziert den "Leonardo GlassCube", ein
multifunktionaler Ausstellungspavillon der glaskoch GmbH & Co. KG in Bad
Driburg, der unter anderem die bekannte Marke "Leonardo" gehört. In die 48 - je
2 Meter breiten und 6 Meter hohen Scheiben, die zu den bisher größten
Anwendungen dieser Technologie gehören - sind transparente Motive aus der
näheren Umgebung eingebettet.
Einzigartige "Mondrian"-Fassade unter vielen Fälschungen (10.8.2007)
Erweiterungsgebäude des Nelson-Atkins Museums ganz transluzent (7.8.2007)
Widerspruch? Hochschulgebäude in Aalen mit transparenter Holzfassade (7.8.2007)
Wer die Stadt Aalen auf der Bundesstraße 29 umfährt, dessen Blick streift
unweigerlich die neuen Gebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft: drei
solitäre hölzerne Kuben in leichter Westhanglage am Waldesrand.
Grund für die prägnante Erscheinung des Gebäudekomplexes ist die nahezu
vollständige
Verkleidung der Einzelbauten mit
Holz -
ein eher ungewöhnliches Fassadenmaterial für Objekte dieser Größenordnung.
50.000 m² ipasol und iplus für die Neue Messe Stuttgart
(17.7.2007)
Transparenz und Geschlossenheit beim Jüdischen Gemeindezentrum in Würzburg
(7.6.2007)
Mit Siebdruck zur geschlossenen Fassade mit Durchblick (19.2.2007)
Wenn ein audiovisuelles Medieninstitut eine Fassade braucht ... (20.11.2006)
Projektbericht: Per Doppelfassade vom Sanierungsprojekt zum Referenzobjekt (27.9.2006)
Renzo Piano baut "Weltstadthaus" in Köln (14.12.2005)
Projektbericht: Transluzente Wärmedämmung für Profilglas (16.9.2005)
Doppelschaliges
U-Profilglas gilt als ein ideales
Glaselement, um kostengünstig, aber dennoch
architektonisch wirksam Fassaden und
Lichtöffnungen sprossenlos zu
verglasen.
Hauptanwendungsgebiet ist der Industrie- und
Gewerbebau. Für den
Neubau des
Betriebsgebäudes der Fa. Kreyenberg in Norderstedt hat man sich ebenfalls für
diesen Fassadentyp entschieden - nicht zuletzt deshalb, weil sich das
doppelschalige Profilglas ideal mit lichtstreuenden
TWD-Materialien kombinieren
läßt. (zur Erinnerung: "TWD" steht für transluzente bzw.
transparente
Wärmedämmung.)
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Transitbars im Münchner Flughafen mit farbigem Glas (8.2.2005)
Über
20 Millionen Passagiere jährlich starten vom Münchner
Flughafen aus in den
Urlaub oder begeben sich auf
Geschäftsreise. Für die Reisenden gibt es hier auch
nach dem Einchecken zahlreiche Möglichkeiten, sich die Zeit bis zum Abflug zu
vertreiben. In Modul C und D des Transitbereichs in Terminal 1 laden seit Anfang
November 2004 zwei neue Bars dazu ein, kleine Erfrischungen einzunehmen. Im
Gegensatz zum bisherigen
Gastronomieangebot, das etwas versteckt in einer Ecke
untergebracht war, präsentieren sich die beiden Bars in leuchtenden
Farben
direkt hinter dem Security Check und damit in zentraler Lage. Bei der Gestaltung
entschieden sich die Designer Danilo Silvestrin und Ludwig Herrle unabhängig
voneinander für farbiges Glas:
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Dach des Athener Olympia-Stadions aus Makrolon (18.8.2004)
Als am 13. August dieses Jahres in Athen der Startschuss für die
Olympischen Spiele fiel, war sich auch das Stadion "Spyridon
Louis" der Aufmerksamkeit der Welt sicher. Denn das
Dach der
Arena, in der die
Eröffnungsfeier stattfand, ist selbst "olympiaverdächtig" und gilt als Wunder
der Baukunst. Mindestens drei Rekorde kann die imposante, aber dennoch grazil
wirkende Dachkonstruktion,
für sich verbuchen, die nach Entwürfen des renommierten spanischen
Architekten
Santiago Calatrava entstand. Sie gilt nicht nur als das
größte Stadiondach der Welt, sondern auch als die größte
Dachverscheibung
überhaupt. Außerdem handelt es sich um das größte Dach, das jemals nachträglich
über ein Stadion geschoben wurde. Die
Verscheibungselemente des Daches sind hoch
transparente, massive Kunststoff-Platten aus dem Polycarbonat
Makrolon der Bayer
MaterialScience AG:
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Goldenes Glas im
Musikverein Wien (21.7.2004)
Gold ist die bestimmende
Farbe im neuen
"Gläsernen Saal" des Musikvereins Wien. Sie wurde von den
Architekten Wilhelm Holzbauer und Dieter Irisberger in neuer Interpretation mit dem
Material Glas kombiniert.
[...] Die aus
akustischen Gründen gebogenen, teilweise verstellbaren
Glaselemente der
Dirigentenwand sind mit Blattgold hinterlegt und geben dem Saal eine besondere
Atmosphäre. Brüstungen und
Wandverkleidungen sind aus dem mit Goldfolien
hinterlegten Glas SGG STADIP ARTE. Gläsern ist auch die
Decke - hier allerdings
übernehmen die Glaselemente die Funktion der
Beleuchtung:
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Jubiläumskirche in Rom: Wenn Licht zum Symbol wird (19.7.2004)
Manche mögen's weiß: Gebäudekonzepte, bei denen
der Tageslichteinfall wesentlicher Bestandteil der Gestaltung ist, räumen dem
Transmissionswert der Verglasungen höchsten Stellenwert ein. Die Jubiläumskirche
in Rom, entworfen von dem New Yorker Stararchitekten
Richard Meier, ist das
jüngste Beispiel für international Aufsehen erregende
Glasarchitektur mit dem
Weißglas Pilkington Optiwhite.
[...] Im Kontext eines modernen Kirchengebäudes gewinnt das
Licht neben der funktionalen auch eine höchst symbolische Dimension. Nicht zuletzt
deshalb dürfte sich Meiers Entwurf für einen Kirchenneubau in Rom im Rahmen
eines Wettbewerbs gegen so renommierte Kollegen wie
Tadao Ando,
Günter Behnisch,
Frank Gehry,
Santiago Calatrava und
Peter Eisenmann durchgesetzt haben.
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"Ritterschlag" für ein vorbildlich saniertes Kavaliershaus
(19.7.2004)
"Die Raumkonzeption verbindet technisch geschickt und optisch reizvoll den
massiven Altbau mit dem offenen und hell gestalteten modernen gläsernen
Neubau ... So
konzipiert ... integriert sich das renovierte Kavaliershaus ...
unaufdringlich in die barocke Gutsanlage." Voller
Lob ist die Jury des KfW-Award 2004 unter Vorsitz des renommierten Architekten
Professor Hans Kollhoff über das siegreiche Projekt des Bauherren und
Eigentümers Lothar von Mansberg.
Sanierung und
Glasanbau des Kavaliershauses im
Rittergut Lauenförde-Meinbrexen zeichnet vor allem ein ökologisch durchdachtes
Klima- und
Energiekonzept
aus. [...] Für den gläsernen Anbau wurden IPE-Stahlträger im
Mauerwerk des
Altbaus verankert und mit einer Pfahlgründung aus
Stahlbetonstützen im Graben
abgestützt. Die Verglasung konnte nur von außen in die
Pfosten-Riegel-Konstruktion eingesetzt werden:
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Degussa Kompetenzzentrum: Behagliches Klima für Mensch und Pflanzen mit
minimalem Energieaufwand
(14.4.2003)
Das jüngst fertiggestellte
Bauchemie
Kompetenzzentrum der Degussa AG in Trostberg ist in jeder Hinsicht innovativ –
gestalterisch, ökologisch und funktionell. Wie bei einem
Wintergarten schützt
eine polygonal gewölbte Glashülle die im Inneren terrassenförmig angeordneten
Labor- und Bürogebäude vor der Witterung. Durch die
hochwärmedämmende und
gleichzeitig besonders lichtdurchlässige
Verglasung wird mit minimalem
Energieaufwand ein ganzjährig angenehmes
Raumklima und das Gedeihen der rund
4.500 Pflanzen aus aller Welt realisiert.
Querverweis:
Ziegelfassaden: mit Jahrhundertsommer kein Problem (5.3.2004)
Viele
Bürogebäude in visionärer
Glasarchitektur, die seit 10 Jahren den modernen
Bürobau dominieren, können in den heißen Monaten das Wohlbefinden
ihrer Nutzer kaum leisten. Laut Untersuchung des Instituts für Wohnen und
Umwelt "zeichnen" sich
Glasbauten u.a. aus durch entschieden zu hohe Innentemperaturen
aufgrund des Aufheizeffektes der
Glasfassaden, verbunden mit unerträglichem Innenklima trotz
umfangreicher, Energie fressender
Kühltechnik und
Lüftungstechnik: Das Glasgebäude wird nicht selten zu einem nicht
abstellbaren, großflächigen Sommer-Heizkörper.
Hinzu kommen elektrische Ganztags-Beleuchtung
statt
Tageslicht, höhere Betriebskosten durch z.B.
Glas-Reinigung und ein geringerer
Schallschutz gegen Außenlärm. Eine Erkenntnis von vielen: "Es gehört
sehr viel Mut dazu,
Fassaden, die noch im Experimentierstadium stehen, für Neubauten mit
2.000 und mehr Arbeitsplätzen einzusetzen."
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Anwendungsbericht: Terminal 2 Flughafen Nizza - Gläserner Kegel sorgt für
Fernweh
(19.11.2002)

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