|
|||||||||||||||||||||||||||||||||
Deutscher Fassadenpreis 2011 für VHF verliehen (27.3.2011)
Der Deutsche Fassadenpreis 2011 für VHF wurde an Manuel Herz
Architekten Köln/Basel für das neue Jüdische Gemeindezentrum in
Mainz verliehen. Synagoge und Gemeindezentrum wurden mit einer
Keramikfassade bekleidet, die mit gegeneinander verlegten und
versetzten Keramikelementen eine besondere Herausforderung für alle
Beteiligten war und in dieser Art nur als VHF ausgebildet werden
konnte. Die unabhängige Jury überzeugte das starke, symbolhafte
Gesamtkonzept, das dem Anspruch der Bauaufgabe in besonderer Weise
gerecht werde.
changing the face - großes Kino beim Architektenwettbewerb (21.2.2011)
In Kooperation mit dem russischen Architektenverband, dem Royal
Institute of British Architects, dem YEM Building Information
Center, Architizer.com und Karo Film kündigt DuPont die sechste
Auflage des offenen, internationalen Architektenwettbewerbs an: “changing the face” – Pushkinskiy Kino,
Palast des Internationalen Filmfestivals Moskau.
Brørup Sparekasse in dynamischer Gebäudehülle aus Corian (13.12.2010)
Eine
moderne durchgeplante Fassadengestaltung verleiht der neuen Filiale der Brørup
Sparekasse in Frederica, Dänemark, ein neues, skulpturales Gewand. Das Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen aus Aarhus
entschied sich für eine weithin sichtbare Gebäudehülle aus DuPont Corian.
Erstmals wurde damit in Skandinavien eine Fassade aus dem High-Tech-Material
realisiert.
Deutscher Fassadenpreis 2010 ist entschieden (6.10.2010)
Der Deutsche Fassadenpreis 2010 ist entschieden. Die 14 Gewinner dieses
Jahrgangs zeigen in fünf Objektkategorien durchweg "melodische Kompositionen" -
wie es bei Brillux heißt -, die in enger Verzahnung aus Form, Farbe und
Materialität architektonische Akzente setzen.
Dokumentation zur Libeskind-Villa und ArchiZincture von Rheinzink (15.5.2010)
Zwei
interessante Publikationen erweitern das Literatur-Repertoire von Rheinzink: Das Werkbuch zur
Libeskind-Villa ist eine Bau-Dokumentation des
neuen Rheinzink-Empfangsgebäudes. Bei der neuen Broschüre, der ArchiZincture,
dreht sich alles um die Realisation hochwertiger Architektur mit dem
Werkstoff Rheinzink.
"Der Spiegel" baut auf Wicona (19.11.2009)
Für
die über 25.000 m² Wicona-Systemkonstruktionen am neuen, imposanten Firmensitz
der Spiegel-Gruppe an der Ericusspitze nahe der HafenCity Hamburg
und für das benachbarte Ericus-Contor hat
Hydro Building Systems unterschiedlichste Sonderlösungen
für
Leben und Arbeiten im gläsernen Zickzack (19.11.2009)
In der Nähe des Stuttgarter Hauptbahnhofs soll das neue Z-UP Zeichen setzen. Die
markante architektonische Gebäudeform mit einem Z-förmigen Grundriss und
gerundeten "Kanten" verleiht dem Gebäude ein unverwechselbares Erscheinungsbild.
Die bandartig umlaufenden Fenster der äußeren Fassadehülle sind von prägnanten
Blenden eingerahmt und versprechen eine strahlende Fernwirkung.
"Viertel Zwei" mitten in Wien mit Structural-Glazing-Fassade (19.11.2009)
Mitten in Wien entsteht das etwas futuristisch anmutende Stadtquartier "Viertel
Zwei". Auf 40.000 Quadratmetern wächst zwischen Messe und Innenstadt ein
Lebensraum aus modernen Bürogebäuden, Wohn- und Grünflächen. Das Herz des
Viertels bildet der 5.000 Quadratmeter große See - darüber "schwebt" der
auskragende Teil des Bürokomplexes "Plus Zwei" wie ein überdimensionaler Riegel
aus Glas.
Fassadenkonstruktion des Solar Decathlon 2009-Gewinners (2.11.2009)
Den
Solar Decathlon
2009 gewonnen hat das von Studierenden der TU Darmstadt entwickelte zweistöckige
Wohngebäude sicherlich aufgrund des Engagements der Teammitglieder.
Aber auch die Unterstützung durch die verschiedenen Sponsoren war unerlässlich
für den Sieg. So wurden zum Beispiel alle Aluminium-Unterkonstruktionen des
Dachs und der Fassade von den Studenten in Zusammenarbeit mit den
Konstrukteuren der Firma
Heroal aus Verl realisiert.
Stilbruch mit Stil in der Toskana (2.11.2009)
Weißer
Putz, große Fensterflächen und ein kubischer Baukörper mit Flachdach - diese
Architektursprache hebt die „Villa Tia“ in der Nähe von Pisa deutlich ab vom
toskanischen Baustil mit seinen geneigten Ziegeldächern und Fassaden in Ocker-
und Umbra-Tönen.
Erste Libeskind Villa eröffnet (11.10.2009)
Am
29. September 2009 rückte das nordrhein-westfälische Datteln in den Fokus der
internationalen Architekturkritik: Zur feierlichen Eröffnung des Prototypen der
Libeskind
Villa waren rund 350 Gäste aus 30 Ländern auf dem Firmengelände der
Rheinzink GmbH & Co. KG zusammen gekommen.
Flächenbündige Bauskulptur aus Fenstern und ArGeTon (20.8.2009)
Das Gooiland liegt zwischen Amsterdam, Amersfoort und Utrecht. Die Region
ist von Heide, Wald, Wiesen und kleinen Seen geprägt. Die dortigen
Bewohner sind stolz auf ihre Heimat und das traditionelle Bild ihrer
Ortschaften. Als Architekt Koen van Velsen aus Hilversum den Auftrag
erhielt, dort einen modernen Büroneubau zu errichten, wurde er alsbald mit
den Forderungen der Baubehörde und der organisierten Nachbarschaft
konfrontiert.
In Schiefer gehüllte "Petersburg" mit "Schiefer-Solarkollektor" (20.8.2009)
Am Rande eines malerischen Ortes in der Schweiz, mit Blick auf die Alpen, steht
dieses ungewöhnliche Einfamilienhaus. Die Eigentümer sind passionierte
Bergwanderer und Gesteinsliebhaber ... und so liegt ihr Haus wie ein Findling am
Ortsrande. Fassade und Dach sind mit grünem ColorSklent-Schiefer von
Rathscheck Schiefer gedeckt.
Ville Verdi: Vorzeigeprojekt mit ReflectionsCinc (20.8.2009)
Ville Verdi heißt eine Wohnanlage in Wien, bei dem Bauherr und Architekt neue
ästhetische Akzente setzen wollten. Sofort ins Auge fallen die ungewöhnliche,
leicht geneigte Silhouette der Bauten und ihre grünen Fassade.
Hoesch Bausysteme, eine österreichische Tochtergesellschaft der
ThyssenKrupp Steel AG, liefert mehr als 14.000 Quadratmeter Hoesch
Wellprofile, Hoesch Trapezprofile und Hoesch Sidingfassade Planeel.
Maßanzug aus Glas und feuerverzinktem Stahl für Hugo Boss (10.6.2008)
Auf einem beachtlichen Areal an der Nordtangente Metzingens, dem
so genannten Hugo Boss-Campus, befindet sich ein Ensemble von Firmengebäuden für
die verschiedenen Unternehmensbereiche, die ungewöhnliche Namen wie Moulin
Rouge, Kreml, Vatikan oder Piccadilly tragen. Dezember 2006 ist ein neues Verwaltungsgebäude mit dem
Namenskürzel „d19“ hinzugekommen. Von außen betrachtet gefällt das Gebäude durch
eine einfache kubische Form, im Inneren zeichnet es sich durch Differenzierung
und Flexibilität aus. Entmaterialisierung war das Leitmotiv der
architektonischen Gestaltung.
Architekturpreis "Metalldächer und -fassaden" hat 4 Sieger (20.2.2008)
Auf dem alle zwei Jahre stattfindenden Klempnertag in Würzburg hat der ZVSHK seinen Europäischen
Architekturpreis "Metalldächer und -fassaden“ verliehen. Der vom Handwerk in
Kooperation mit dem BDA ausgelobte Preis würdigt
Spitzenleistungen bei der Verwendung von Metall als konstruktives und
gestaltendes Element in der Gegenwartsarchitektur.
Mit "Faktor 10": eines der sparsamsten Mehrfamilienhäuser Deutschlands (11.2.2008)
In
der sächsischen Gemeinde Rietschen, etwa 60 Kilometer von Cottbus, steht eines
der sparsamsten Mehrfamilienhäuser Deutschlands. Der bereits im Jahr 1962
erbaute Plattenbau in 0,8 MP-Bauweise mit insgesamt 27 Wohnungen und einer
Gesamtwohnfläche von rund 1.300 Quadratmetern wurde von Januar 2006 bis Winter
2007 unter Leitung des
Passivhausarchitekten Dietmar Herklotz aus Freital/Dresden
von Grund auf saniert und kann sich nun mit einer ausgezeichneten
Energiebilanz
schmücken.
Klinker-Verblendmauerwerk: Nichts dem Zufall überlassen (5.12.2007)
Null-Emissions-Haus in Österreich: Die Natur im Blick (4.12.2007)
Deutscher Verzinkerpreis 2007 entschieden (14.11.2007)
Kalzip Alu-Fassade folgt den Kurven des BMW Werks in Leipzig (4.10.2005)
Als
Zaha Hadid gemeinsam mit ihrem Partner Patrik Schumacher den international
ausgeschriebenen Wettbewerb für das Zentralgebäude des BMW
Werks in Leipzig
gewann, bot sich der Londoner Stararchitektin eine "wunderbare Gelegenheit,
Bewegung in Architektur umzusetzen" und "eine dynamische Architektursprache in
starken Bezug zu den dynamischen Kommunikationsabläufen zu bringen". Erstmalig
schuf die vor allem für ihre Museums- und Ausstellungsräume bekannte Pritzker-Preisträgerin ein funktionales
Industriegebäude. [...] Äußerlich macht sich vor allem die in Aluminium und
Industrieglas ausgeführte
Fassade, die die blau-weiße Farbigkeit des
Autobauers aufnimmt, bemerkbar. Was
auf dem ersten Blick wie eine normale
Metallfassade
aussieht, entpuppt sich beim genauen Hinsehen als technische und handwerkliche
Meisterleistung an der Grenze zur Machbarkeit:
der ganze Text
Fassadenpreis für die Eingangshalle des Berner Hauptbahnhofes (28.9.2005)
Mit
dem Titel "Fassade des Jahres 2005", den der Schweizerische
Fachverband für
hinterlüftete Fassaden (SFHF) der Eingangs- und Empfangshalle des Hauptbahnhofes
Bern und dem verantwortlichen Architekturbüro Atelier 5 in Bern zugesprochen
hat, könnte nach Ansicht der Protagonisten diese einladende Kaskade aus
Aluminium und Glas gewissermaßen zum werbenden Aushängeschild nationalen
Selbstverständnisses auf dem Gebiet einer beispielgebenden Verkehrsarchitektur
werden:
der ganze Text
Projektbericht: Abstrakte Klinkertulpen setzen architektonische Akzente (20.9.2005)
Know-how
im Detail sowie ausgeklügelte Problemlösungen, die sichere Anwendung bieten und
beim Bauwerk zur Kostenreduzierung beitragen.- Nicht zuletzt diese Faktoren
führten im Rahmen einer Neubaumaßnahme der Behörde für Umwelt und Gesundheit
(BUG) in Hamburg zur Auftragsvergabe an die A·K·A
Ziegelgruppe
GmbH, Peine. Die Lieferung für die Hochhaus-Fassade umfasste
Verblendklinker für
das Ziegelsichtmauerwerk in zwei
Farben sowie die Herstellung von
Ziegelverblendfertigteilen für Stürze, Abfangungsebenen sowie
Aufstandsmauerwerk, vor allem aber für einen speziellen Gestaltungsblickfang.
"Zu realisieren waren", so A·K·A-Gesamtvertriebsleiter Ernst Buchow, "zwei
gerundete Fassadenteile, die über das
Dach hinausragen und in ihrer auskragenden
Ausführung einer abstrakten Tulpenform ähneln":
der ganze Text
Schieferfassade für Berufsbildungszentrum (7.11.2004)
Bei
der Sanierung des Berufsschulzentrums in Herisau, Schweiz, entschied sich der
Architekt aus Herisau für den Einsatz von
Baustoffen mit ihren ureigenen,
natürlichen Farben. Mit diesem neuen Material- und Gestaltungskonzept ist es
gelungen, einen 30-jährigen Bau zeitgemäß zu sanieren. [...] Bei der
Neugestaltung der Fassade
stellt der Architekt die modernen Baustoffe
Glas und Aluminium in den
Kontrast zum Naturmaterial Schiefer. Alle
Aluminium-Fassaden im
Fensterbereich und die
Schieferfassaden erhielten eine 16 cm dicke
Wärmedämmung. Die
Schieferdeckung
aus rechteckigen Schiefern ist auf der Unterkonstruktion geklammert:
der ganze Text
Ultra-Niedrigenergiehaus - Sparen im "Zwei-Liter-Haus" (16.10.2004)
Staatlich
geförderte Energiespar-Programme unterstreichen noch, was privaten Bauherren
ohnehin schon lange bekannt ist: Wer energiebewusst baut, schont die Umwelt und
spart bares Geld. Vor allem eine exzellente
Gebäudedämmung zahlt sich
langfristig aus: geringen Mehrkosten in der Bauphase stehen hier erhebliche
Einsparungen in der gesamten Nutzungsphase des Gebäudes gegenüber - anders als
bei der deutlich kurzlebigeren
Heizungstechnik. Dem Vermieter eröffnet eine
hervorragende Dämmung sogar unmittelbar deutliche Vorteile - wie das Beispiel
eines "Ultra-Niedrigenergiehauses" zeigt, das vor kurzem in München fertiggestellt wurde. Hier sorgt ein Polyurethan-Wärmedämmverbundsystem der
Firma Hasit Trockenmörtel GmbH & Co. KG, im Zusammenspiel mit
Vakuumisolationspaneele für
niedrige Heizkosten - und dank der hohen Effizienz
der dünnen PUR-Dämmschichten
obendrein für einen Nutzflächengewinn:
der ganze Text
Erstes Objekt mit Vakuum-Isolations-Paneele (17.9.2004)
Neue Technologien bilden einen Schwerpunkt der Bauausstellung am Petrisberg in Trier. Bei einem
Passivhaus wurde ein
Fassadendämmsystem eingesetzt, das bei einem Aufbau von nur 5,5 Zentimetern die
gleichen bauphysikalischen Werte aufweist wie ein 30 Zentimeter starkes System.
Das Herzstück: Vakuum-Isolations-Paneele (VIP).
[...] Das Hofhaus ist als Passivhaus geplant und gebaut. In diesem
ganzheitlichen Energiekonzept übernimmt die
Gebäudehülle u.a. die Aufgabe,
Wärmegewinne durch
Sonneneinstrahlung zu maximieren und Wärmeverluste soweit wie
möglich zu minimieren. Aus diesem Grund sind
massive Wände mit dem
Fassadendämmsystem StoTherm Classic versehen. Das organische System mit
Polystyroldämmung ist für Alt- und Neubauten bis zur Hochhausgrenze zugelassen.
Beim Hofhaus wurde das bewährte System mit Vakuum-Isolations-Paneele (VIP)
kombiniert. Dabei handelt es sich um dünne Platten mit extrem hoher
Wärmedämmung. Ihr
Vorteil: Sie reduzieren die Gesamtdicke des Dämmpakets von üblicherweise 30 auf
5,5 Zentimeter:
der ganze Text
Nachkriegsgebäude nach Renovierung nun im klassizistischen Outfit (11.8.2004)
Optisch wie das klassizistische Original, dämmtechnisch up to date: In Mainz
erhielt ein Geschäftshaus
sein historisches Aussehen zurück.
Architekturelemente aus mineralischem Leichtwerkstoff (StoDeco
Profil) sorgen für die authentische
Fassade. Dahinter schützt ein modernes
Dämmsystem vor Wärmeverlusten.
[...] Die Basis des Farbkonzepts bilden Bögen aus rotem
Mainsandstein,
die auch den gerundeten Eckbereich prägen. Die Nord-Ost-Fassade erstrahlt
hingegen in einem freundlichen Ockerton. [...] Anhand alter Abbildungen aus dem Jahr 1904 rekonstruierten die
Architekten die klassizistische Gliederung der abgerundeten Gebäude-Ecke. Um
auch die anderen
Fassadenflächen dem historischen Vorbild entsprechend zu
sanieren, wurden 55 verschiedene DecoProfile nach den Plänen der Architekten
angefertigt. So heben Säulen und wie
Architrave wirkende
Bogenfriese aus StoProfil den
Nebeneingang im Nordosten architektonisch hervor. Die Feuchte
unempfindlichen
Architekturelemente
aus mineralischem Leichtwerkstoff werden an der Fassade verklebt, teilweise auch
mechanisch fixiert:
der ganze Text
Schiefer-Skulptur über 17 Geschosse (17.4.2004)
Schiefer
erlebt nicht nur in Deutschland eine Renaissance. Auch in den Niederlanden
gilt das bewährte Gestein als aktuell und modern. Für den
Bau eines Hochhauses in Almere
kam es zum Einsatz. Erklärtes Ziel der
Architekten war es, ein abstraktes Bauwerk zu
schaffen, das wie eine Skulptur wirkt. Dazu wurden die Oberflächen möglichst
eben gestaltet, die
Balkone "weggeschliffen" und nach innen in den Wohnraum
versetzt. Über große Schiebetüren lassen sich breite
Fassaden zu diesen innenliegenden Freiluftflächen öffnen. Auf diese Weise
entsteht ein Balkon im
Wintergarten. Zur skulpturhaften Optik des Bauwerkes trägt die seidig
glänzende Schieferfassade entscheidend mit bei. Die
vorgehängte, hinterlüftete Fassade
aus Schiefern in Rechteck-Doppeldeckung sorgt für den anerkanntermaßen
soliden Schutz der
Außenhülle:
der ganze Text
Trauraum-Box im naturroten Ziegel"mantel" (25.11.2003)
Ziegelsichtfassaden aus naturroten Vormauerziegeln setzen prägende Akzente
in die moderne
Architektur aus Stahl,
Glas und
Beton. [...] Mit seinem gegliederten Baukörper lehnt sich das
Rathaus von Hallbergmoos an die
umgebende Baustruktur an. [...] Die Galerien der Halle bieten vielfältige
Blickbeziehungen und großzügige Raumeindrücke. Vielflächige
Glasfassaden
schaffen bauliche Transparenz und sorgen für
Licht sowie gute Arbeitsatmosphäre.
Die Fenster sind geschickt variiert und abwechslungsreich gestaltet.
Die Materialwahl beschränkt sich "auf einige wenige natürliche bzw. in ihrer
Farbe und Wirkung naturbelassene
Baustoffe wie
Ziegel,
Sichtbeton, Holz und
Naturstein":
der ganze Text
Glasfliese an Glasfliese: Sanfter Schimmer und klare Reflexe (9.10.2003)
Tausende kleinformatige
Glasfliesen bilden die Fassade des Luwoge/Gewoge-Dienstleistungszentrums in Ludwigshafen. Was massiv
anmutet, ist tatsächlich hinterlüftet, basiert auf dem Fassadensystem Verotec
Futur und eröffnet neue Ausdrucksmöglichkeiten für die
Architektur.
der ganze Text
Neue Mischfassade bei einem Mehrgeschoss-Wohnbau in Menden (7.9.2003)
Moderne Fassadentechnik kann die
Geschoss-Wohnbauten aus den siebziger Jahren wieder auf die Höhe der Zeit
bringen - uns zwar optisch und energetisch. Ein typisches Beispiel steht in
Menden: Der rundum modernisierte mehrgeschossige Baukomplex erfüllt jetzt die EnEV
und bereichert das Stadtbild:
der ganze Text
Fassadenverkleidung
bei
BAULINKS.de
Bücher zu den Themen
"Fassadenbau" und
"WDVS"
BAUT-Informations-System (ein kostenloser individuellen
Bauherrenordner)