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Förderung von Naturdämmstoffen läuft (mal wieder) aus (17.10.2007)
Bielefeld: Für einen Euro Passivhausstandard mit Naturdämmstoffen (17.10.2007)
Förderung von Naturdämmstoffen geht weiter - rückwirkend! (22.3.2007)
Seit dem 1.2.2006 werden Modernisierungen stärker untersützt (2.2.2006)
Förderliste für das Markteinführungsprogramm "Naturdämmstoffe" erweitert (11.5.2005)
Ein
neuer Einblasdämmstoff aus
Seegras (Zostera) wird ab sofort über das
Markteinführungsprogramm "Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen" des
Verbraucherschutzministeriums gefördert. Die Förderliste der
Fachagentur
Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), dem Projektträger für
das Markteinführungsprogramm, enthält damit aktuell 24
Naturdämmstoffe. Wer einen
Seegrasdämmstoff
auf den Markt bringen möchte, muss sich nach den Winden richten und die
wehen für zurzeit aus allen vier Himmelsrichtungen sehr günstig:
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CO2-Gebäudesanierungsprogramm wird
verlängert (28.4.2005)
Entsprechend der Regierungserklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder
vom 17. März 2005 werden in 2006 und 2007 für die Fortführung des
Programms insgesamt 720 Millionen Euro zur Zinsverbilligung und für
Teilschuldenerlasse zur Verfügung stehen. [...] Gefördert werden beispielsweise
Heizungserneuerung,
Fensteraustausch und
Dämmung von
Dach,
Außenwänden sowie
Kellerdecke. Ein
Teilschuldenerlass in Höhe von 15 Prozent erhält, wer bei der Sanierung die auch
für Neubauten geltende
Energieeinsparverordnung
einhält:
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Naturdämmstoffe werden wieder bezuschusst (24.2.2005)
Eine gute Nachricht für alle ökologisch bewussten Bauherren und
Architekten: das
vom Bundesverbraucherschutzministerium (BMVEL) getragene
Markteinführungsprogramm "Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen" wird wieder
aufgenommen, nachdem die im Juli 2003 begonnene Förderung zunächst am 31.12.2004
ausgelaufen war. Am 23. Februar 2005 trat die Richtlinie wieder in Kraft, mit
welcher der Kauf von Naturdämmstoffen bis Ende 2006 gefördert wird. Anträge auf
Förderung können ab diesem Zeitpunkt bei der
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe
e.V. (FNR) eingereicht werden. Bezuschusst wird der Kauf von
Wärmedämmstoffen und
Schalldämmstoffen aus
Hanf, Flachs, Schafwolle, Getreidegranulat oder Wiesengras:
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Naturdämmstoffe: über 5.300 Bauherren gefördert (5.1.2005)
Im Markteinführungsprogramm
Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen
bzw.
Naturdämmstoffe des Bundesverbraucherschutzminsteriums wurden über 5.300 Bauherren beim Kauf von
Dämmstoffen aus
Flachs, Hanf, Schafwolle, Gras und Getreide unterstützt. Ob die
erfolgreiche Maßnahme auch 2005 weitergeführt werden kann, ist noch
ungewiss. Die Entscheidung der Europäische Kommission darüber steht
bislang aus:
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Neue KfW-Förderprogramme ab Januar 2005 (28.12.2004)
Ab
1.1.2005 werden die
Förderprogramme der
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zum "Bauen,
Wohnen und
Energie sparen" neu
geordnet. Aus dem Programm "Wohnraum
Modernisieren"
vergibt die KfW Förderbank Darlehen zur Finanzierung von
klimaschutzrelevanten Maßnahmen (Dämmung
der Außenwände, des
Daches und der
Kellerdecke sowie
Erneuerung der Heizungstechnik auf Basis
erneuerbarer Energien,
Kraft-Wärme-Kopplung und Nah-/Fernwärme) und allgemeinen
Modernisierungsmaßnahmen (Fenstererneuerung,
Sanitärinstallation und
Fußböden) in allen bestehenden Wohngebäuden. Mit dem neuen Programm "Solarstrom Erzeugen" sollen
Photovoltaik-Anlagen mit
Darlehen
bis max. 50.000 EUR gefördert werden. Die KfW-Energiesparhäuser 40 und 60 werden in diesem neuen
Programm "Ökologisch Bauen" zusammengefasst. Außerdem kann dieses Programm zur
Finanzierung
von Heiztechnik auf Basis
erneuerbarer Energie für
Neubauten genutzt
werden:
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Neue Fördersätze für Naturdämmstoffe (29.6.2004)
Knapp ein Jahr nach Beginn des Markteinführungsprogramms "Dämmstoffe
aus nachwachsenden Rohstoffen" werden die Fördersätze zum 1. Juli 2004
reduziert. Danach beträgt der Zuschuss für
Naturdämmstoffe
ab sofort 35 statt 40 bzw. 25 statt 30 Euro pro Kubikmeter. Innerhalb der letzten 11 Monate sind mit Hilfe von Bundesmitteln
rund 60.000 Kubikmeter Naturfasern unter
Dach und
Sparren von 3.000
Häusern gebracht
worden:
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Verda(e)mmt warm mit Flachs und Hanf: 500. Bauherr freut sich über
Förderung (26.11.2003)
Bereits 500 Bauherren haben sich den
Wärmeschutz
ihres Hauses mit
Dämmstoffen aus Pflanzenfasern oder Wolle fördern lassen.
Naturdämmstoffe
sind gesundheitlich unbedenklich und dämmen mindestens so gut wie
mineralische Produkte. Der Kunde muss sich jedoch erst an sie gewöhnen,
sie kennen und nachfragen, damit die noch recht stattlichen Preise der
Naturdämmstoffe sinken. Das Verbraucherschutzministerium bezuschusst
deshalb seit August diesen Jahres den Einsatz natürlicher Erzeugnisse im
Bereich der Schall- und Wärmedämmung:
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Bundesregierung startet Förderprogramm für Dämmmaterialien aus
nachwachsenden Rohstoffen (25.7.2003)
Das Bundesverbraucherministerium fördert ab
sofort den Kauf von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen. Mit diesem
wirtschaftlichen Anreiz zum
Dämmen mit
Produkten aus Flachs, Hanf, Getreide oder Schafwolle geht die
Bundesregierung einen weiteren Schritt, um nachwachsende Rohstoffe
verstärkt am Markt zu etablieren:
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Dämmung, Dämmstoffe
bei
BAULINKS.de
Literatur rund um
Wärmedämmung
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Bauherrenordner)