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Basics: aktiver Brandschutz für Haus & Familie: Was tun, wenn's brennt? • Feuerlöscher alle zwei Jahre prüfen lassen • Rauchmelder schützen Leben und Sachwerte • Sicherheit in der Küche • Ferienwohnung und Wochenendhaus - Feuerlöscher erhöhen die Sicherheit
Security 2010: erfolgreich und international wie nie zuvor
Gestiegene
Internationalität, eine hohe Investitionsbereitschaft und ein starkes Interesse
an Systemlösungen kennzeichneten den Verlauf der 19. Weltleitmesse Security in
der Messe Essen. Rund 42.000 Besucher informierten sich laut Veranstalter
gezielt bei den 1.078 Ausstellern aus 38 Nationen rund um Produkte und
Dienstleistungen für Sicherheit und Brandschutz.
Security Innovation Award-Gewinner stehen fest (7.10.2010)
Innovationen
haben einen festen Platz auf der Security. Viele neue Produkte feiern auf der
Messe ihre Premiere; und zukunftsweisende Neuentwicklungen zeichnet die Messe
Essen mit dem Security Innovation Award aus. Der Preis stößt in der Branche
offensichtlich auf hohe Resonanz.
Brandfall(e) Solardach: Feuerwehr-Einsatzkarte verspricht Klarheit (20.9.2010)
Der
Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hat zusammen mit fachkundigen Partnern
die Feuerwehr-Einsatzkarte "Handlungsempfehlung Photovoltaik" erstellt,
die die wichtigsten Eckpunkte und Hinweise zur Vorgehensweise im Fall des
Brandes in einem Gebäude mit Photovoltaik-Anlage enthält.
Feuertrutz Verlag lobt "Brandschutz des Jahres 2011" aus (29.8.2010)
Am
15. März 2011 will der Feuertrutz Verlag im Rahmen der neuen FeuerTRUTZ
Fachmesse in Nürnberg erstmals den "Brandschutz des Jahres 2011" prämieren. Der
Preis soll verliehen werden in den Kategorien"Brandschutzkonzept", "Produkt Baulicher Brandschutz", "Produkt Anlagentechnischer Brandschutz" und "Ehrenpreis".
Fachbuchvorstellung: "Brandschutz im Bestand. Schulen und
Kindertagesstätten" (4.8.2010)
Der Brandschutz bei der Sanierung von Schulen und Kindertagesstätten ist
ein besonders konfliktreiches Tätigkeitsfeld. Der freie Bewegungsdrang und
die Kreativität der Kinder und Schüler müssen mit den Belangen des
Brandschutzes unter einen Hut gebracht werden. Wie ist der angemessene
Umgang mit diesen Anforderungen?
Broschüre über Brandschutz in Alten- und Pflegeheimen (2.9.2009)
Die Schlagzeilen über verheerende Brände in Alten- und
Pflegeheimen häufen sich. Das im Februar 2008 abgebrannte St. Vinzenzheim
in Egg in Vorarlberg ist nur ein Beispiel - zwölf tote Bewohner waren die
traurige Bilanz der Katastrophe. Was beim Brandschutz in Alten- und
Pflegeheimen zu beachten ist, hat Thomas Hartmann in der Broschüre "Sind
unsere Alten- und Pflegeheime sicher, wenn es brennt?" zusammengefasst.
"Fachkreis elektromotorisch betriebener Rauchabzug und natürliche Lüftung" (24.7.2009)
Der "Fachkreis RWA" des ZVEI heißt jetzt "Fachkreis
elektromotorisch betriebener Rauchabzug und natürliche Lüftung".
Brandschutz-Prüfungen sind die beste Vorbeugung (24.7.2009)
"Wir sind verantwortlich für das was wir tun, aber auch für das,
was wir nicht tun", schrieb Voltaire. Dies gilt in besonderem Maße für den
baulichen Brandschutz. Im bauordnungsrechtlichen Sinne dient der
vorbeugende Brandschutz vorrangig dem Schutz von Leib und Leben, der
Umwelt und der öffentlichen Sicherheit sowie als Voraussetzung für eine
wirksame Brandbekämpfung. Im privatrechtlichen Sachschutz sind häufig die
Anforderungen maßgeblich, die der Sachversicherer an.
Gif-Leitfaden zur Betriebssicherheitsverordnung (17.5.2009)
Feuerlöscher,
die zu gewerblichen oder wirtschaftlichen Zwecken betrieben werden, unterliegen
seit dem 1.1.2008 generell den Betriebsvorschriften der
Betriebssicherheits-Verordnung (BetrSichV). Wichtige Übergangsvorschriften zur
früheren Druckbehälterverordnung endeten für bestimmte Geräte bereits zum
31.12.2007.
Neue runde Brandschutzklappe kommt ohne Wartung aus (4.7.2008)
Die
nach der
DIN 4102 entwickelte Brandschutzklappe FR90K von Wildeboer wurde bereits im
Jahr 1995 im Markt eingeführt und sei seitdem erfolgreich verkauft worden. Da
die DIN 4102 inzwischen durch die europäische Norm
EN 1366-2 ersetzt wurde, werden alle Neuentwicklungen des Unternehmens im
Bereich Brandschutz seit ca. 8 Jahren nach EN 1366-2 durchgeführt. Vor diesem Hintergrund wurden auch die neuen FR90
Brandschutzklappen (Baureihe FR92) entwickelt.
Hekatron kombiniert Branddetektion mit Steuerung von Löschanlagen (8.5.2008)
Die
kombinierten Integral-Brandmelderlöschzentralen BLZ von Hekatron enthalten zwei
Komponenten: die
Brandmelderzentrale und die elektrische Steuereinrichtung
für die Löschanlage.
Neue Systemübersicht Integral von Hekatron liegt vor (19.12.2007)
Technischer Brandschutz durch Sauerstoffreduktion (12.9.2007)
5. Auflage von "Brandschutzplanung für Architekten und Ingenieure" erschienen (12.9.2007)
Rohrschott, auch wenn der Fallstrang abknickt
(15.3.2007)
Hekatron: Rauchfrüherkennung in Lüftungsanlagen
(27.2.2007)
Spelsberg erweitert Programm um Kabelabschottungen (28.2.2007)
Brandschutz im Handwerk: Die Verantwortung trägt der Meister (28.1.2007)
Pocket Guide Sicherheit 2007 erstmals erschienen (23.1.2007)
DIBt-Zulassung für Funk-Rauchschalter (4.12.2006)
Betrieblicher Brandschutz: Hier ist Teamarbeit gefragt (22.10.2006)
Neue Sandwichplatten von BASF für Brandschutztüren (20.10.2006)
Esser bringt Brandmeldern das Sprechen bei (11.10.2006)
Damit Kälte- und Klimatechnik nicht zum Brandrisiko werden (11.8.2006)
Brandschutz für Serverräume (28.7.2006)
Erhöhtes Brandrisiko auf Baustellen (28.7.2006)
Brandschutzkonzepte für mehrgeschossige Gebäude und Aufstockungen in
Holzbauweise (9.5.2006)
Glasfasertechnik
sorgt beim Tunnelbrandschutz für "grünes Licht" (20.3.2006)
Brandschutz-Fachbetriebe
helfen bei der Planung und Kennzeichnung von Flucht- und Rettungswegen (19.3.2006)
Mehrzahl der Mitarbeiter vermisst Brandschutzübungen (9.11.2005)
Laut
einer aktuellen Studie, die vom bvbf Bundesverband
Brandschutz-Fachbetriebe e.V.
durchgeführt wurde, wünscht eine Mehrheit von 54 Prozent der befragten
Mitarbeiter
Brandschutzübungen in ihrem Unternehmen. Zwei weitere Ergebnisse der
Studie lassen aufhorchen: So haben immerhin 69 Prozent überhaupt noch nie an
einer solchen Übung teilgenommen und speziell weiblichen Mitarbeitern fehlt oft
jegliche Erfahrung bei der Handhabung eines
Feuerlöschers - sie haben zu 80
Prozent noch nie ein solches Gerät bedient. Diese Zahlen werfen auf die
Situation des vorbeugenden Brandschutzes in deutschen Betrieben kein gutes
Licht:
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Beim Brand im Treppenhaus: Wohnung ist sicher! (10.8.2005)
Nach
dem folgenschweren Brand in einem Berliner
Wohnhaus mit acht Todesopfern weisen
die Feuerwehren auf den gefährlichen
Kamineffekt bei Bränden in
Treppenhäusern
und Kellern hin. "Die eigene Wohnung ist dann der sicherste Ort", sagt Albrecht Broemme, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und
Landesbranddirektor von Berlin. Durch den Kamineffekt ziehen Hitze und Brandrauch durch das
Treppenhaus bis in die obersten Stockwerke. Wenn Bewohner die
Wohnungstür zum
verqualmten Treppenhaus öffnen, geraten sie selbst dann in Lebensgefahr,
wenn der eigentliche Brandherd weit entfernt ist:
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bvbf, Gif, RWAY: "Gebündelte Kompetenz für den Brandschutz" (7.6.2005)
Carsten
Wege, Geschäftsführer des
bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V., der
Gif Gütegemeinschaft Instandhaltung Feuerlöschgeräte e.V. und des
RWAY Rauch-
und Wärmeabzugsanlagen e.V. anlässlich der INTERSCHUTZ 2005 im Gespräch mit "Baulinks.de":
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Brandschutz-Fachbetriebe beraten bei Umbau und Nutzungsänderung (13.4.2005)
Nach
einer Betriebserweiterung oder Nutzungsänderung sind zahlreiche Unternehmen
nicht mehr ausreichend vor einem Brand geschützt. Insbesondere bei Um- oder
Erweiterungsbauten werden bestehende
Brandschutzkonzepte nicht immer an die
geänderten Bedingungen angepasst. Auf diese Weise kann sogar der
Versicherungsschutz verloren gehen. Darauf macht der
bvbf Bundesverband
Brandschutz-Fachbetriebe e.V. aufmerksam:
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Spätfolgen eines Brandes: Verlust von Mitarbeitern, Kunden und
Marktanteilen (4.3.2005)
Pro
Jahr wird in Deutschland ein volkswirtschaftliches Vermögen von mehreren
Milliarden Euro durch Feuer vernichtet. Jeder dritte Brand in der Industrie
führt dabei nach Angaben der
Versicherungswirtschaft zu Sachschäden von mehr als
500.000 Euro. [...] Eine Insolvenz ist dabei weniger auf unzureichende
Versicherungsleistungen zurückzuführen; so ersetzt die
Feuerversicherung den Schaden an
Gebäuden und
Maschinen,
während fortlaufende Kosten und entgangene Gewinne durch eine
Betriebsunterbrechungsversicherung abgedeckt sind. Ob jedoch Kunden
und Mitarbeiter nach Behebung des Schadens und einer Wiederaufnahme des
Betriebes zurückkehren, ist fraglich:
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Europäischer Markt für Feuerentdeckung und -bekämpfung (28.1.2005)
Technologische
Fortschritte und neue
Gesetze kurbeln das Wachstum auf dem Markt für
industrielle und kommerzielle
Feuerentdeckung und
Lichterketten sind längst nicht "automatisch sicher" (6.12.2004)
Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit ist das Risiko von
Wohnungsbränden besonders hoch. Eine oftmals unterschätzte Gefahr geht von
unsachgemäß angebrachten oder falsch bestückten
Lichterketten aus.
Darauf macht jetzt der Bundesverband
Brandschutz-Fachbetriebe
e.V. (bvbf) mit Sitz in Kassel aufmerksam.
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Klare Orientierung für den Notfall: Brandschutzpläne aus dem Computer (21.11.2004)
Die
Dortmunder CSI GmbH stellte unlängst mit CS-FIRE/ZE eine
Software-Lösung für die
Erstellung von Flucht- und
Rettungsplänen sowie von
Brandschutz- und
Feuerwehrplänen
vor. Mit CS-FIRE/ZE können normgerechte
Brandschutzpläne mit
minimalem Eingabeaufwand erstellt werden. So lässt sich der Grundriss des
Gebäudes über die
DXF-Schnittstelle
direkt aus einem CAD-System übernehmen:
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Staat hilft nach Wohnungsbrand nicht (28.7.2004)
Im Alltag sind sie zunächst lästig, da kosten
Versicherungen nur Geld. Doch wenn ein
Schadensfall eintritt, freut sich jeder
darüber, dass er eine abgeschlossen hat. In gewisser Weise erwartet auch der
Staat von seinen Bürgern, dass sie vorsorgen: Wer nach einem
Wohnungsbrand die
Neuanschaffung des Mobiliars als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend
machen will, weil er keine
Hausratversicherung abgeschlossen hatte, der kann
leer ausgehen:
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Ratgeber der Verbraucherzentralen zeigt richtigen Schutz vor Einbruch und
Feuer (17.3.2004)
Etwa alle vier Minuten schlagen in Deutschland
Einbrecher zu. Meist kommen sie durch
Fenster und
Türen und bahnen sich so ihren
Weg zu Geld, Schmuck oder Erbstücken. Profis brauchen nur Sekunden, um ein
normales Fenster auszuhebeln oder die
Wohnungstür lediglich mit Hilfe eines
Schraubenziehers zu öffnen. Viele solcher Einbrüche könnten verhindert werden.
Oft würde schon ein gutes
Schloss oder ein Riegel an der Tür oder auch nur eine
ordentliche Beleuchtung reichen, um Einbrechern ins Handwerk zu pfuschen.
[...] Zusätzlich richtet der Ratgeber das Augenmerk auf eine zweite
Gefahr für Haus oder
Wohnung - das Risiko eines Brandes. Welche Gefahren bergen
elektrische Geräte, der
Grill
oder ein Feuerwerk?
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Mietwohnungen oft mangelhaft vor Bränden geschützt (11.2.2004)
In jedem vierten Brandfall ist ein Privathaushalt betroffen. Als besonders
gefährdet gelten neben
Altbauten
auch größere Häuserblocks. Denn dort sind die Wohnungen oft über
Versorgungsschächte, in denen
Stromnetz
und
Wasserversorgung zusammenlaufen, miteinander verbunden. Dadurch kann
ein Brand leichter auf benachbarte oder darüber liegende Wohnungen
übergreifen - darauf macht der Bundesverband Feuerlöschgeräte und -anlagen
e.V. aufmerksam:
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Brennende Kerzen im Büro: Erhöhtes Risiko in der Adventszeit (2.12.2003)
Nicht nur zu Hause, auch im
Büro / am
Arbeitsplatz tauchen flackernde Kerzen und Adventskränze jeden Raum in ein
festliches Licht. Doch was die weihnachtliche Stimmung und das
Betriebsklima fördert, ist nicht ganz ungefährlich: aktiver
Brandschutz
tut Not! Denn jede einzelne Kerze ist eine kleine
Feuerstelle
und kann unmittelbar über der Flamme Temperaturen von bis zu 750 Grad
Celsius entwickeln:
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Was könnte an der Bedienung eines Feuerlöschers denn so geheimnisvoll
sein? (6.11.2003)
Obwohl die Handhabung eines Feuerlöschers denkbar einfach ist und in
wenigen Minuten erlernt werden kann, traut sich nicht jeder auch dessen
Bedienung zu. So geben nur 88 Prozent der Männer und 55 Prozent der Frauen
an, den Umgang mit dem
Feuerlöscher
zu beherrschen. Der Rest der Befragten sieht sich dagegen nicht dazu in
der Lage. Diese Ergebnisse einer aktuellen Brandschutzstudie stellte jetzt
der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. mit Sitz in Kassel
vor:
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Aktiver Brandschutz im Unternehmen - Gefahrenquellen ausschalten! (2.7.2003)
In Deutschland brechen jährlich über 300.000 Brände aus. Brände, die ein
volks- bzw. betriebswirtschaftliches Vermögen von rund 3 Milliarden Euro
vernichten. Vor diesem Hintergrund haben die Experten der
Brandschutz-Fachbetriebe einfache und leicht umsetzbare Tipps
zusammengestellt, die die betriebliche Sicherheit entscheidend erhöhen:
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Wenn Kabel kokeln ... (14.5.2003)
Schuld an einem Hausbrand ist nicht selten die Hauselektrik: ein defekter
Toaster - oder unsichere Leitungen. "Jeder zehnte Brand hat seine Ursache
in der Elektrizität. Diese zehn Prozent sind aber für etwa 17 bis 18
Prozent der Schadensummen verantwortlich", betont Hartmut Birke,
Elektrospezialist des Büros für Schadensverhütung im Gesamtverband der
Deutschen Versicherungswirtschaft.
Aktiver Brandschutz durch güteüberwachte Sicherheit (4.5.2003)
Brände in Unternehmen vermeiden! Gütegemeinschaft bietet kostenlose
Informationsbroschüre (6.3.2003)
Stand-by-Betrieb von Elektrogeräten - die unterschätzte Brandgefahr
(4.2.2003)
Elektrogeräte wie PCs, Fernsehgeräte oder
Videorekorder bergen eine latente Brandgefahr, die vielen nicht bewusst ist. In
50 Prozent der Brände in Privathaushalten sind überhitzte oder defekte
Elektrogeräte die Ursache. Im Stand-by-Betrieb sind die Geräte nicht völlig
ausgeschaltet, so dass es zur Überhitzung und zum Kabelbrand kommen kann.
Children's Health Support e.V.: Deutschlands Brandschutz... ein
Skandal ohne Ende!
(10.9.2000)
Die langjährige Forderung der Kinderschutzorganisation Children's Health
Support e.V. bezieht sich auf die Installation von "Rauchmeldern" in
Privathaushalten.
Auf den
Spuren eines Fabeltiers: Was ist denn dran am Roten Hahn?

Feuerlöscher, Rauchmelder, Sprinkleranlagen, konstruktiver
Brandschutz und Übersicht
Literatur rund um
"Brandschutz"
BAUT-Informations-System (ein kostenloser individuellen
Bauherrenordner)