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Basics:
Beton
ist seit der Römerzeit das Baumaterial für ambitionierte Architekten. Frei
formbar, haltbar und stabil erweist sich der "flüssige Stein" als ideales
Gestaltungsmittel. Durch neue technische Möglichkeiten wird dieses Material
immer leistungsfähiger. Die Stichworte heißen unter anderem leicht
verarbeitbarer Beton oder selbst verdichtender Beton. Mit diesen Betonsorten
sind Gebäudegestaltungen und Betonqualitäten realisierbar, wie sie bisher nur in
Ausnahmefällen möglich waren. Die neuen Betone benötigen wenig Wasser und
fließen dennoch wie Honig in jede Ecke. Sie besitzen dichte, druckfeste Gefüge,
widerstehen damit besser äußeren Einwirkungen und sehen perfekt aus.
Beton
ist ein idealer
Baustoff für alle
tragenden Bauteile,
sowohl in Ingenieurbauwerken, die
auf Nutzungszeiten von über 100 Jahren ausgelegt sind, als auch im
Industriebau. Im
Wohnbau ist
Beton
bei
Geschoßdecken wegen seiner
Unbrennbarkeit und seiner Preiswürdigkeit voll etabliert. Auch als
Fundament
oder beim Kellerbau
ist Transportbeton fester Bestandteil vieler
Häuser.
Transportbeton stellt außerdem für den
Bau der Außenwände eine prüfenswerte
Alternative zum Mauerwerk
dar; zur
Wärmedämmung
setzt man dabei auf
Wärmedämmverbundsysteme.
Hauswände mit Beton:
Neue Raumschalung für eine monolithische Bauweise (10.5.2010)
Neuer Schalungsziegel mit erhöhten Schallschutz-Werten (18.7.2005)
Brandbeständiger Betonbaustoff in Österreich entwickelt (17.12.2004)
Auch Beton braucht Schutz! (30.7.2004)
Lafarge Zement: Beton wie Sandstein (4.6.2004)
Readymix Orange Wanne - der dichte Keller! (21.5.2004)
Wände aus Transportbeton (12.5.2004)
Wärmeschutz:
Sommerlicher Wärmeschutz auch mit Beton (5.7.2004)
Mehrwinkliges Sichtbetonwohnhaus (incl. Umfrage) (17.10.2009)
Architekten reizt es seit jeher, Beton auch als Gestaltungselement
einzusetzen. Allzu oft hat aber der zu realisierende Sichtbeton in seiner
Oberflächenqualität nicht überzeugen können. Doch jüngere Entwicklungen in
der Beton- und Schalungstechnologie inspirieren zu frischen
Gestaltungsansätzen beim Umgang mit dem Material.
Glasfaser-Spannstab verspricht Sichtbetonflächen zum Vorzeigen (28.12.2004)
Merkblatt Sichtbeton von BDZ und DBV veröffentlicht (9.9.2004)
Der Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e. V. (BDZ) und der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) haben
gemeinsam eine neue und aktualisierte Fassung des bekannten Merkblattes
Sichtbeton erarbeitet. Als wesentliche Neuerung enthält das Merkblatt neben
technischen und bauvertraglichen Hinweisen zu Planung, Ausführung, Beurteilung
und Abnahme von Bauteilen mit gestalteten Betonoberflächen eine Einteilung in
vier Sichtbetonklassen.
Architektur und Objektberichte:
Darf man das: Wohnen in Sichtbeton? (8.8.2007)
Wie sinnvoll moderne Betone selbst im Einfamilienhausbau einzusetzen sind,
belegt ein Objekt aus Sachsen. Das Einfamilienhaus besteht größtenteils aus
leicht verarbeitbarem Beton. Fundamente, Stützmauern, Wände, Decken und Teile
des Daches
sind in perfekter Sichtbetonqualität ausgeführt. Für das Bauherren-Ehepaar, das
selbst ein Betonwerk betreibt, stand fest, dass das eigene Haus aus hochwertigem
Beton gebaut werden sollte
Projektbericht: Lebendige Fassade für die Bibliothek der Uni Utrecht (18.11.2004)
Forschung:
"Baustofftechnische Daten" neu aufgelegt (17.10.2009)
Ab
sofort liegen die von
CEMEX Deutschland herausgegebenen "Baustofftechnischen Daten“ in einer
aktualisierten Neuauflage vor - und zwar der zwanzigsten. Die rund 230
Seiten starke
Broschüre im praktischen DIN A6-Format beinhaltet alle relevanten
Normen, Vorschriften und Prüfungen zur Verarbeitung von
Baustoffen.
Forschung: Lebensdauer von Stahlbeton-Bauwerken lässt sich vorhersagen (10.9.2004)
Bewehrter Beton ist der Konstruktionsbaustoff
der Gegenwart. Er ist vielseitig, bietet fast unbegrenzte Möglichkeiten der
Formgebung und wird als
Stahlbeton oder
Spannbeton in nahezu allen Bereichen des
Bauwesens verwendet. Seiner Dauerhaftigkeit wurde in der Vergangenheit zu wenig
Aufmerksamkeit geschenkt, so fallen heute hohe Kosten für die Instandsetzung an.
In einem von der
Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt
wollen Korrosions-Experten aus fünf deutschen Instituten nun ein Modell
entwickeln, mit dem sich der Prozess der Schädigung in
Betonbauteilen
zuverlässig vorhersagen lässt. Sprecher der Wissenschaftlergruppe ist Prof.
Peter Schießl, Leiter des Centrums
Baustoffe
und Materialprüfung (cbm) der TU München.

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