Faserzementrückstände als Rohstoffsubstitut in der Zementindustrie (24.8.2010)
Aktuell liegt die Recyclingquote für
Bauabfälle (noch?) bei 70%. Forderungen, denen sich die Faserzementindustrie vom Beginn der
Entwicklung asbestfreier Produkte Anfang der 80iger Jahre stets gestellt hat. So
wurden Produkte aus Rohstoffen entwickelt, die den Forderungen nach
Wiederverwertung und Recycling wie gefordert genügen können. In diesem Beitrag wird
eine Wiederwertung von Rückständen aus der Faserzementherstellung in der
Zementindustrie beschrieben, wie sie von einigen europäischen
Faserzementherstellern seit mehreren Jahren erfolgreich praktiziert wird.
Beton muss nicht immer grau sein (24.8.2010)
Fragt man nach der Farbe von Beton, lautet die Antwort zumeist grau.
Caparol wollte es genauer wissen und hat untersucht, welche Grautöne als
betontypisch gelten dürfen. 130 Betonfarbtöne wurden einer gründlichen
Analyse unterzogen, um festzustellen, ob bestimmte Farbtonähnlichkeiten
wiederkehren.
Beton im Härtetest - robust und säureunempfindlich wie Keramik? (10.5.2010)
Beton mit alkalisch angeregten Bindemitteln so robust und
säureunempfindlich wie Keramik zu machen, ist Ziel eines auf drei Jahre
angelegten Kooperationsprojekts von Forschern der Universität Kassel. So
sollen dem Beton weitere Einsatzmöglichkeiten in der Industrie eröffnet
werden. Dabei soll Hüttensand, ein Abfallprodukt der Roheisenproduktion
und Flugasche, ein Abfallprodukt aus Kohlekraftwerken, den Zement als
Bindemittel ersetzen.
Planungsatlas für den Massivbau (4.1.2010)
Die
deutsche Zement- und Betonindustrie will mit dem „Planungsatlas für den
Massivbau“ auf der DEUBAU 2010 eine Erweiterung des bekannten Wärmebrücken- und
Konstruktionsatlas vorstellen.
"Grüner" Zement Celitement hinterlässt kleinere "ökologische Fußabdrücke" (4.1.2010)
Die
globale Erwärmung zu bremsen und ein neues internationales Klimaabkommen
auszuhandeln war Ziel der Weltklimakonferenz, die Ende 2009 in Kopenhagen
stattfand. Ein "grünes" Verfahren für die Zementherstellung, entwickelt von
Wissenschaftlern des KIT, verspricht enorme Einsparungen an Energie. Der neue
Zement mit dem Namen "Celitement" hat zudem das Potenzial, den weltweiten
Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid in den nächsten Jahrzehnten deutlich zu
verringern und so zum Klimaschutz beizutragen.
Cemex lobt Förderpreis Beton 2010 aus (6.12.2009)
Die Anforderungen der Bauwirtschaft sind enorm hoch und
entwickeln sich ständig weiter. Um die Entwicklung effizienter Produkte im
Bereich der Betonbauweise zu ermutigen, die sowohl ökonomisch als auch
ökologisch neue Maßstäbe setzen, schreibt das Ratinger Baustoffunternehmen
Cemex
Deutschland AG alle zwei Jahre den Förderpreis Beton aus.
SanReMo-Broschüre von Sakret: "Der Bestandsbau ist die Zukunft am Bau" (1.12.2009)
Bauen,
das heißt seit Jahren immer weniger Neubau und immer mehr Arbeit an
Bestandsbauten, also Sanieren, Renovieren und Modernisieren (SanReMo). Dass die Lage am Bau auf Dauer
durch diese Schwerpunktverschiebung gekennzeichnet sein wird, warum das so ist
und vor allem, wie die Praxis der handwerklichen Arbeit im Baubestand aussieht,
zeigt der Werktrockenmörtel-Spezialist
Sakret jetzt in einer umfangreichen neuen
Broschüre.
Baugipse: "Zukunftsaufgabe Bauen im Bestand" auf 200 Seiten (3.11.2009)
Das
neue Handbuch der Industriegruppe Baugipse im
Bundesverband der
Gipsindustrie e.V. widmet sich der "Zukunftsaufgabe Bauen im Bestand". Auf über
200 Seiten erfährt der Leser die grundlegenden Aspekte der Bestandsaufnahme,
Schadenanalyse sowie Sanierungsplanung und
"Baustofftechnische Daten" neu aufgelegt (17.10.2009)
Ab
sofort liegen die von
CEMEX Deutschland herausgegebenen "Baustofftechnischen Daten“ in einer
aktualisierten Neuauflage vor - und zwar der zwanzigsten. Die rund 230
Seiten starke Broschüre im praktischen DIN A6-Format beinhaltet alle
relevanten Normen, Vorschriften und Prüfungen zur Verarbeitung von
Baustoffen.
Beschleunigte Betonhärtung dank "Crystal Speed Hardening" von BASF (17.10.2009)
BASF hat am 6. Oktober ihr neues Crystal Speed Hardening-Konzept für
Bauunternehmen und Hersteller von Betonfertigteilen auf den Markt
gebracht. Das Schlüsselelement ist ein Härtungsbeschleuniger namens X-SEED
100, der die Betonhärtung in den frühen Stadien des Prozesses (6-12
Stunden) deutlich beschleunigen könne.
Deutsche Bauchemie bietet "Aktionspaket Beton-Fachinformationen" an (23.9.2009)
Die
Deutsche Bauchemie hat für interessierte Planer, Architekten, für
Vertreter ausschreibender Stellen und Behörden sowie für Anwender aus
Bauindustrie und Baugewerbe ein Aktionspaket zum Vorzugspreis mit acht
Fachinformationsbroschüren rund um die Betontechnologie geschnürt.
DLR sucht für Aerogelbeton Kooperationspartner (23.9.2009)
Das
Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat im Rahmen von
Forschungsarbeiten einen Leichtbeton mit herausragenden Eigenschaften
hinsichtlich Wärmeleitfähigkeit, Dichte und Dämmeigenschaften entwickelt.
Der so genannte "Aerogelbeton" erhält seine Charakteristik durch die
Zugabe von Aerogelen (auch als Nanogel bekannt) in die Zementmischung.
Zweistellige Produktionsrückgänge beim Transportbeton (6.9.2009)
Der
Bundesverband Transportbeton (BTB) hat anlässlich der Transportbeton-Tage
2009 am 3. und 4. September in Baden-Baden die offiziellen statistischen Daten
der Branche für das Jahr 2008 veröffentlicht, eine aktuelle Prognose für das
laufende Jahr gestellt und einen Ausblick auf die Folgejahre gegeben.
Brillante Böden aus Beton (19.5.2009)
Mit
Dyckerhoff
Terraplan, einem monolithischen Boden aus reinem Beton, steht ein neues,
großflächig fugenloses Fußbodensystem zur Verfügung, das hinsichtlich der
Lebensdauer, der Ebenheit, der Reinigungskosten aber auch der
Gestaltungsmöglichkeiten neue Maßstäbe bei
Industrieböden setzen
will.
Deutsche Zementindustrie: Schrumpfender Markt in 2009 (11.5.2009)
Die deutsche Zementindustrie (BDZ)
sieht in den beiden Konjunkturpaketen der Bundesregierung geeignete Ansätze, um
die Folgen der Finanz- und Konjunkturkrise für die
Bauwirtschaft und die Baustoffindustrie abzumildern.
Neue Sichtbeton-Spezialität: Holcim Chamäleon (4.5.2009)
Im Rahmen des 3.
Holcim Beton-Forums hat die Holcim Beton und
Zuschlagstoffe GmbH mit Holcim Chamäleon
eine marktreife Produktfamilie vorgestellt, die den Baustoff
Beton nicht nur für Architekten und Ingenieure noch interessanter machen dürfte. Speziell die Möglichkeit der Kombination mehrerer
Wunscheigenschaften untereinander soll die Chamäleon-Ortbetone universell
einsetzbar machen.
53. BetonTage: Verleihung des Innovationspreises Betonbauteile (15.2.2009)
Bereits
zum siebten Mal lobte der Veranstalter der
BetonTage, die
FBF Betondienst GmbH,
gemeinsam mit der Fachzeitschrift
BFT International den Innovationspreis der
Zulieferindustrie Betonbauteile aus. Die Preisverleihung fand am 10. Februar
2009 im Rahmen der Eröffnung der 53. BetonTage im Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm
statt. Die Jury vergab insgesamt zwei Preise.
Bereits in vierter Auflage: Der Sopro Planer (28.1.2009)
Er
ist heute aus vielen Architekturbüros und Verarbeitungsbetrieben nicht mehr
wegzudenken: Der Sopro Planer. Seit der Einführung im Jahre 2001 hat sich das
jetzt in vierter, erweiterter und ergänzter Auflage erschienene Nachschlagewerk
zu einer wichtigen Entscheidungshilfe bei allen Fragen rund um die Themen
Fliesen- und Natursteinverlegung etabliert.
Betonschutz und -Reparatur durch Kristallisation (14.5.2008)
Wenn
sich Risse in Mauern bilden und Feuchtigkeit eintritt, führt letztlich kein Weg
an einer - meist sehr aufwändigen -
Sanierung vorbei. Eine relativ einfache,
sichere und dauerhafte Lösung versprechen dem gegenüber die Penetron-Produkte
des Produzenten ICS Penetron International Ltd. mit Hauptsitz in New York.
Initiative "Colored Concrete Works": Mehr Farbe im Architekturbeton (14.5.2008)
Unter
dem Slogan „Colored Concrete Works“ setzt die Business Unit Inorganic Pigments (IPG)
des Spezialchemie-Konzerns Lanxess ihre Initiative rund um das Thema "farbiger
Architekturbeton" fort. Mit einer Reihe hochkarätiger Fallstudien soll aufgezeigt werden, wie
Architekturobjekte im 21. Jahrhundert
durch den Einsatz von Bayferrox-Pigmenten schöner und werthaltiger gestaltet
werden können.
TKB Merkblatt zu Bodenspachtelmassen überarbeitet (9.5.2008)
Das bewährte TKB Merkblatt "Technische Beschreibung und Verarbeitung von zementären
Bodenspachtelmassen“ ist jetzt in einer überarbeiteten Fassung erhältlich.
17 Jahre nach der ersten Auflage im Mai 1991 steht nun das neue Merkblatt
zur Verfügung.
Architekturpreis Beton 2008 entschieden (4.5.2008)
Der
zum 17. Mal ausgelobte Architekturpreis Beton des Bundesverbandes der Deutschen
Zementindustrie (BDZ) erreichte ein hohes Maß an Qualität. Ausgeschrieben wurde
der Preis in Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA). Die Jury
unter Vorsitz des renommierten Hamburger Architekten Jan Störmer hatte diesmal
121 Einsendungen zu bewerten.
"Wärmedämmbeton" setzt auf Blähglasgranulat (21.4.2008)
Die
gemeinsame Entwicklungsarbeit der Allendörfer
Betonwerk GmbH und der Dennert
Poraver GmbH führte zu einer neuen
Leichtbetonkombination mit der
Baustoffbezeichnung "Wärmedämmbeton". In der Kombination mit einer
thermischen
Trennung sollen die Bauelemente - z.B.
Rollladenkästen - die Anforderungen an
KfW 60- und KfW 40-Energiesparhäuser erfüllen. Voraussetzung für die besseren
bauphysikalischen Eigenschaften sei der Einsatz des
Zuschlagstoffes Poraver.
Buchvorstellung "Sichtbeton - Architektur Konstruktion Detail" (26.2.2008)
Ziel
der Autorin Ursula Baus ist es, mit ihrem Buch "die Vielfalt und die Schönheit
des Sichtbetons in ganz normalen Häusern oder viel besuchten Kulturbauten vor
Augen zu führen und Gestaltungsansätze jenseits dessen, was vermeintliche Stars
als individuelles Credo von sich geben, miteinander zu vergleichen".
"Weißes Haus" in Stuttgart FACE-geliftet (29.1.2008)
Um
kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Das Weiße Haus in Stuttgart ist nicht
der neue Regierungssitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten. Seinen
Namen verdankt es weniger seiner Funktion, als vielmehr seiner in makellos
glattem Weissbeton strahlenden Fassade.
Eisenkiesbeton: Schwerbeton mit Strahlenschutzfunktion (28.1.2008)
Der Neubau des Partikeltherapie-Zentrums am Universitätsklinikum Gießen/Marburg entsteht im Grünen unweit
der Bestandsgebäude der Uniklinik. Der zum
Strahlenschutz von Patienten und Personal eingesetzte
Schwerbeton oder "Eisenkiesbeton" - so der interne Sprachgebrauch der am Bau
Beteiligten - ist eine technologische Neuerung.
Weißzement boomt (15.1.2008)
Ganz
im Zeichen der kreativen und technischen Möglichkeiten seiner
Spezial-Weisszemente stand der Auftritt von Dyckerhoff Weiss auf der Deubau
2008. Wie Wolfgang Bauer, Vorstandsvorsitzender der Dyckerhoff AG, mitteilte, will das Unternehmen 40 Millionen Euro
in die Erweiterung seiner Weisszement-Produktion investieren und damit seine
Weißzement-Kapazität am Stammsitz in Amöneburg nahezu verdoppeln.
Die längste am Stück gefertigte Betonplatte der Welt (2.1.2008)
Zweieinhalb Tage lang haben 850 Betonmischer ununterbrochen aus insgesamt vier
Betonmischwerken über 6600 Kubikmeter Beton herangeschafft. Dann war sie fertig
geschüttet: Die längste monolithische, das heißt in einem Stück gefertigte,
Betonplatte der Welt ist stolze 280 Meter lang, 24 Meter breit und einen Meter
dick.
Zementindustrie erwartet Anstieg des Zementverbrauchs in 2008 (16.12.2007)
Die deutsche Zementindustrie erwartet im kommenden Jahr 2008 wieder Aufwind,
nachdem sie sich in 2007 vorübergehend vom allgemeinen Aufschwung abgekoppelt
sah. Für das aktuelle Jahr rechnen die Unternehmen mit einem Rückgang des
Zementabsatzes um 3 bis 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Bauchemietagung 2007: Nanotechnologien und Nachhaltigkeit im Bauwesen (30.9.2007)
Neuer Sto-Leichtmörtel mit EPS-Zuschlägen klebt und armiert (7.8.2007)
Zweimal neue Informationen zu Zement und Beton (2.7.2007)
Putzsystemwechsel ade! Denn Gipsputz trotzt Wasser. (22.5.2007)
Bundesverband der Gipsindustrie veröffentlicht Gips-Datenbuch (22.5.2007)
Tagungsband "Trockene Bauwerke aus wasserundurchlässigem Beton" (27.4.2007)![]()
Das kleine Buch vom Beton (27.4.2007)
Fraunhofer untersucht Umwelteigenschaften mineralischer Werkmörtel (20.4.2007)
Sopro Planer: Know-how rund um die Fliesenverlegung (13.4.2007)
Mörtel mit Geschichte: Forscher erschließen Rezepturen antiker Baustoffe (1.3.2007)
Reparatur-Mörtel für kleine Schäden an Betonbauteilen (1.3.2007)
Zement-Merkblatt "Frischbeton" neu aufgelegt (1.3.2007)
Neue Lanxess-Pigmente versprechen mehr Sättigung und Brillanz (31.1.2007)
51. BetonTage: Beton in der Architektur (31.1.2007)
Ardex-Innovationswettbewerb: "Bauchemie - eine Idee besser" (23.1.2007)
Betonieren unter Wasser mit neuem Instandsetzungsverfahren (29.12.2006)
Gestalten mit Betonwerkstein (22.11.2006)
Know-how für die professionelle Fachwerksanierung (20.10.2006)
Dyckerhoff feiert auf der BAU 75 Jahre Weisszement (23.10.2006)
Projektbericht: vorgespannter Leichtbeton für "schwebenden" Bürgersaal (23.10.2006)
WBN zeichnet CEMEX-Betriebe für Naturschutzleistungen aus (22.10.2006)
Neue Arbeitshilfen der Zement- und Betonindustrie (4.9.2006)
Neue Broschüre zum sicheren Umgang mit den neuen Betonnormen (31.7.2006)
Hochofenzement senkt Energiebedarf und CO2-Emissionen (17.5.2006)
Quellmörtel schließt Lücken beim Holztafelbau (25.1.2006)
Neues Internetkonzept bei quick-mix und tubag (23.1.2006)
Plastiken wie Putten und Löwen aus hochfestem Beton (9.1.2006)
Zementindustrie setzt auf bessere Rahmenbedingungen (7.12.2005)
Neue CE-Kennzeichnung von Mauersteinen und Werkmörteln (19.11.2005)
Seit
April 2005 darf in Deutschland die europäische Normenreihe
DIN EN 771 angewandt werden. Damit können
Mauersteine aus
EU-Mitgliedsstaaten grenzüberschreitend gehandelt und in
Verkehr gebracht
werden. Jetzt fasste die Deutsche Gesellschaft für
Mauerwerksbau, DGfM, auf
knappen drei DIN-A4 Seiten die wichtigsten Auswirkungen für Handel, Planer und
Anwender zusammen. Interessenten können das
Merkblatt im PDF-Format herunterladen:
der ganze Text
BetonMarketing startet Newsletter (11.11.2005)
Die
BetonMarketing Deutschland GmbH hat im November 2005 die ersten Newsletter über
das Informationsportal der deutschen
Zement- und
Betonindustrie
www.beton.org versendet:
der ganze Text
"Betonzusatzmittel und Umwelt" neu erschienen (15.10.2005)
Man
könnte ihn schon fast einen Klassiker nennen: der Sachstandsbericht "Betonzusatzmittel und Umwelt" erschien in diesem
Sommer bereits in der vierten Auflage, er gehört seit seiner Premiere 1993 zu
den meist verbreiteten Druckschriften der Deutschen
Bauchemie e.V. überhaupt.
[...] 1999 war die 3. Auflage veröffentlicht worden und so bestand die
Hauptaufgabe der Autoren des Arbeitskreises 2.1 (Beton- und
Mörtelzusatzmittel
und Umwelt) darin, die zahlreichen Neuerungen der vergangenen sechs Jahre in den
Sachstandsbericht zu integrieren. Hierzu zählen insbesondere die Inhalte und
Vorgaben der neuen europäischen Normen bei Beton und
Betonzusatzmitteln sowie
die aktuellen Ausgaben der Gefahrgut- und Gefahrstoff-Verordnung. [...] In vier Kapiteln werden
Betonverflüssiger bzw.
Fließmittel,
Verzögerer,
Beschleuniger und
Luftporenbildner beschrieben und gemäß dem Titel der
Broschüre analysiert:
der ganze Text
Sandsteinfarbener GaLaBau jenseits betongrauer Theorie (6.10.2005)
Der
Anlass für den Umbau des Gutenberg-Gymnasiums in Erfurt zählt zu den traurigsten
Kapiteln deutscher Schulgeschichte. Umso interessanter sind die baulichen
Lösungen, mit denen die Architekten dem unwiderrufbar Geschehenen begegnen.
[...] In zurückhaltender Farbgebung präsentieren sich die neu
gestalteten Außenanlagen der Erfurter Schule. Passend zu den
Sandsteingewänden
des Gebäudes aus der wilhelminischen Zeit wurde der helle
Beton aus Optacolor
ebenfalls mit feinem regional verfügbaren Sanden ausgeführt. [...] Der
helle Zement Optacolor von Lafarge ist nicht nur die
Basis für ästhetische farbige
Betone:
der ganze Text
Chemie hilft, Bauprodukte zu verbessern (28.9.2005)
Die
Bauchemie führt Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammen, die daran
arbeiten, die Nachhaltigkeit moderner
Bauwerke in ökonomischer, ökologischer und
soziokultureller Hinsicht zu verbessern. Die Fachgruppe Bauchemie der
Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) lädt diese Wissenschaftler alljährlich zu
ihrer Tagung ein, die in diesem Jahr am 29. und 30. September an der TU Berlin
stattfand. Forschungen über und neue Entwicklungen zu
Zement sowie die
Analytik in der Bauchemie, beispielsweise in Sachen
Holzschutzmittel oder zu
Geruchsimmissionen in Innenräumen, stehen dieses Mal im Zentrum der
Diskussionen:
der ganze Text
CEMEX Deutschland AG lobt Beton-Wettbewerb aus (26.9.2005)
Das
Baustoffunternehmen richtet sich mit der Ausschreibung an Praktiker und
Wissenschaftler, die sich aktiv mit baustoffspezifischen Fragen befassen. Ein
unabhängiges Fachgremium entscheidet über die Vergabe des mit 20.000 Euro
dotierten Preises.Ziel der CEMEX Deutschland AG ist es, die baustoffspezifische
Entwicklung in der Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von
Beton und
Betonfertigteilen
voranzutreiben:
der ganze Text
Bauen mit Beton - jetzt unter www.beton.org (1.9.2005)
Die BetonMarketing Deutschland GmbH startet das neue gemeinsame
Internet-Portal der
Zement- und
Betonindustrie. Unter der Adresse
www.beton.org erhalten Fachleute alle Informationen und Serviceangebote für
die tägliche Praxis. Umfassende Ausführungen und detaillierte Hinweise zu
Anwendungsgebieten im Wohnungs- und
Wirtschaftsbau sind genauso enthalten, wie
Lösungen mit Beton im Verkehrswegebau, der Versorgungstechnik sowie im
Garten- und
Landschaftsbau:
der ganze Text
Betonkunst in Duraspezial - Blütenspiel aus farbigem Beton (19.8.2005)
Mit
Duraspezial stellt Lafarge einen neuen
Hochleistungszement vor. Das
Bindemittel
ist sehr hell und damit besonders für farbige
Betone geeignet. Spezielle
pulverförmige Additive, vor allem Hochleistungsfließmittel, sind die Basis für
das neue Produkt. Für die Herstellung von hochfesten Betonen sind somit keine
teuren Betonzusatzmittel und
Wenn Beton wie Honig fließt - Ein Baustoff wartet auf architektonische
Herausforderungen (5.7.2005)
Er
weist eine höhere Festigkeit auf als herkömmlicher
Rüttelbeton. Er erlaubt die
Realisierung ausgefallener geometrischer Formen und verfügt über eine sehr gute
Verarbeitbarkeit. Er reduziert die Lärmbelästigung für die Handwerker und
erlaubt eine bessere Qualitätssicherung. Die Rede ist von
Selbstverdichtendem
Beton (SVB). Das Institut für Bauforschung (ibac) der RWTH Aachen unter der
Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Brameshuber führte 2001 die
Untersuchungen für die ersten Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassungen für den
neuen Baustoff durch und entwickelte ihn in Kooperation mit Unternehmen der
Bauwirtschaft
systematisch weiter:
der ganze Text
Phase drei: "Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und
Instandsetzung" (1.6.2005)
Der
Sonderforschungsbereich (SFB) 528 "Textile Bewehrungen zur bautechnischen
Verstärkung und Instandsetzung" geht in die Verlängerung: Die Deutsche
Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt die dritte Phase der Forschung in Dresden
rund um diesen innovativen
Verbundwerkstoff bewilligt. "Damit können wir unsere
erfolgreiche Forschung für weitere drei Jahre fortsetzen!" freut sich der
Sprecher des SFB 528, Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach vom Institut für
Massivbau
der TU Dresden. Der Schwerpunkt der interdisziplinären Arbeit von mehr als 50
Wissenschaftlern aus acht Einrichtungen liegt in der Verstärkung von Bauwerken
mit Hilfe von textilbewehrtem
Beton:
der ganze Text
'Orange Wanne' erfüllt Anforderungen für wasserundurchlässige Keller im Wohnbau (20.5.2005)
Galt
über lange Jahre die
Weiße Wanne
als Maß aller Dinge, so stellt die 2004 veröffentliche Richtlinie
"Wasserundurchlässige Bauwerke aus
Beton" (WU-Richtlinie)
des Deutschen Ausschusses für
Stahlbeton (DAfStb) höhere Anforderungen.
[...] Zurzeit erfüllt CEMEX Deutschland eigenen Angaben zufolge "als
einziger bundesweiter Anbieter" mit der Bauweise
Orange Wanne aus
Readymix
Stahlfaserbeton
die Anforderungen der Nutzungsklasse A:
der ganze Text
Bundesverband Transportbeton veröffentlicht Frühprognose (9.2.2005)
Der
Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie hat Anfang Februar seine
Frühprognose zur Entwicklung der
Transportbetonproduktion in Deutschland
veröffentlicht. Danach ist im Jahr 2004 die von den rund 800 deutschen
Transportbetonunternehmen erzeugte Menge des
Baustoffs
um rund sechs Prozent auf 44,4 Millionen Kubikmeter gesunken:
der ganze Text
Projektbericht: Erster Brückenschlag mit leichtverdichtendem Beton (9.2.2005)
Wer sich von Bad Wörishofen auf der Kreisstraße nach Osten Richtung
Buchloe aufmacht, überquert den Fluss Wertach auf einer 45 Meter langen
Brücke, die für
die Baustofftechnologie wegweisend ist: Als erste in Deutschland besteht sie
aus
leichtverdichtendem Beton. Das frei tragende
Brückenbauwerk ruht an seinen Endpunkten auf
Widerlagern. Im Dezember 2004 wurde der Überbau mit einer
Holzschalung aus 450
Kubikmeter Readymix Aaton konstruiert:
der ganze Text
Zement- und Betonindustrie stellen Beton-Innovationen gemeinsam auf der
BAU vor (28.12.2004)
Auf
der BAU 2005 in München wollen die Verbände der
Zement- und
Betonindustrie
gemeinsam neue Produkte und Anwendungsgebiete ihres
Baustoffs
vorstellen. Thematische Schwerpunkte dieses Gemeinschaftsauftritts sind
Produkte mit Innovationscharakter wie z.B. die Dreifach- oder
Elementwand, das
Massivdach oder die
Wand aus Leichtbeton, an der demonstriert wird, dass man auch Nägel
in eine Wand aus Beton schlagen kann. Ebenfalls sind Neuheiten wie ein System zur Herstellung
flächenfertiger Massivbauwände für den
Hochbau zu sehen. Der Kern der Idee ist
eine Weiterentwicklung der bewährten Elementwandbauweise. Die Außenschale wird
durch ein stabiles Wärmedämmverbundsystem gebildet, welches - ohne Hebewerkzeuge
- erst unmittelbar vor dem
Betonieren montiert wird. Der später auszubetonierende Zwischenraum ist damit für Installationsarbeiten
uneingeschränkt zugänglich, was im Hinblick auf den Einbau zeitgemäßer
haustechnischer Systeme völlig neue Möglichkeiten schafft. Die Wandinnenseite ist ein
Betonfertigteil,
welches "oberflächenfertig", also direkt und ohne aufwändigen
Putz tapezier-
oder überstreichbar ist:
der ganze Text
Brandbeständiger Betonbaustoff in Österreich entwickelt (17.12.2004)
Einen
neuartigen Betonbaustoff, der brandbeständiger und sicherer sei als bislang
übliche Betonzusammensetzungen, entwickelte ein Wissenschaftler der
österreichischen Montanuniversität Leoben. Im Rahmen eines Projektes forschte Professor Anton Mayer vom
Institut für Gesteinshüttenkunde der österreichischen Montanuniversität Leoben
mit einem Team drei Jahre an einem neuen Betonbaustoff, der - so die Zielvorgabe
- brandbeständiger sein sollte als üblicher
Beton. Der neue
Baustoff, den der Leobener Wissenschaftler mit der Baufirma PORR entwickelte, weist ein wesentlich
stabileres Verhalten auf als die bislang verwendeten Materialien. Labor- als
auch Großversuche haben gezeigt, dass der neue Beton Temperaturen bis zu
1380° Celsius standhält. [...] Die erhöhten
Kosten dieses Betons können ausgeglichen werden, da
durch die höhere Isolationswirkung sowohl brandgefährdete
Bauwerke selbst bei
geringeren Betondicken wesentlich besser geschützt werden. Auch nach einem
Brand
ist die Sanierung
technisch einfacher möglich als bisher:
der ganze Text
Angespannte Preissituation am Bau belastet auch die Trockenmörtelindustrie (13.10.2004)
Steigende
Kosten für Ausgangsstoffe zur Produktion von
Putz- und
Mauermörtel belastet nach
Informationen des
Industrieverbandes WerkMörtel e.V., Duisburg, auch die
Trockenmörtelindustrie. Insbesondere bei
Zement, einem der wichtigsten Rohstoffe
für die Produktpalette, musste die Branche in letzter Zeit überdurchschnittliche
Preiserhöhungen hinnehmen. Auch die Kosten für den
Dämmstoff
Polystyrol zur
Herstellung von Wärmedämm-Verbundsystemen und besonders leichten
Putzen sind seit
Januar 2004 um nahezu 40% gestiegen. [...] Die Trockenmörtelhersteller mit rund 150 Produktionsstandorten
und 10.000 Mitarbeitern produzierten in 2003 etwa 2,8 Mio. Tonnen
Putzmörtel,
2,1 Mio. Tonnen Mauermörtel, 1,8 Mio. Tonnen
Estrichmörtel und knapp 3 Mio.
Tonnen andere Mörtel. Der Gesamtumsatz belief sich auf rund 1,2 Mrd. Euro.
Dieser Industriezweig gehört damit zu den großen Branchen der
Baustoffindustrie.
Trockenmörtel findet Verwendung als Mauermörtel im
Rohbaubereich und als Putz
sowie Estrichmörtel oder
Fliesenkleber im
Neubau und der
Altbausanierung. Zur
Errichtung eines durchschnittlichen
Einfamilienhauses in
Massivbauweise
werden rund 30 Tonnen Mauermörtel, Putzmörtel und Estrichmörtel benötigt:
der ganze Text
Projektbericht: Altbausanierung mit "Oranger Wanne" (13.10.2004)
Der Sanierungsbedarf
der Häuser in der
Duisburger Gelderblomstraße ist offenkundig:
"Seit Jahren sind die Bewohner der
Altbauten vom aufsteigenden Grundwasser
betroffen. Zudem führt das Grundwasser geringe Mengen benzolhaltige Stoffe mit
sich; Kellerwände und
Bodenplatten sind
stark durchfeuchtet." Doch nicht nur die
Abdichtung eines
Kellers gegen aufsteigendes
Grundwasser war umzusetzen sondern auch eine Niveauangleichung im
Kellergeschoß
des betroffenen Hauses. [...] Für den
Architekten, ebenso wie für das ausführende
Bauunternehmen, das über eine langjährige Erfahrung mit der herkömmlichen
Weißen Wanne verfügt, war das Prinzip der
Orangen
Wanne von Readymix
absolutes Neuland. Für den Entschluß, die Sanierung nach dem Readymix-Prinzip
durchzuführen, sprachen schließlich gleich mehrere Gründe: "Da waren zunächst
einmal die besonderen Eigenschaft des ausgeschriebenen
Betons Aaton mit
Stahlfasern. Dann kam die ständige Überwachung durch geschultes Personal von Readymix und die angebotene hohe
Versicherungssumme bei auftretenden Mängeln
hinzu und schließlich waren da auch noch wirtschaftliche Aspekte.":
der ganze Text
"Nobelpreis der Betontechnik" an Frank Bellmann verliehen (2.10.2004)
In
Fachkreisen gilt er als der "Nobelpreis der
Betontechnik" - der Förderpreis
Beton, der alle zwei Jahre von Readymix ausgelobt wird. Die Auszeichnung soll
die Kreativität junger Ingenieure und Wissenschaftler bei der Weiterentwicklung
des Baustoffes Beton und der
Betonbauweise
anspornen. Im Rahmen einer Feierstunde auf Schloss Hugenpoet bei Essen
wurde die diesjährige Auszeichnung an Frank Bellmann, Wissenschaftlicher
Mitarbeiter am F. A. Finger-Institut für Baustoffkunde der
Bauhaus-Universität Weimar, übergeben. Mit seiner Arbeit zum "Gefährdungspotential der
betonschädigenden Thaumasitbildung" trug Frank Bellmann wesentlich dazu bei, die
Ursachen einer bislang unzureichend erforschten Betonschädigung durch das
zerstörend wirkende Mineral Thaumasit zu erkennen:
der ganze Text
Reparaturmörtel mit dem Turbo-Effekt verspricht Betoninstandsetzung
innerhalb eines Tages (28.9.2004)
Herkömmliche
Reparaturmörtel für die
Betoninstandsetzung im
Hochbau zeichnen sich
beispielsweise durch ihre leichte Verarbeitung und Ergiebigkeit aus. Beim Funcosil Betofix RM hat der Hersteller Remmers die Palette der positiven
Eigenschaften durch die Kategorie "Schnelligkeit" erheblich erweitert. Denn der
neue Schnellreparaturmörtel härtet innerhalb kürzester Zeit aus. Dies ermöglicht
es, Betoninstandsetzungsarbeiten sicher und dauerhaft innerhalb eines Tages
auszuführen. Was das hinsichtlich der Ersparnis bei den Personal- und
Gerüstkosten bedeutet, muss man Profis aus der
Baubranche
kaum noch erläutern:
der ganze Text
Uni Kassel: Ultra-Hochleistungsbeton in Forschung und Praxis (31.8.2004)
Läuft alles nach Plan, entsteht Anfang 2005 mit der Gärtnerplatzbrücke in
Kassel das europaweit erste größere Brückenbauwerk aus
Ultra-Hochleistungsbeton (Ultra
High Performance Concrete, UHPC). Das Kasseler Projekt und der neue
Baustoff, der wegen seiner
hohen Festigkeit und seines besonders hohen Korrosionswiderstandes als ideales
Baumaterial für hoch beanspruchte, weit gespannte
Bauteile gilt, sind Thema auf
dem Internationalen UHPC-Symposium vom 13. bis zum 15. September 2004 an der
Universität Kassel:
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Transportbeton Bau-Archiv Light: Planungshilfe für Architekten,
Bau-Ingenieure und Studierende (26.8.2004)
Eine CD-ROM "Light-Version" des
Transportbeton
Bau-Archivs, einer vom
Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie
herausgegebenen Sammlung konstruktiver Einzellösungen und entsprechender
Ausschreibungshinweise zu häufig wiederkehrenden Details aus dem
Hochbau, wird
im September 2004 erscheinen und ausgewählte Kapitel des Bau-Archivs enthalten:
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Neue Broschüre "Rissinjektionssysteme" von der StoCretec GmbH (11.7.2004)
Rissinjektionssysteme dienen zum Füllen und
Abdichten von
Rissen in Bauteilen
aus Stahlbeton
und stellen die Tragfähigkeit des
Betons wieder
her. Dieses
Sanierungsverfahren wird jetzt anschaulich in der neuen StoCretec-Broschüre
"Rissinjektionssysteme" erläutert:
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Sommerlicher Wärmeschutz auch mit Beton (5.7.2004)
Wie sich im Sommer das
Raumklima ändert, hängt mitentscheidend von der Wärmespeicherkapazität der
Baustoffe ab.
Vorteilhaft ist hierbei die
Betonwand mit außenliegender
Wärmedämmung. Die
durch die Wärmedämmung langsam eindringende Wärme führt zu einer Aufheizung der
massiven
Beton-Konstruktion. Die Lufttemperatur bleibt damit relativ kühl. Wenn in
den kalten Nachtstunden, die in dem
Beton (Decke
und Wände) gespeicherte
Wärme von der Innenseite durch
Lüften abgeführt
wird, steht für den nächsten Sonnentag, wieder die volle Speicherkapazität zur
Verfügung. Dies wird auch als "natürliche
Klimatisierung"
bezeichnet:
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Grundlage der selbstverdichtenden Betone (SVB) (9.6.2004)
Die Zugabe von verflüssigenden
Zusatzmitteln, die bei
gleichem Wassergehalt die Verarbeitbarkeit deutlich verbessern, hat den Einsatz
von weicheren Konsistenzen vorangetrieben. Ebenso ist es bei den neuen leicht-
bzw. selbstverdichtenden
Betonen. [...] Der freien Gestaltbarkeit von Bauteilen aus
Transportbeton waren
bislang nur durch Einbaumöglichkeit und Rütteltechnik Grenzen gesetzt. Die
Notwendigkeit Betoniergassen und Rüttelgassen oder aufwendige Außenrüttler bei
den Bauteilen vorzusehen entfällt mit selbstverdichtendem
Beton weitestgehend:
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Lafarge Zement: Beton wie Sandstein (4.6.2004)
Sandsteine und heller Mörtel prägen heute die St. Petri Kirche in Magdeburg.
Daneben wurde 2004 ein neues modernes Gemeindehaus eingeweiht; es wird geprägt
durch Betonfertigteilrahmen mit
Sandsteincharakter und
Sandsteinmauern prägen das neue Gemeindehaus. Die edle
Gestaltung der konstruktiven
Bauteile basiert auf Optacolor, einem speziellen
Zement von Lafarge. Die Oberflächen der komplexen, thermisch getrennten
Fertigteile sind rundum abgesäuert:
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Readymix Orange Wanne - der dichte Keller! (21.5.2004)
Readymix
führt in diesen Tagen das Leistungspaket "Orange
Wanne" bundesweit ein
(vergleiche mit
weiße
Wanne). Das Konzept: Readymix bietet aus einer Hand die
abdichtungstechnische Planung, die dazugehörigen Spezialprodukte wie Aaton und
Stahlfaserbeton sowie die Überwachung der
Bauausführung - und gibt dafür 10
Jahre Gewährleistung auf die
Wasserundurchlässigkeit des
Kellers.
[...] Dieses Jahr wird die
DAfStb-WU-Richtlinie veröffentlicht, die
den Bau von wasserundurchlässigen
Bauwerken regelt. Dies bedeutet
für Bauherren auch wesentlich strengere Auflagen beim
Kellerbau:
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Wände aus Transportbeton (12.5.2004)
Beton ist
Synonym für Sicherheit und Dauerhaftigkeit; der ideale
Baustoff für alle
tragenden Bauteile,
sowohl in Ingenieurbauwerken,
die auf Nutzungszeiten von über 100 Jahren ausgelegt sind als auch im
Industriebau. Im
Wohnbau ist
Beton für
die Decken, seiner
Unbrennbarkeit und seiner Preiswürdigkeit voll etabliert. Auch als
Fundament
oder beim
Kellerbau ist
Transportbeton fester Bestandteil vieler
Häuser.
Architekten
wissen längst, was vielen Bauherren nicht bewusst ist: Transportbeton ist
ein vielseitiger Baustoff, der durch seine hervorragenden bauphysikalischen
Eigenschaften auch beim Bau der
Wände eine
prüfenswerte Alternative zum
Mauerwerk darstellt.
[...] Eine schlanke Tragkonstruktion mit außen liegender
Wärmedämmung
vereint viele bauphysikalische
Vorteile: Die Dämmung ist nicht tragend und leicht, also allein auf die
Dämmwirkung optimiert. [...] Der weitere Vorteil der klaren Trennung zwischen Tragschale und
Isolierung ist, dass die
Fenster und
Türen in die Tragebene eingebracht werden:
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Grace Bauprodukte GmbH mit neuen Technologien für den Betonbau (8.5.2004)
Auf der BAUMA präsentierte die Grace
Bauprodukte
GmbH u.a.
neue ADVA Hochleistungsfliessmittel auf PCE-Basis
für den
Betonbau. Die Produkte dieser
Typengruppe sind sowohl für die
Fertigteilindustrie
(z.B.
Betonfertigteile) als auch für
Transportbeton
konzipiert, speziell für die Herstellung selbst- und leichtverdichtender
Betone. Weiterhin bietet Grace erstmals in Deutschland den neuartigen
Schwindreduzierer Eclipse Floor an. Das
Zusatzmittel wurde gezielt für die
Anwendung bei hochwertigen
Böden und
Estrichen
entwickelt und führt hier zu deutlichen Qualitätsverbesserungen:
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Neu von Lafarge Zement: Betonhandbuch auf CD-ROM (28.3.2004)
Im letzten Jahr entwickelte Lafarge Zement ein Programm, mit dem
die Anwender online eine Betonmischungsberechnung über das Internet durchführen
konnten. Für diejenigen, die keinen Internetzugang haben oder die offline
Nutzung des Betonhandbuches bevorzugen, hat das Unternehmen nachgelegt:
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vom Mauerstein bis zur Tapete: alles aus einem Glaswerkstoff, der es in
sich hat (22.3.2004)
Leicht, druckfest, frostbeständig - das sind die Eigenschaften eines
umweltfreundliche Glaswerkstoffes, der weltweit Furore machen möchte. Mit diesen technischen Eigenschaften eignet sich das
Blähglasgranulat Poraver für verschiedenste Anwendungen: Zur Herstellung von
Leichtbeton, Leichtmörtel und Leicht- und
Wärmedämmputz,
oder als Wandbausystem,
als Baustein, als
Fassaden-Verkleidung sowie als
Akkustikplatte,
als
Küchenarbeitsplatte oder als
Strukturtapete. Darüber hinaus wird Poraver in verschiedensten Bereichen der Industrie eingesetzt, z.B. bei
technischen Isolierungen
und als
Wärmedämmung, in der Kunststoffverarbeitung oder in der chemischen
Industrie. In Kunststoffböden
erhöht es die Trittfestigkeit und die Langlebigkeit der Produkte:
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PICADA: innovative Baustoffe im Kampf gegen Luftverschmutzung (5.3.2004)
Ein europäisches Konsortium führt eine großangelegte Untersuchung innovativer
Baustoffe
durch, die beim Kampf gegen Luftverschmutzung helfen sollen. Im Rahmen des
Projekts PICADA werden
Baumaterialien wie Putz,
Mörtel,
Baubeton oder
Anstriche
entwickelt und geprüft, die Titandioxid (TiO2)
enthalten. Titandioxid kann organische und anorganische Luftschadstoffe einfangen
und abbauen, nachdem sie ultravioletten und/oder Sonnenstrahlen ausgesetzt
wurden. Die neuen Baustoffe sollen dabei helfen, die Konzentration von
Stickoxiden und anderen Giftstoffen wie Benzol zu verringern. Diese tragen
maßgeblich zu Atemproblemen und Smogbildung in Großstädten bei:
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[
Projektbericht ] Dezentes Anthrazit für die 2751 Betonstelen des
Holocaust-Mahnmals (7.1.2004)
Die Anforderungen an die 2751 Betonstelen
des Denkmals für die ermordeten Juden Europas sind mit herkömmlichem
Beton nicht
umsetzbar. Um den Wünschen des
Architekten, Prof. Peter Eisenman, an höchste
Sichtbeton-Qualität
und Lebensdauer des Betons zu genügen, mussten neue Wege beschritten werden:
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Kartellamt verhängt weitere Bußgelder gegen Zementindustrie (18.12.2003)
Laut einer vwd-Meldung vom 17.12. hat das Bundeskartellamt weitere
Unternehmen der Zementindustrie wegen verbotener Kartellabsprachen belangt:
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Lafarge Zement: Online-Betonhandbuch mit einem Betonentwurfsprogramm (3.12.2003)
Mit dem Betonentwurfsprogramm von Lafarge Zement können im
Betonbau
tätige Anwender eine Betonmischungsberechnung über das Internet durchführen.
Den Nutzern bietet das Berechnungsprogramm die Möglichkeit, individuelle
Betonrezepturen zu erstellen, Sieblinien zu berechnen, zu optimieren und am
Ende ein individuelles Protokoll der Mischungsberechnung auszudrucken.
Schritt für Schritt werden dazu die
Beton-Ausgangsstoffe ausgewählt, d.h. der Nutzer legt
Zement,
Betonzusatzmittel, Zusatzstoffe und Gesteinskörnung fest und passt die
Mischung seinen spezifischen Bedürfnissen an:
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Spezialzement für kühlen Beton (17.10.2003)
Für die Staumauer der Talsperre Leibis/Lichte in
Thüringen unweit von Saalfeld lieferte Lafarge einen
Zement, der neben vielen
komplexen Eigenschaften vor allem eine niedrige Hydratationswärme aufweist. Die
Aufgabe: Beim Abbinden der bis zu 1.000 m³ großen Betonblöcke darf im Kern
eine Temperatur von maximal 30 °C nicht überschritten werden, sonst sind
Spannungsrisse zu erwarten:
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Reparaturmörtel für Ecken und Kanten im Beton-Ingenieur- und Hochbau (1.10.2003)
Für schnelles und dauerhaftes Instandsetzen von
Kanten, Ecken, Hohlkehlen oder
Betonwänden eignet sich der "StoPox Mörtel
standfest" aus dem Haus StoCretec. Gleichzeitig schützt der
Zwei-Komponenten-Reaktionsharzmörtel vor Korrosion und wirkt als Karbonatisierungssperre. [...] Der auf Epoxidharz basierende
Baustoff dient
zum Reprofilieren von Betonausbrüchen an
Ingenieurbauten oder
Hochbauten und zum
Ausbessern von Ecken und Kanten. Entsprechend verdichtet kommt der
Reparaturmörtel auch auf
Böden und an
Decken zum Einsatz:
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passender Zement macht's möglich: Natursteinoptik mit natürlichen Farben
und bossierten Oberflächen (19.7.2003)
Das Bild ist perfekt. Im sanierten Naumburger Wohnquartier am Georgentor stehen
wieder einige historische
Lichtmasten, wie sie einst 1928 von der Stadt
errichtet wurden. Für die Rekonstruktion der
Masten wurde der helle Zement Optacolor und u.a. auch spezielle Kiesmischungen eingesetzt.
[...] Naturstein
wird in Naumburg und Umgebung vielfältig für Gestaltungen im öffentlichen
Raum genutzt. Für die hohen Lichtmasten mit ihren elektrischen
Innenleben war das Gestein allerdings ungeeignet. Daher bestanden bereits die
historischen Masten aus einem speziellen
Beton.
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Beispiel Gleitschalungsbau: mit "grünem" Beton, weicher Oberfläche und
hartem Kern (25.6.2003)
Gleiten, gleiten, nur nicht stoppen: Im
Gleitschalungsbau gelten strenge Regeln. [...] Nur wenige
Bauunternehmen beherrschen diese Technik. Dazu gehört die elegante
Kunst der
Betontechnologen, die bei jeder Witterung den richtigen
Beton mit
dem passenden
Zement kreieren:
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Lafarge Zement: Nutzbare Kunst mit farbigem Beton aus Optacolor (6.5.2003)
Das neue, helle Bindemittel von Lafarge
Zement
heißt Optacolor, und es schlägt bunte Wellen in Dessau. Dort wurden im
Stadtzentrum wellenförmige
Spielkunstobjekte installiert, die fröhlich und
farbig im Kontrast zur üblichen grauen
Straßengestaltung
stehen. Besonderheit der Dessauer Betonwellen ist das helle Bindemittel:
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Ein Baustoff feiert Geburtstag: 100 Jahre Transportbeton (14.4.2003)
Fahrmischer bringen den
Transportbeton zur
Baustelle,
den Baustoff, dessen Patent in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Auf dem Bausektor
spielt Transportbeton eine entscheidende Rolle; er ist einer der meist
eingesetzten Baustoffe unserer Zeit. Die Gründe hierfür sind vielfältig:
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Querverweise:
Beton, Zement,
Mörtel
bei
BAULINKS.de
Bücher zu den Themen
"Betonbau" und
"Rohbau"
BAUT-Informations-System (ein kostenloser individuellen
Bauherrenordner)