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Aufzugsbau ist gut durch die Krise gekommen (11.11.2010)
Der Auftragseingang in der deutschen Aufzugsindustrie ist nach Angaben des
VDMA-Fachverbandes Aufzüge und Fahrtreppen im 1. Halbjahr 2010 gegenüber
dem Vorjahreszeitraum um insgesamt 17 Prozent gestiegen.
Mit halber Energie aufwärts: Einsparpotenziale bei Aufzügen (11.11.2010)
Aufzüge in Europa verbrauchen mit einem jährlichen Gesamtenergiebedarf von rund
18 TWh etwa so viel Strom wie der deutsche Schienenverkehr. Gelingt es, den
Stillstandsverbrauch zu reduzieren, soll die Hälfte davon eingespart werden
können. Allerdings scheitert die Umsetzung bisher nicht nur an mangelndem Wissen
sondern häufig auch an dem "Investor-Nutzer-Dilemma" - zu diesen Schluss kommen
Wissenschaftler, die sich im EU-Projekt "Energy efficient elevators and
escalators" engagieren.
TWINs und Doppeldeckeraufzüge im 385 Meter hohen CMA Tower (11.11.2010)
Im 385 Meter hohen CMA Tower in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad will
ThyssenKrupp Elevator eine besondere Premiere feiern: U.a. mit dem exklusiv von
ThyssenKrupp Elevator angebotenen TWIN-System, bei dem zwei Kabinen unabhängig
voneinander in einem Schacht fahren, sowie leistungsstarken Doppeldeckeraufzügen
halten erstmals die beiden Premium-Produkte von ThyssenKrupp Elevator gemeinsam
Einzug in ein Gebäude.
Aufzugsaustausch mit einbaufertigem Schindler 6300 (11.11.2010)
Der Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller Schindler bietet jetzt eine einbaufertige
Systemlösung an, die den baulichen Aufwand beim Austausch eines Aufzugs zu
minimieren verspricht: Der Schindler 6300 ist für unterschiedliche Gebäudetypen
geeignet und soll selbst an beengte räumliche Gegebenheiten angepasst werden
können.
Deutscher Aufzugstag am 11.11. (11.11.2010)
Am 11. November 2010 führt der VDMA Fachverband Aufzüge und Fahrtreppen den
Deutschen Aufzugstag 2010 in Berlin durch. Ziel dieser Veranstaltung ist, der
Leitungsebene der gesamten deutschen Aufzugsbranche eine Diskussionsplattform
für aktuelle Themen zu bieten. 2010 steht das Thema "wirtschaftliche
Entwicklung" im Brennpunkt.
TÜV: "Aufzugssanierung senkt Betriebskosten um 10 bis 20%" (3.8.2010)
Wer
sich über hohe Nebenkosten ärgert, denkt wohl selten an die Energiefresser im
Hausflur: Aufzüge, von denen es allein in Deutschland über 600.000 gibt. "Mit
einer zeitgemäßen Technik lassen sich die Betriebskosten einer Aufzugsanlage um
10 bis 20 Prozent senken", weiß Dirk Laenger, Experte für Förder- und
Maschinentechnik bei TÜV Rheinland. Der Grund: "Durch unzeitgemäße
Aufzugsanlagen entweicht immer noch unnötig viel Wärme." Zudem
verursachen veraltete Antriebs- und Steuertechnik hohe Betriebs- und
Wartungskosten sowie häufigen Stillstand.
Home Elevator: Barrierefreiheit im Eigenheim (24.11.2009)
Bauherren möchten ihr Haus mehr und mehr für die Zukunft rüsten: Das eigne
Haus bis ins hohe Alter bewohnen zu können, ist häufig der Wunsch und
erfordert damit nicht selten, einen barrierefreien Zugang zu allen Ebenen
zu schaffen - beispielsweise mit einem "Home Elevator" von
ThyssenKrupp Treppenlifte GmbH.
Mit 36 km/h durch's Shanghai World Financial Center (2.7.2009)
Nach dreijähriger
Aufzugsschachtentrauchung im Sinne der EnEV (17.12.2008)
Die von den Landesgesetzgebern in den jeweiligen Bauordnungen der Länder vorgeschriebenen Voraussetzungen für Fahrschächte von
Aufzugsanlagen, nach denen diese zu lüften und mit einer Rauchabzugsvorrichtung
ausgestattet sein müssen, können nicht länger mit der bisher üblichen so genannten
Permanentöffnung im Schachtkopf erfüllt werden.
Privataufzug: Ein Leben lang mobil im Eigenheim (18.11.2008)
Wer sein Eigenheim plant, möchte bei der Gestaltung naturgemäß möglichst viele
eigene Vorstellungen verwirklichen. Eine komfortable Ausstattung spielt dabei
eine wichtige Rolle. Die Aufwertung des Privathauses durch einen klassischen
Personenaufzug, den man bisher nur aus öffentlichen Gebäuden kennt, kann hier
eine überlegenswerte Alternative sein.
Gesetzes- und (Ö)Normen-konforme energiesparende Aufzugsschachtentrauchung (8.10.2008)
Die Projektierung sicherer und energieeffizienter Aufzugsschachtentrauchungen wird
für Planer, Architekten und Verarbeiter jetzt auch in Österreich wesentlich
unkomplizierter: Das LSC-System steht nachweislich im Einklang mit der seit Mai
2008 gültigen ÖNORM B 2473 sowie den österreichischen Bauordnungen und
Aufzugsgesetzen.
Compass für mehr Förderleistung von Aufzügen (23.9.2008)
Eine Aufzugsfahrt zu Stoßzeiten ist oftmals mit langem Warten, überfüllten
Fahrkörben und dauernden Stopps verbunden. Dabei ist die mangelnde
Förderleistung nicht zwangsläufig auf eine zu geringe Zahl an Aufzügen
zurückzuführen. Eine Zielwahlsteuerung kann die Besucherströme bereits im Eingangsbereich
lenken und kann speziell bei hochfrequentierten Büro- und Verwaltungsgebäuden
für eine verbesserte Auslastung der Aufzugsanlagen sorgen.
Kone Deutschland liftet neue Website ins Netz (23.9.2008)
Nach
laut eigenen Angaben monatelanger Vorbereitung hat Kone Deutschland seine neue
Website online gestellt. "Um nutzerfreundlicher und kundenorientierter
aufzutreten, haben wir die Inhalte erweitert und zielgruppenspezifisch
aufbereitet", sagt die Leiterin der Unternehmenskommunikation Nicole Köster.
ReGen-Aufzugsantrieb spart bis zu 75% Strom (22.7.2008)
Mit
dem neuen, regenerativen Antrieb ReGen verstärkt der Aufzugs- und
Fahrtreppenhersteller Otis sein Engagement für einen umweltfreundlichen und
energieeffizienten Aufzugsbetrieb. Der Antrieb ReGen speist überschüssige
Energie, zum Beispiel aus voll besetzten Abwärts- und leeren Aufwärtsfahrten,
zurück in das hausinterne Stromnetz.
VDI 6017: Aufzüge im Brandfall weiter betreiben (12.9.2007)
VFA-VBI-Betreibertag 2007 am 17.10. auf der Interlift in Augsburg
Eigentümergemeinschaft: Defekter Fahrstuhl muss instand gesetzt werden (29.6.2007)
Platz sparender Personenaufzug fürs Eigenheim (29.6.2007)
Neuer Otis-Aufzug GeN2 Flex für die Nachrüstung (29.6.2007)
Kontrollierte Aufzugsschachtentrauchung schließt Lücke im Wärmeschutz (29.6.2007)
Aufzugstüren supersicher: Infrarot-Vorhang, Vorraumüberwachung, ... (9.5.2007)
Modernisierungsprogramm für Aufzüge von Schindler (27.2.2007)
Aufzugsbau auf Wachstumskurs: Auftragseingang stieg 2006 um 9 Prozent (27.2.2007)
Fachleute erwarten Klagewelle wegen überhöhter Kosten für Aufzugswartung (27.2.2007)
992 Millionen-Strafe für Aufzugs- und Fahrtreppenkartelle (27.2.2007)
VBI gründet Fachgruppe Aufzugs- und Fördertechnik (21.12.2006)
Schön, schlicht, finnisch: KONE Aufzüge im Marimekko Design (6.11.2006)
Neue VDI-Richtlinie: Aufzüge betreiben und instand halten (6.11.2006)
ThyssenKrupp Aufzüge hat erste Panorama-TWINs in Betrieb genommen (7.9.2006)
Deutschlands höchste freistehende Fahrtreppen in Betrieb genommen (29.8.2006)
Neue Internetseite über Entrauchung und Belüftung von Aufzugsschächten (8.8.2006)
10 Jahre maschinenraumloser KONE MonoSpace-Aufzug (8.8.2006)
Otis ergänzt sein Uplift-Modernisierungsprogramm (16.5.2006)
Neu auf der BAU 2007: Aufzüge und Fahrtreppen (11.4.2006)
Wenn ein Aufzug in die Jahre kommt .... (24.2.2006)
KONE MonoSpace Aufzug für ökologische Effizienz ausgezeichnet (3.2.2006)
Heizung, Lüftung, Aufzug sind die Energiefresser in Kliniken (3.2.2006)
KONE liefert weltweit ersten Doppeldecker-Aufzug mit Zielwahlsteuerung (8.12.2005)
Fast ein richtiger Lift: Dictator Homelift DHM 300 (27.10.2005)
Die
Treppe in den eigenen vier
Wänden, im Betrieb oder im Zugang zu einer Arztpraxis
wird irgendwann für viele zur fast unüberwindlichen Hürde. Sei es aufgrund von
Gesundheitsproblemen, Alter oder aber einer
Körperbehinderung. Der
Homelift DHM
300 von Dictator Technik ermöglicht es dennoch, in der vertrauten Umgebung
weiterzuleben. Er ist fast ein "richtiger"
Aufzug, ist im Platzbedarf aber
extrem sparsam:
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Neuheiten und Innovationen auf der interlift 2005 (16.10.2005)
Auf
der interlift 2005, Weltleitmesse der
Aufzugstechnik vom 18. bis 21. Oktober in
Augsburg, werden zahlreiche Innovationen und Neuheiten erwartet. Seit der
letzten interlift haben die Aussteller die Zeit genutzt, um neue Lösungen zu
entwickeln, ihre Produkte weiter zu verbessern und zu optimieren.[...] Moderne Messtechnik und
Sensoren werden für
Montagebetriebe, Hersteller und Betreiber von
Aufzugsanlagen immer wichtiger.
[...] Gerade der Datenaustausch
innerhalb des Aufzugs selbst, aber auch die Kommunikation mit der
Gebäudeleittechnik oder den Servicezentralen wird auf der interlift
2005 eine große Rolle spielen. [...] Aufzüge
sind die sichersten "Verkehrsmittel" der Welt. Damit dies so bleibt, haben sich
die Hersteller von
Sicherheitstechnik
der Herausforderung gestellt, auch Lösungen für bestehende Aufzugsanlagen
als Nachrüstlösungen bereitzuhalten:
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BetrSichV nimmt Fahrstuhl-Betreiber stärker in die Pflicht (14.10.2005)
In
Zukunft müssen Aufzugsbetreiber die Prüffristen für
Aufzüge selbst festlegen.
Das sieht die
Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vor. Allerdings nimmt der
Gesetzgeber die Betreiber auch stärker in die Verantwortung. [...] Die BetrSichV sieht für "überwachungsbedürftige
Anlagen" wie Aufzüge /
Lifte wiederkehrende Prüfungen vor. In welchen Abständen diese
Prüfungen stattfinden, kann und muss der Betreiber in Zukunft selbst ermitteln:
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Querverweis:
POLIANT: die glaskeramische Beschichtung für Edelstahl Rostfrei (11.2.2005)
Die
Vielfalt der dekorativen Oberflächenausführungen macht den Werkstoff
Edelstahl
Rostfrei zum Trendwerkstoff in der design-orientierten
Architektur. Eine
Innovation aus dem Hause POLIGRAT kann zudem jede Edelstahl Rostfrei-Oberfläche
unsichtbar und nicht fühlbar vor Fingerabdrücken, Graffiti und anderen
Verschmutzungen schützen. [...] POLIANT eignet sich für dekorative Sichtflächen im Außen- und
Innenbereich, Fassaden,
Türen,
Wandverkleidungen,
Geländer,
Rolltreppen,
Liftkabinen,
Möbel,
Einrichtungen im
Küchen- und
Sanitärbereich,
Abdeckungen und Blenden:
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Spirit - Aufzug ohne Kopf und Grube (27.1.2005)
Neu am neuen Aufzug Spirit
der ThyssenKrupp
Aufzüge GmbH ist, dass der
Personenaufzug weder einen Schachtkopf noch
eine Schachtgrube konventioneller Abmessungen benötigt. So kann auf die
Dachaufbauten, die bei herkömmlichen
Aufzugssystemen für den Triebwerksraum
notwendig sind, gänzlich verzichtet werden. Der Spirit schließt exakt mit dem
Gebäudedach seine
letzte Haltestelle ab, was für die Gestaltung eines Gebäudes viele
Optionen eröffnet:
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Eigentümergemeinschaften können Liftbenutzung nicht verbieten (27.10.2004)
Sicherheit
geht vor. Das dachte sich die
Eigentümergemeinschaft eines
Hochhauses im
Rheinland und erließ strenge Regeln für die Benutzung des Lifts. Vor allem Gäste
hätten vom Fahrstuhl nur noch sehr eingeschränkt Gebrauch machen können.
Derartige Beschlüsse sind aber ungültig:
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Fahrstuhl im Bürohaus muss rund um die Uhr nutzbar sein (26.6.2004)
Fahrstühle in
mehrstöckigen
Bürohäusern müssen rund um die Uhr und 7 Tage die Woche in Betrieb
sein, wenn ein Mieter dieses wünscht:
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VDI-Fachtagung: Wie sicher sind unsere Aufzüge? (15.6.2004)
Am 28. Oktober 2004 findet in Nürnberg die VDI-Fachtagung "Aufzüge &
Gebäudetechnik" unter der fachlichen Trägerschaft der
VDI-Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung (VDI-TGA) statt. Die
Fachtagung mit dem diesjährigen Schwerpunktthema
"Instandhaltung", richtet sich an Investoren,
Architekten, Bau- und
Betriebsverantwortliche von
Aufzugsanlagen, Montage- und
Instandhaltungsbetriebe, TÜV, DEKRA,
Facility-Manager, Planer, Betreiber und
Versicherungen:
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Querverweis:
Umzüge und Möbeltransporte - mittels Speziallift fast im Handumdrehen (6.6.2004)
In enger Zusammenarbeit mit namhaften
Fahrzeugbauern
und
Speditionsunternehmen hat die Dhollandia Deutschland GmbH jetzt einen neuen
Vertikallift in Deutschland
eingeführt, der das Umzugsgewerbe und die
Möbelbranche revolutionieren soll. War es bisher üblich, Kisten, Kartons und
Möbel manuell ein- und
auszuladen und durch enge Flure und
Treppenhäuser nach oben zu tragen, bietet
der neue Speziallift eine bühnenreife Alternative. Bis zu einer Höhe von sechs Metern - also direkt in den
zweiten Stock - lassen sich damit Lasten bis zu 800 kg hoch heben: Ein schwerer
Eichenschrank oder die
Tiefkühltruhe
ebenso wie der wertvolle Konzertflügel:
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STLB-Bau ab sofort auch für Gleisbau sowie Aufzugs- und Fördertechnik
verfügbar (6.5.2004)
Mit Erscheinen der aktuellen Version 4/2004 bietet das
STLB-Bau zwei neue Leistungspakete - und zwar für die
Anwendungsbereiche Gleisbau sowie
Aufzugs- und
Fördertechnik. Um für
Planer von
Aufzugsanlagen und Förderanlagen eine kostengünstige
Lösung anzubieten, wurden aus dem Gesamtpaket der
Technischen Gebäudeausrüstung
6 Leistungsbereiche neu zusammengestellt. Weitere Informationen zu diesen Paketen gibt es bei allen
führenden AVA-Softwarehäusern
und vielen Fachhandelspartnern:
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[
Projektbericht ] Otis stattet DaimlerChrysler München mit Fördertechnik
aus (5.5.2004)
Die Fahrzeuge
von DaimlerChrysler bieten ihren
stolzen Besitzern eine "gute Fahrt". Dieser hohe Anspruch spiegelt sich auch in
der vertikalen Beförderung für die im Juni 2003 fertig gestellte Niederlassung
in München - alle zwölf Aufzüge und vier
Fahrtreppen stammen vom Marktführer
Otis. [...] Galerien,
Glasdächer sowie transparente
Trennwände und
Glasbrüstungen
ermöglichen von fast jedem Standpunkt im
Gebäude einen Gesamtüberblick und damit
auch eine bestmögliche Orientierung für Kunden. Allein die "Zweite-Haut-Fassade"
des rund 65 Meter hohen Gebäudeturms mit elliptischem Grundriss hat eine
Glasfläche von
3.660 m²:
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wettbewerbswidrige Absprachen bei Aufzugherstellern (30.1.2004)
Laut einer aktuellen dpa-Meldung untersucht die EU große Aufzughersteller
wegen wettbewerbswidriger Absprachen und Praktiken:
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Otis revolutioniert Sicherheit bei Fahrtreppen (15.10.2003)
Eine Revolution in Sachen Fahrgastsicherheit stellt die
Beseitigung des Einzugsrisikos zwischen der fahrenden Stufe und der
feststehenden Sockelinnenverkleidung dar. Erreicht wird dies durch die
patentierte Sicherheitsstufe "Guarded Step". Bei dieser Innovation ist die
Sockelinnenverkleidung als seitlicher Stufenabschluss fest mit der Stufe
verbunden und "fährt mit". Dadurch können Kleidungsstücke oder Gliedmaßen,
z.B. bei Fahrgaststürzen, nicht mehr eingezogen werden:
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Urteil: Mieter im
Erdgeschoss muss Aufzugskosten mittragen (2.4.2003)
Mieter einer Erdgeschosswohnung haben die
Betriebskosten für einen Aufzug anteilig mitzutragen
- zu diesem Urteil kam die Berufungskammer des Landgerichts Augsburg. Zunächst
hatte das Amtsgericht einer Klägerin Recht gegeben und befunden, sie müsse als
Mieterin einer Erdgeschosswohnung die Kosten für den Aufzug nicht mittragen,
weil sie von ihm nicht den geringsten Nutzen habe:
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Schindler präsentiert in Frankfurt neuen Hochleistungsaufzug (6.11.2002)
Der Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller Schindler hat am 5. November 2002 im
Rahmen einer Technologie-Präsentation im Fernmeldeturm in Frankfurt seinen neuen
Hochleistungsaufzug Schindler 700 vorgestellt. Das Aufzugsprogramm ist weltweit
bis zu Förderhöhen von 500m einsetzbar, fährt bis zu 10 Meter pro Sekunde und
weist eine Vielzahl technischer Innovationen auf:
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Aufzüge
bei
BAULINKS.de
BAUT-Informations-System (ein kostenloser individuellen
Bauherrenordner)